Brandenburg: Langer und teurer AKW-Rückbau in Rheinsberg
Seit 30 Jahren bauen Beschäftigte im brandenburgischen Rheinsberg das erste Kernkraftwerk der DDR zurück. Der Rückbau soll bereits 850 Millionen Euro gekostet haben - und dürfte weitere 20 Jahre dauern. Von Mirja Fiedler.
CSU-Chef Söder will auch nach dem Atomausstieg in Deutschland nicht ganz mit dieser Art der Energiegewinnung brechen. Er fordert den Bau von "kleineren, smarten Reaktoren" zur Förderung der wirtschaftlichen Erholung.
Seit August laufen in Kasachstan die Bauarbeiten für das erste AKW des Landes - unter Federführung des russischen Konzerns Rosatom. Viele Menschen in der Region erhoffen sich eine gute Stromversorgung und sichere Arbeitsplätze. Von S. Diettrich.
Der lange Weg zum Kernfusionsreaktor in Deutschland
Die neue Bundesregierung will die Fusionsforschung in Deutschland stärken. Ziel sei es, hierzulande den weltweit ersten Reaktor zu errichten. Doch Fachleute warnen vor übertriebenen Erwartungen. Von Frank Grotelüschen.
Trotz des Endes der Atomkraft in Deutschland vor zwei Jahren gibt es für die radioaktiven Abfälle noch keine Lösung. Warum dauert es so lange? Wo liegen die größten Herausforderungen? Von Martin Polansky.
Der deutsche Atomausstieg ist eigentlich seit fast zwei Jahren abgeschlossen. Doch die Entscheidung wird weiter kontrovers diskutiert. Kurz vor der Bundestagswahl nimmt das Thema noch mal Fahrt auf. Von Katha Jansen.
Das Interesse an der Kernenergie sei so groß wie seit der Ölkrise in den 1970er Jahren nicht mehr. Mehr als 40 Länder streben einen Ausbau der Kernenergie an, um den steigenden Strombedarf zu decken. 📈
Die weltweite Stromerzeugung aus Kernkraftwerken soll 2025 einen neuen Höchststand erreichen.
Das Bild zeigt ein Atomkraftwerk von außen. In der Überschrift steht: "IEA sieht Kernkraft weltweit vor einem Comeback" dadrunter steht: "Mehr als 40 Länder streben nach einem Ausbau der Kernenergie, teilte die Internationale Energieagentur (IEA) mit."
Northvolt-Krise: Für Bund und Land stehen Millionen auf dem Spiel
Die Krise bei Northvolt könnte für den Bund und das Land Schleswig-Holstein teuer werden. Denn das angeschlagene Unternehmen hatte rund 600 Millionen Euro von der KfW erhalten hat, wofür Bund und Land je zur Hälfte bürgen.
@tagesschau Wenn das ein #Kernkraft-Startup wäre, würden jetzt die üblichen Üblen laut schreien und behaupten, das wäre halt prinzipiell nicht wirtschaftlich zu machen, und der arme gebeutelte Steuerzahler und so.