@zendis@social.bund.de avatar zendis , to random German

💡 Wie bauen wir gemeinsam eine zukunftsfĂ€hige Öffentliche Verwaltung auf? Das steht vom 3. – 4. MĂ€rz im Fokus des diesjĂ€hrigen Digitalen Staat.

Auch das ZenDiS ist in diesem Jahr wieder mit eigenem Messestand dabei und zeigt, wie eine nachhaltige und souverÀne Verwaltungsmodernisierung konkret umgesetzt werden kann:

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zendis OP ,
@zendis@social.bund.de avatar

🎯 kennenlernen: Unsere Open-Source-basierte Office- & Kollaborationssuite ist in der Öffentlichen Verwaltung bereits mit 100.000 Lizenzen im Einsatz und kann an unseren Demo-Stationen vor Ort live getestet werden.

🎯 Sichere Softwarelieferketten mit : Unsere zentrale Plattform fĂŒr Open-Source-Projekte in der Öffentlichen Verwaltung stellt mit der neuen Secure Government Container Initiative geprĂŒfte und gehĂ€rtete Container-Images fĂŒr die Öffentliche Verwaltung bereit.

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mathismatiker ,
@mathismatiker@norden.social avatar

@zendis Ich habe mal eine Frage, weil gerade von Seiten einiger Unis der Ruf nach kostenlosen Lizenzen fĂŒr OpenDesk geĂ€ußert wird:

Warum muss man lizensieren?

Laut AnkĂŒndigung ist das doch als Open Source Software fĂŒr das Allgemeinwohl entwickelt worden, oder habe ich das falsch verstanden? Warum wird das nicht veröffentlicht, und wer es nutzen will, tut das?

@heiseonline@social.heise.de avatar heiseonline , to random German

Die Open-Source-Lösung ist teurer als Microsoft. Klingt absurd? Ist aber gerade RealitÀt an deutschen Unis.

Zum Artikel: https://heise.de/-11176449?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

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@zendis@social.bund.de avatar zendis , to random German

đŸ“» Welche Rolle spielt Open-Source-Software in der Öffentlichen Verwaltung? Und wie wird sich der Einfluss der Software verĂ€ndern? Am Beispiel unserer Office- und Kollaborationssuite beschĂ€ftigt sich der Deutschlandfunk mit der Thematik. Neben Thomas Jarzombek, Dirk Schrödter, Prof. Dr. Mario Martini und Peter Ganten kommt auch ZenDiS-GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Pamela Krosta-Hartl zu Wort.
🔗 https://www.deutschlandfunk.de/open-source-der-weg-zu-mehr-digitaler-unabhaengigkeit-100.html

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@Signalrauschen@mastodon.social avatar Signalrauschen , to random German

⚖ Historisch: Internationaler Strafgerichtshof wechselt zu !

1800 ArbeitsplÀtze werden von Microsoft zu deutscher Open-Source-Lösung migriert.

Grund: US-Sanktionen & Sperrung von ChefanklÀger Khans E-Mail-Zugang durch Microsoft.

"Wir mĂŒssen AbhĂ€ngigkeiten reduzieren und technologische Autonomie stĂ€rken" - IStGH-Registrar Zavala Giler

Erste internationale Institution außerhalb DE mit OpenDesk!

https://netzpolitik.org/2025/sorge-vor-us-sanktionen-internationaler-strafgerichtshof-kickt-microsoft-aus-seiner-verwaltung/

@heiseonline@social.heise.de avatar heiseonline , to random German

Digitale SouverĂ€nitĂ€t ist keine Theorie mehr - sie wird jetzt in der Praxis erprobt! đŸ’»đŸ”

Zum Artikel: https://heise.de/-11149572?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

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@zendis@social.bund.de avatar zendis , to random German

openDesk als Arbeitsplatz fĂŒr den Krisenfall und Digitale SouverĂ€nitĂ€t durch UnterstĂŒtzung der Community – die ZenDiS-Medienempfehlungen fĂŒr diese Woche:

📰 Was tun, wenn digitale Systeme ausfallen? Am besten ein Ersatzsystem bereits in der Hinterhand haben! Im Projekt „CKKI – Cloud basierte Kommunikation im Krisenfall“ testen Sozialversicherungen den Einsatz unserer Office- und Kollaborationssuite im Krisenfall.

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@zendis@social.bund.de avatar zendis , to random German

Herzlichen GlĂŒckwunsch an das Land Berlin zu seiner Open-Source-Strategie 🎉

Das Land Berlin hat eine eigene Open-Source-Strategie beschlossen. Nach GrĂŒndung des eigenen Open-Source-Kompetenzzentrums ist das der nĂ€chste konsequente Schritt in Richtung Digitaler SouverĂ€nitĂ€t. Mit Schleswig-Holstein und ThĂŒringen ist Berlin nun das dritte Land, das seine digitale Infrastruktur auf offenen Standards aufbauen will.

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zendis OP ,
@zendis@social.bund.de avatar

In diesem Kontext freut uns besonders,

âžĄïž dass Berlin den Einsatz der ZenDiS-Lösung plant und

âžĄïž sich mit anderen LĂ€ndern am ZenDiS zu beteiligen möchte

„OpenDesk hat das Potenzial, die in Berlin primĂ€r eingesetzte proprietĂ€re Software Microsoft Office sukzessive zu ersetzen“ heißt es dazu in der Antwort auf eine schriftliche Anfrage an das Berliner Abgeordnetenhaus (Quelle: https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-24300.pdf ). Danke fĂŒr das Vertrauen!

Foto (A): Sandra KĂŒhnapfel

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@zendis@social.bund.de avatar zendis , to random German

Vielen Dank fĂŒr den Besuch im ZenDiS, Ralph Brinkhaus! Der Vorsitzende der Arbeitsgruppe „Digitales und Staatsmodernisierung“ der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist in Bochum vorbeigekommen, um sich ĂŒber den Stand unserer Office- und Kollaborationssuite zu informieren.

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@zendis@social.bund.de avatar zendis , to random German

Unsere Medien-Tipps fĂŒr das 2. Adventswochenende:

đŸŽ™ïž Victor Moster, Produktmanager ZenDiS, war bei Ralf Hersel im Podcast zu Gast. Es geht um den Status quo & die Weiterentwicklung unserer Office- und Kollaborationssuite : https://gnulinux.ch/ciw162-podcast

📰 Leonhard Kugler, Leiter Plattform & Entwicklung ZenDiS, hat einen Fachartikel in der neuen Ausgabe von "Kleine Kniffe" veröffentlicht. Er widmet sich dem Thema: " als RĂŒckgrat eines souverĂ€nen Staates": https://epaper.nachhaltige-beschaffung.com/p/special-interest/21-11-25/r/15/28-29/8695/2044626

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@zendis@social.bund.de avatar zendis , to random German

Ein guter Tag fĂŒr das ZenDiS: Bundeskanzler Friedrich Merz stellt uns und in seiner Rede auf dem EU-SouverĂ€nitĂ€tsgipfel vor, parallel berichten Tagesschau und Tagesthemen ĂŒber das ZenDiS.

đŸ€ Auf dem EU-SouverĂ€nitĂ€tsgipfel haben rund 1.000 Delegierte aus EU-Staaten zu Digitaler SouverĂ€nitĂ€t diskutiert.

đŸ‡©đŸ‡Ș Deutschland hat gezeigt, dass es vorangehen kann. Unter anderem durch unsere Office- und Kollaborationssuite openDesk, wie Bundeskanzler Friedrich Merz festgehalten hat.

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video/mp4

@zendis@social.bund.de avatar zendis , to random German

Startschuss fĂŒr den EuropĂ€ischen Gipfel zur Digitalen SouverĂ€nitĂ€t! đŸ‡ȘđŸ‡ș

Wir freuen uns darauf, in intensiven GesprĂ€chen mit unseren internationalen Partnern das Thema Digitale SouverĂ€nitĂ€t weiter voranzubringen. FĂŒr das ZenDiS sind Alexander Pockrandt, Pamela Krosta-Hartl, Alexander Smolianitski und Leonhard Kugler vor Ort in Berlin - sprecht uns gern an!

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zendis OP ,
@zendis@social.bund.de avatar

Die EU hat heute die Chance zu zeigen, dass die Staaten fĂŒr Digitale SouverĂ€nitĂ€t noch stĂ€rker kooperieren wollen. Dass das geht, sehen wir schon heute: Das ZenDiS und die Direction interministĂ©rielle du numĂ©rique (DINUM) entwickeln die Arbeitsplatzlösungen und La Suite NumĂ©rique beispielsweise regelmĂ€ĂŸig gemeinsam weiter.

Einen Einblick in die ZenDiS-Arbeit und die "Magic of Open Source" gibt es auch vor Ort im Pavillon der Open Source Business Alliance (OSBA).

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@zendis@social.bund.de avatar zendis , to random German

Unser CfP zur 2026 ist offen: „Building Europe’s Public Digital Infrastructure“ 🌐đŸ‡ȘđŸ‡ș

Gemeinsam mit dem @SCS bringen wir in unserem Devroom auf der @fosdem Projekte rund um öffentliche digitale Infrastruktur zusammen: von souverĂ€nen Cloud-Lösungen ĂŒber Kollaborations- und Office Suites (z. B. , , ) bis hin zu Standards und Best Practices fĂŒr interoperable, -basierte IT-Infrastruktur im öffentlichen Sektor.

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zendis OP ,
@zendis@social.bund.de avatar

Our CfP for 2026 is now open: “Building Europe’s Public Digital Infrastructure” 🌐đŸ‡ȘđŸ‡ș

Together with the @SCS , our Devroom at @fosdem will bring together projects focused on public digital infrastructure: from sovereign cloud solutions to collaboration and office suites (e.g., , , ), as well as standards and best practices for interoperable, -based IT in the public sector.

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@ljrk@todon.eu avatar ljrk , to random German

Der @bsi Lagebericht ist draußen und Thanks-I-Hate-It:
https://medien.bsi.bund.de/lagebericht/de/index.html

Es ist wirklich schön, dass das ganze jetzt eine "interaktive" Website ist. Es ist ja auch schön, dass heutzutage die Beamten mit moderner Technologie wie @astro herumspielen dĂŒrfen. Aber.

  1. Wie kann es sein, dass gleich auf der Landing-Page eine WebP mit sichtbaren Kompressionsartefakten landet? Das ist Text mit ein paar Balken drumherum. This could've been an SVG.
  2. Wenn man auf ein anderes Kapitel klickt dauert's... merklich. Und dann scrollt und ruckelt sich noch alles zurecht. WĂŒrde man Layouts nicht erst in der letzten Sekunde client-seitig per JS komplex berechnen, sondern einfach festsetzen, hĂ€tte man das Problem nicht.
  3. Wenn man zu einem Objekt springt, wird per JS ganz dynamisch die Website rumbewegt. Wir hatten Mal dafĂŒr was, nannte sich HTML-anchor.
  4. Um mehr Daten aus einer Grafik zu bekommen, wird per JS ein Overlay eingefĂŒgt. Auch dafĂŒr gab's was, nannte sich CSS.
  5. Es gibt ein AbkĂŒrzungsverzeichnis und Glossar. NatĂŒrlich ist keine AbkĂŒrzung oder Begriff dahin verlinkt. Links sind sowieso ĂŒberbewertet im modernen Web.
  6. In der Sidebar habe ich ein Inhaltsverzeichnis. Darin kann man Kapitel und einzelne Seiten anklicken. Abschnitte nicht.

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thomasfricke ,
@thomasfricke@23.social avatar

@bsi @ljrk

Warum macht Ihr das nicht wie bei vom @zendis ?

Das ist lang, trotzdem lesbar

https://bmi.usercontent.opencode.de/opendesk-architekturkonzept/

und liegt im Gitlab von OpenCode

https://gitlab.opencode.de/bmi/opendesk-architekturkonzept

Das ist mit mkdocs gemacht, Markdown wÀre auch ok. Und wenn sich das Àndert, einfach eine neue Version einchecken.

Ist denn das so schwer. Und eine Creative Commons Lizenz tut doch auch nicht weh.

@h4ckernews@mastodon.social avatar h4ckernews Bot , to random

OpenDesk – a flexible all-in-one office suite for the public sector

https://www.opendesk.eu/de

@h4ckernews@mastodon.social avatar h4ckernews Bot , to random
@zendis@social.bund.de avatar zendis , to random German

Wer steckt eigentlich hinter openDesk?

Unsere Office- und Kollaborationssuite besteht aus am Markt etablierten Open-Source-Softwarelösungen. Gemeinsam sorgen wir fĂŒr einen souverĂ€nen digitalen Workplace. đŸ€

đŸŽ€ Aber wer verantwortet eigentlich welche Anwendung hinter openDesk genau? Auf der Smart Country Convention haben wir mit unseren openDesk Partnern Kurzinterviews gefĂŒhrt.

🔗Alle Interviews gibt es jetzt online: https://youtube.com/playlist?list=PLMCUEPxHwdPnZ4T9yPkl9ySCSpTdAgs77&si=60WHfQSHDFjp3tU1

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@adfichter@infosec.exchange avatar adfichter , to random German

đŸ’„ đŸ’„ BREAKING: Der Schweizer Armeechef Thomas SĂŒssli will kein . đŸ’„ đŸ’„

Armee­chef Thomas SĂŒssli hat am 18. September einen Brief an Daniel Markwalder geschickt, den Leiter des Bereichs Digitale Transformation bei der Bundes­kanzlei. Die Republik.ch hat diesen via BGÖ-Gesetz erhalten.

Tl,dr: Microsoft 365 ist fĂŒr die Schweizer Armee NICHT nutzbar. Weil ein grosser Teil der Daten "intern" und "geheim" klassifiziert ist. Und die Lizenzkosten fĂŒr die Armee einfach zu hoch sind.

SĂŒssli fordert:

âžĄïž eine Exitstrategie aus Microsoft:
âžĄïž eine IT-Infrastruktur fĂŒr sensitive Daten
âžĄïž eine Schweizer Open-Source-Lösung.

Warum?

Insider wissen: Microsoft ist eine , hinter der eine autoritÀre US-Regierung steckt und die jederzeit ausgeschaltet werden kann.

Was auch klar ist gemĂ€ss diesen Kreisen: SĂŒssli fordert, dass mit dem Projekt BOSS vorwĂ€rtsgemacht wird. Mit der -Lösung des deutschen Zentrum Digitale SouverĂ€nitĂ€t (ZenDiS). Daran arbeiten das Bundesamt fĂŒr Informatik und die Bundeskanzlei. Aber sie dĂ€mpfen JETZT schon die Erwartungen, dass dies NIE Microsoft ersetzen werde.

Dabei könnte es das. Siehe Internationaler Strafgerichtshof.

âŹ‡ïž https://www.republik.ch/2025/10/31/der-armeechef-stemmt-sich-gegen-microsoft

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@trendytoots@mastodon.social avatar trendytoots Bot , to random
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@jwildeboer@social.wildeboer.net avatar jwildeboer , to random German

ist eine Kombination vieler Open Source Pakete, die weltweit entwickelt werden. Bitte sagt nicht das es ein deutsches Produkt wĂ€re. Das wĂ€re ungerecht gegenĂŒber den ganzen Communities, deren Software in OpenDesk enthalten ist.

Der Internationale Stafgerichtshof steigt von Microsoft auf Open Source um. DAS ist die wirkliche Nachricht.

OpenDesk enthÀt NextCloud, CryptPad, Element, Jitsi, Collabora, LibreOffice, Dovecot, Keycloak und vieles mehr.

@adfichter@infosec.exchange avatar adfichter , to random German

Ich habe gerade gestern noch gefragt beim Internationalen Strafgerichtshof, was jetzt mit den ĂŒbrigen 9 Richtern sei, die ebenfalls von US-Sanktionen betroffen sind. Ob deren Microsoft-Accounts auch deaktiviert worden sind.

Der Sprecher sagte, er könne gerade jetzt nichts dazu sagen.

Nun ist mir langsam klar warum: Der sagt ByeBye zu und steigt um auf , vom Zentrum fĂŒr Digitale SouverĂ€nitĂ€t ZenDis. 🎇 🎇

(fyi: Die Schweizer Bundeskanzlei testet ebenfalls OpenDesk bis 2026, will aber Microsoft nicht vollstÀndig ersetzen.)

https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/software-strafgerichtshof-ersetzt-microsoft-durch-deutsche-loesung/100166382.html

@zendis@social.bund.de avatar zendis , to random German

Offiziell gegrĂŒndet: EU-Konsortium fĂŒr Digitale GemeingĂŒter (DC-EDIC)

đŸ€ Die GrĂŒndung eines („European Digital Infrastructure Consortium“) fĂŒr Digitale GemeingĂŒter („“) wurde durch die EU-Kommission heute offiziell bestĂ€tigt.

Frankreich, Deutschland, Italien und die Niederlande sind GrĂŒndungsmitglieder der neuen Organisation.

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gwenn ,

@zendis
Steuert ihr dann und den bei?

@petersuber@fediscience.org avatar petersuber , to random

The French city of Lyon is dropping software in favor of alternatives. It doesn't want to depend on proprietary, closed-source software, and it doesn't want to depend on American software. It doesn't want "potential [US] governmental surveillance."
https://news.itsfoss.com/french-city-replaces-microsoft/

PS: It seems clear that is playing a role here. While he uses tariffs to boost American companies, he scares foreign buyers away from American companies, at least software companies that collect user data. He's creating a problem for American software. Microsoft didn't help itself on this front by giving $1 million to the Trump inauguration.

BTW, many other US closed-source software companies gave $1m to the Trump inauguration, among them Adobe, Amazon, Google, Meta, and Perplexity.

petersuber OP ,
@petersuber@fediscience.org avatar

Update. "The International Criminal Court () will switch its internal work environment away from to , a European [German] alternative."
https://www.euractiv.com/news/international-criminal-court-to-ditch-microsoft-office-for-european-open-source-alternative/