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  • Reichinnek kritisiert fehlende Teilhabe Älterer bei Onlinenutzung

    Es wäre besser fehlende Teilnahme Älterer bei Onlinenutzung zu kritisieren!

    47 Prozent der befragten Seniorinnen und Senioren sagen, sie würden sich mit dem Internet nicht auskennen.

    Das bedeutet 53% fühlen sich befähigt. In meiner Bubble ist der Anteil noch wesentlich höher.

    40 Prozent sind nicht online aus Sicherheitsbedenken, etwa aus Angst vor Viren.

    Bei anderen Themen oder Branchen, beauftragt man ausgebildete Dienstleister, wenn man, die Fähigkeiten nicht selbst hat. Würden viele suf ihr Auto verzichten, weil sie es nicht selbst reparieren könnetn oder weil sie sich mit 200km/h nicht mehrcsichercauf der Autobahn fühlen? Eine Angst löst sich nur dadurch es zu tun, nicht durch Vermeidung. Einmal,einer Angst nachgegeben wird es noch schwerer.

    15 Prozent haben niemanden, der ihnen in der Online-Welt helfen könnte.

    Das ist ein Problem. Wir sprechen jedoch nur von 15%. Ist es nicht zumutbar, dass diese eine Filiale audsuchen in der z.B. die BahnCard am Handy nach deren Bedürfnissen hinterlegt wird?

    In meiner Bubble besitzen 90% der Senioren über 70 Jahre ein Smartphone. Der Älteste ist 86 Jahre alt. Sie schreiben Chatnachrichten im Messenger, freuen sich über empfangene Bilder von den Enkeln und telefonieren damit.

    Zugegeben sie verwenden das klassische Papierticket im ÖPVN. Sie kommen jedoch auch mit dem Touchscreen und Softwareupdates am Ticketautomaten klar.

    Ich verstehe, dass viele Hilfe benötigen und wir die Möglichkeiten hierzu verbessern können. Teilweise lässt sich diese Hilfe auch kaufen. Ich sehe jedoch, dass wir viele Senioren und sie sich selbst unterschätzen. Ein langsames und schrittweise Umstellung der Möglichkeiten, bei gleichzeitiger schrittweise Reduktion der Bequemlichkeit bei den analoge Alternativen würde diesen Senioren sogar helfen und einen Big Bang vermeiden.

    Dad Internet unkl. Onlineshopping und Homebanking wurde 1999 von Boris Becker beworben. Da waren die jetzt 85jährigen gerade mal 59 Jahre.

    • Abhängigkeit von großen aussereuropäischen Unternehmen.
    • Geldnöte(80,-€ Mobiltelefon ist ausreichend)

    Die zwei Aspekte treffen alle gleich. Das hat mit Teilhabe vom Seioren nichts zu tun.


  • Die Denkweise kommt wahrscheinlich auch etwas von den unterschiedlichen Krankenkassensystemen in den USA und Deutschland.

    Möglicherweise. Ja, im Vergleich erfahren in den USA sind die selbst verursachten Kosten näher am größeren Teil der Bevölkerung als in Deutschland.

    In Deutschland dagegen sind die meisten gesetzlich versichert, wir geben die Verantwortung an die Krankenkasse bzw. den Gesetzgeber ab, welche ärztliche Vorgehensweise sinnvoll sind.

    Nein wir geben diese Verantwortung nicht ab! Es gibt eine Leistungskatalog, der allgemeingültig als sinnvoll anerkannt ist. Der Arzt hat weiterhin die Aufgabe zu beraten und der Patient entscheidet in eigener Verantwortung. Er hat ebenfalls die Aufgabe die Notwendigkeit der Maßnahme mit zu bewerten und zu entscheiden ob er den Rat des Arztes annimmt oder nicht. Weiterhin kann, dieser auf eigene Rechnung weitere Leistungen beauftragen.

    Ich gehe aber mit, dass sehr viele Patienten, das, aus verschiedenen Gründen, nicht tun. Das nimmt sie jedoch nicht aus der Verantwortung.

    Mit Bekämpfung einer Pandemie hat das jedoch nichts zu tun. Bei einer Pandemie stehen Selbstverantwortung für einen selbst und Sicherheit anderer, verursacht durch einen selbst, in Abwägung.


  • Ich ergänze das mal mit der Hypothese, dass Verkehrsteilnehmer, die einen Teil ihrer Konzentration mit Schildersuche beschäftigt sind mehr Unfälle verursachen, wenn diese weniger Schilder interpretieren müssen und andere, möglicherweise unvorhersehbare Gefahren (noch) besser achten können.

    Bei einer alternden Gesellschaft und Verkehrsteilnehmer dürfte dieser Effekt größer werden.

    Unabhängig davon, welche Standardgeschwindigkeit gilt, sollten die meisten Schilder grundsätzlich für Ausnahmen angewendet werden. Eine Reduktion der innerörtlichen Max-Geschwindigkeit um 5km/h wäre schon deshalb sinmvoll um Kleinkrafträder, die dirch eine EURegelung seit längerem nur noch 45km/h fahren dürften, im Verkehr mitschwimmen zu lassen. Was auch S-Pedilecs betrifft.



  • Skigebiete sind nicht die einzige Einflussgröße. Ein bewaldeten Berg z.B. auch für Forstwirtschaft genutzt ist dennoch stabiler, bremst Felsstürze, Muren und hält mehr Wasser, als eine sehr breite gerodete Trocken-Bergwiese bis ins Tal. Das Wasser und notwendige Energie für künstliche Beschneiung ist auch nicht zu unterschätzen. Nur 2km Talabfahrt mit nur 5m Breite entsprechen einem Hektar und benötigen ca. 18000kWh. (Erstbeste Quelle aus Ecosia) Je nach Wetterlage muss regelmäßig nachbeschneit werden.

    Ob da jetzt ein paar Leute Ski fahren können, ist das geringste Problem.

    So lange es sich wieder auf ein paar Leute gesundschrumpft, stimme ich hier zu. Es wird schrittweode wirtschaftlich härter, das ist meiner Ansicht nach ein gutes Zeichen und lässt die Zeit zu diversifizieren.






  • Ich habe keine Lust mich mit solchen Nebelkerzen zu beschäftigen. Wir brauchen mehr Migration,

    Ich sehe die Umterscheidung in meinem Kommentar nicht als Nebelkerze.

    Wir beschäftigen in unseren Teams (ca.30 Mitarbeiter) mehr Mitmenschen mit Migrationshintergrund als ohne, teils mit und teils ohne deutsche Staatsbürgerschaft. Die Nationen sind gemischt Tunesier, Iraner, Türken, Syrer, Inder, Amerikaner, Kroaten, … Ukrainer. Die weiteren Teams beschäftigen wir im aussereuropäischen Ausland mit ähnlicher Mitarbeiteranzahl. Alle sind sehr gut ausgebildet und erhalten das gleiche Gehalt, wie alle Mitarbeiter in diesen Positionen in dem Land der Beschäftigung. Ich hane vor kurzem ein Team ins Ausland verlagert, da ich die nötigen Mitsrbeiter nur schwer im Inland gefunden habe. Nachdem nicht alle Deutsch sprechen kommunizieren und dokumentieren wir in englischer Sprache.

    viel mehr Geld für Sprachkurse,

    Alle unserer Mitarbeiter die neu in Deutschland sind belegen Sprachkurse Teilweise auch vom Unternehmen finanziert. Es fällt jedoch auf, dass die Kommunikation auf Deutsch mit eigenen Kindern im Land beginnt. Auf meine Frage hin, weshalb sich jetzt das Deutsch verbessert bekomme ich sinngemäß die gleiche Antwort. ZItat eines Kollegen: "Ich war beim Elternabemd, der Schule und habe kein Wort verstanden. Dann habe, ich nochmal,einen Deutschkurs gemacht. " Mein Fazit: Wir brauchen nicht mehr Geld für Deutschkurse, die zugewiesen werden.

    Viele der Kollegen verlassen unser Land auch wieder. Meist aus familiären Gründen. Z.B. die Eltern werden alt und brauchen Betreuung. Der Kulturschock hierher zu ziehen wird diesen nicht mehr zugetraut.

    anerkannte Abschlüsse Die Abschlüsse mögen in einigen Branchen (z.B. Ärzte) wichtig sein. Der Werdegang ist bei uns wichtiger.

    und den Willen, uns mit diesen Menschen ernsthaft zu beschäftigen.

    Richtig wir müssen uns damit beschäftigen, wie wir unser Land attraktiv für ausländische Mitmenschen erhalten. Wir brauchen Mitmenschen, die im Land bleiben, hier ihre Familie gründen und die Kinder großziehen möchten bis ins hohe Alter. Dazu gehörende Möglichkeiten aller das zu tun. Allerdings gehört auch dazu Mitmenschen, die nicht dauerhaft hier bleiben möchten, hier keinen Beitrag leisten möchten oder sich nicht an Regeln halten, auch wieder gehen.

    Daher macht es einen Unterschied, ob man aufgrund von Schutzsuche im Land bleibt oder eine Einbürgerung für einen dauerhaften Aufenthalt auch mit den resultierenden Pflichten anstrebt.

    Dieses Bild vom bösen Fremden

    Fremden ist nicht böse. Es ist teilweose anders und bringt gute und aich weniger gute Aspekte mit sich. Immer beides.

    Warum haben wir immer vor allem Angst? Hat man Angst vor dem Fremden oder vor Veränderung? Beides ist ein normaler Effekt und wird durch Erfahrungen, Kontakt und gemeinsamen Erlebnissen gemildert oder verstärkt.

    Ich kenne nur Mitmenschen mit denen ich zusamme lebe, spiele und arbeite. Mit einigen besser und anderen weniger. Die Unterscheidung nach Nation macht diesbezüglich. wenig Sinn. Allerdings selektieren ich, die meiner Auffassung nach guten Aspekte und integrieren diese auch in mein Handeln. Andere lehne ich ab und werde diese nach Möglichkeit aus meinem Leben und dem meiner Familie nach Möglichleit fern halten.

    In der Rolle Gast hat man andere Rechte und Pflichten als in der Rolle Gastgeber. Die Erwartungen ebenfalls. Da ist bei einem Land kein Unterschied zur privaten Wohnung. Nur die Zahl der Betroffenen und Entscheider ist größer.


  • Verkürzung der Wochenstunden in Vollzeit oder mehr Urlaubstage.

    Ich finde es wichtig, dass wir Familien fördern und Kindern inkl. der Erziehungsleistung Gegenwert geben. Im Beitrag geht es IMO zum größten Teil um das Gegenteil.

    Weshalb sollten jedoch ausschließlich Arbeitgeber dafür aufkommen?

    Weniger Wochenstunden mit gleichbleibenden Vollzeitgehalt hat den gleichen Effekt, wie Teilzeit. Nur versteuert es die Arbeitstunde des Mitarbeiters für ein einzelnes Unternehmen um einen Vorteil für die Gesellschaft zu erhalten. Einflussmöglichkeiten für den Unternehmer sind Kündigung oder einen Einstellungsstopp für Bewerber im gebährfähigen Alter bzw. mit möglichem Risiko eines weiteren Kinderwunsch. (Gleiches gilt für mehr Urlaubstage) Unternehmer werden davon kaum selbst profitieren. Arbeitszeitverkürzung sind für kleinere Unternehmer kaum möglich. Sollten wir nicht gerade ermöglichen, dass gut ausgebildete Bürger selbst Unternehmen gründen und ebenfalls Eltern werden?

    Mit mehr Urlaubsanspruch fördert man Arbeiter, Angestellte und Beamte. Mit etwas Fantasie schafft man hierdurch einen Einstellungsbonus für etwas Ältere im Lebensabschnitt mit größeren Kindern. Besser wird es hierdurch nicht.


  • Wie wäre es mal mit einer Umfrage zwischen Paaren mit ähnlichem Einkommen und kleinen Kindern, welche Aspekte zu dieser, hoffentlich im Paar getroffenen, Entscheidung geführt haben?

    Neben den vielfach besprochenen finanziellen Aspekten, möglichen Karrierechancen oder Karrierre aus dem Aspekt wieviel Zeit man persönlich für Familie, Haushalt und wieviel in Karriere investiert. Gibt es noch weitere.

    Es ist eine Aufgabe der Gesellschaft auch erziehende Männer zu akzeptieren.

    Wie wäre es mit einer Umfrage bei frisch gebackenen Müttern, wer sein Kind, nach dem Mutterschutz von 8 Wochen, nun 8 bis 10 am Tag dem Vater überlassen wird und würde? (Unabhängig vom Job. Elternzeit kann auch gemeinsam genommen werden. Stillzeit? Hierfür gibt es technische Lösungen und Alternativen Arbeitszeitregelungen im Mutterschutzgesetz.)

    Wieso gibt es Diskussionen ob ein Vater mit seinem Kind zum PEKIP-Kurs kommen darf? Ich durfte sogar eine Abstimmung abwarten, ob in PEKIP als auch Mutter(Eltern)-Kind-Gruppe, ob sich eine der Teilnehmerinnen möglicherweise daran stört. (Z.B. wenn,sie Stillen möchte).

    Wieso wird man in Kitas nicht selbstverständlich die Mutter informoert wird. Ein Vater jedoch besser mal selbst nachfragt um informiert zu werden?

    Mein Aufruf an Frauen: Gleichstellung beinhaltet auch Loslassen und Toleranz gegenüber Veränderung und auch gegenüber männlichen Vorgehen, das für manche Aspekte auch Vorteile hat.

    Wir haben in den letzten zwei Jahrzehnten viel über Gesetze angepasst und aktiv vorangetrieben. Allerdings sollten wir uns als Gesellschaft unsere Wertvorstellungen aufgrund von Erfahrungen anpassen. Das benötigt Zeit für positive und negative Erlebnisse. Andernfalls bildet sich eine aktive Gegenbewegung und wir verwerfen das Erreichte.

    Teilzeit für alle ist bereits jetzt möglich. Es steht leider nicht in den Vorschlägen. Abschaffung Ehegattensplitting, Ausbau Kinderbetreuung, usw. zielen darauf ab, die Kinder von anderen erziehende zu lassen. Alle sollen besser Vollzeit arbeiten und mit ihren Steuern die Erzieher (inkl.dem kontrollierenden Beamten/öffentl. Angestellten) bezahlen.





  • Das ist keine neue Erkenntnis und ist seit Jahrzehnten ein stetiges Bild in den Unfallststisik. Bezogen auf Verkehrsunfälle gibt das IMO auch keine verfälschte Wahrnehmung in der breiten Masse.

    Durch privaten Raum wird ein anderes Sicherheitsgefühl erzeugt. Unser aktueller Bundeskanzler würde es mit “Stadtbild” umschreiben und mit “Fragt mal eure Töchter.” bekräftigen. Dieses emotionale Bedürfnis nach Sicherheit löst man nicht durch eine Verkehrsmittel. Im Vergleich ist es jedoch ein Problem, das den ÖPV mit Sammeltransportmitteln stärker trifft als den Individualverkehr. Ob man anderer Menschen als Gefahr oder Unterstützung wahr nimmt, wird durch direkte Kommunikation und Interesse erreicht. Insbesondere mit Leuten ausserhalb des eigenen Komfortbereichs (Bubble).



  • Für verwöhnte Deutsche kann der im System eingebaute Mangel an Selbstbestimmung frustrierend sein.

    “Verwöhnte Deutsche” ist der richtige Begriff. Man hat sich an sehr viel unnötiges gewohnt und kann es nur schwer wieder loslassen. Selbstbestimmung zählen ich jedoch NICHT zu Unötigem.

    In Schweden sind, je nach Region, Gebühren zwischen 200 Kronen und 370 Kronen (derzeit zwischen 18 und 34 Euro) pro Besuch fällig, bis zum Erreichen der jährlichen Obergrenze von umgerechnet rund 130 Euro.

    Ich bin kein Befürworter der Praxisgebühr. Wenn jedoch keine minimale gedundheitl. Grundbildung erwartbar ist und der Gedanke “Die Kasse zahlt es doch.” über dem solidarischen Gedanken steht, wird dies wohl nötig sein.

    Wer zu einem Termin ohne frühzeitige Absage nicht erscheint, zahlt ebenfalls.

    Dieses Risiko zeigt in Deutschland der Arzt selbst und kann das in Rechnung stellen.

    …steigende Gebühren, Naja, auch im steuerfinanziertem System gilt das System Angebot vs. Nachfrage. Leistungen werden erbracht und wollten entlohnt werden.

    …häufig wechselnden Kontaktpersonen Das halte ich für ein Problem. Man kann nur einen Teil über geschriebene Information erreichen. Den Teil der Vertrauensverhältnis zwischen Arzt bzw. behandelte Person und Patient wird IMO unterschätzt. Für den anderen Teil sollten wir die Challlenge akzeptieren und möglichst automatisieren. (Z.B. für Blutabnahme, autom. Laborleistung und Abhleich mit Standardwerten braucht es keinen Arzt.)

    …zu weiten Entfernungen oder zu langen Wartezeiten, etwa bei geplanten Operationen oder der Behandlung psychischer Erkrankungen.

    Dieses Problem scheint ein Vorsortieren und Rationalisieren, wie es auch bei uns geforderte wird, auch nicht zu lösen.

    Meiner Ansicht nach brauchen wir nicht weniger, sondern mehr Selbstbestimmung, einhergehenden mit der zugehörigen Verantwortung und Kinsequenz.

    Anstatt einer Praxisgebühr fände ich eine Rechnungstellung direkt an den Patienten besser. Dieser müsste sich um die Leistung bei seiner Versicherung selbst kümmern. Bei größeren Maßnahmen wäre ja,weiterhin eine Vereinvarung zu direkten Abrechnung möglich. Bei diesem Ansatz sollt nicht die Bürokratie erhöht werden. Aktuell, entkoppelt wir jedoch die bezogene Leistung vom Preis den Kosten.

    Bei Vorsorgeberatungen könne man, selbst Laborwerte, Blutdruck-Protokoll, Blutzucker-Protokoll mitbringen. Ein Kaufen dieser Leistung kann weiterhin über den Arzt erfolgen. Es wäre jedoch nicht notwendig und muss auch nicht über diesen angerechnet werden. Auch die bei vielen üblichen Fitnesstracker liefern Informationen. Hierzu bräuchten wir möglicherweise eine klarere Trennung von Anbietern/Produkten mit einer Mindestqualität und anderen. Eine freie und offene Schnittstelle zu den eigenen Daten, gehört in so einem Standard für einen vielfältigen funktionierenen Markt dazu.


  • Ich habe das Gefühl, dass die freien Programme auf dem Leistungsstand von MS-Office angekommen sind.

    Das ist meiner Ansicht nach schon lange so.

    Man,ä darf MS-Office jedoch nicht auf die drei hauptsächlich genutzten Anwendungen (Excel, Word, PowerPoint) reduzieren. Diesen Fehler hatte man,auch gemacht, als man Outlook als reinen Email-Client bezeichnet hat und versucht hat diesen abzulösen. Doch schon damals war diese Anwendung in Office integriert und wenn auch vieöleocht nur das Adressbuch für Serienbriefe genutzt wurde.

    Ein echter Gamechanger, der Office mit einem ganz anderen Ansatz neu aufrollt, fehlt auch.

    Genauso, wie es mit Outlook gelaufen ist läuft es gerade mit Teams und Onedrive. Für den Anwender sind das keine zwei zusatzlichen Applikationen. Die Office-Anwendungen laufen integriert. Der Anwender muss sich kaum um online- oder offline-Verfügbarkeit, Bereitstellung oder der Breitbandverfügbarkeit Gedanken machen. Auch nicht bezüglich der Anwendung. Das Zusammenführen von Änderungen (online und offline) erfolgt auch unterstützt. Die Daten sind in der Konversation oder dem Kalender-Meeting auffindbar.

    Es sind alles Funktionen die ebenfalls mit anderer Software und Dienstleistern angeboten wird. Der Gamechanger ist meiner Ansicht nach aktuell, der Erhalt des Gewohnten durch die integrierte Lösung und parallel kompletten Wechsel des Unterbau. Denn der größte Teil der Anwender möchte seine Aufgaben erledigen und sich nicht mit dem Werkzeug beschäftigen. (Ist im übrigen auch der Erfolgsfaktor der Marke mit dem angebissenen Apfel. Jedoch in einer teils anderen Branche.)

    Stichwort Gamechanger: Es kommt darauf an, wie du Office abgrenzt. Sind es die bekannten Office-Anwendungen oder die Arbeitsabläufe in einem Office, das sich mehr und mehr ins HomeOffice oder Mobilen-Arbeiten bewegt?!