

Die Denkweise kommt wahrscheinlich auch etwas von den unterschiedlichen Krankenkassensystemen in den USA und Deutschland.
Möglicherweise. Ja, im Vergleich erfahren in den USA sind die selbst verursachten Kosten näher am größeren Teil der Bevölkerung als in Deutschland.
In Deutschland dagegen sind die meisten gesetzlich versichert, wir geben die Verantwortung an die Krankenkasse bzw. den Gesetzgeber ab, welche ärztliche Vorgehensweise sinnvoll sind.
Nein wir geben diese Verantwortung nicht ab! Es gibt eine Leistungskatalog, der allgemeingültig als sinnvoll anerkannt ist. Der Arzt hat weiterhin die Aufgabe zu beraten und der Patient entscheidet in eigener Verantwortung. Er hat ebenfalls die Aufgabe die Notwendigkeit der Maßnahme mit zu bewerten und zu entscheiden ob er den Rat des Arztes annimmt oder nicht. Weiterhin kann, dieser auf eigene Rechnung weitere Leistungen beauftragen.
Ich gehe aber mit, dass sehr viele Patienten, das, aus verschiedenen Gründen, nicht tun. Das nimmt sie jedoch nicht aus der Verantwortung.
Mit Bekämpfung einer Pandemie hat das jedoch nichts zu tun. Bei einer Pandemie stehen Selbstverantwortung für einen selbst und Sicherheit anderer, verursacht durch einen selbst, in Abwägung.


Es wäre besser fehlende Teilnahme Älterer bei Onlinenutzung zu kritisieren!
Das bedeutet 53% fühlen sich befähigt. In meiner Bubble ist der Anteil noch wesentlich höher.
Bei anderen Themen oder Branchen, beauftragt man ausgebildete Dienstleister, wenn man, die Fähigkeiten nicht selbst hat. Würden viele suf ihr Auto verzichten, weil sie es nicht selbst reparieren könnetn oder weil sie sich mit 200km/h nicht mehrcsichercauf der Autobahn fühlen? Eine Angst löst sich nur dadurch es zu tun, nicht durch Vermeidung. Einmal,einer Angst nachgegeben wird es noch schwerer.
Das ist ein Problem. Wir sprechen jedoch nur von 15%. Ist es nicht zumutbar, dass diese eine Filiale audsuchen in der z.B. die BahnCard am Handy nach deren Bedürfnissen hinterlegt wird?
In meiner Bubble besitzen 90% der Senioren über 70 Jahre ein Smartphone. Der Älteste ist 86 Jahre alt. Sie schreiben Chatnachrichten im Messenger, freuen sich über empfangene Bilder von den Enkeln und telefonieren damit.
Zugegeben sie verwenden das klassische Papierticket im ÖPVN. Sie kommen jedoch auch mit dem Touchscreen und Softwareupdates am Ticketautomaten klar.
Ich verstehe, dass viele Hilfe benötigen und wir die Möglichkeiten hierzu verbessern können. Teilweise lässt sich diese Hilfe auch kaufen. Ich sehe jedoch, dass wir viele Senioren und sie sich selbst unterschätzen. Ein langsames und schrittweise Umstellung der Möglichkeiten, bei gleichzeitiger schrittweise Reduktion der Bequemlichkeit bei den analoge Alternativen würde diesen Senioren sogar helfen und einen Big Bang vermeiden.
Dad Internet unkl. Onlineshopping und Homebanking wurde 1999 von Boris Becker beworben. Da waren die jetzt 85jährigen gerade mal 59 Jahre.
Die zwei Aspekte treffen alle gleich. Das hat mit Teilhabe vom Seioren nichts zu tun.