đĄ Wie bauen wir gemeinsam eine zukunftsfĂ€hige Ăffentliche Verwaltung auf? Das steht vom 3. â 4. MĂ€rz im Fokus des diesjĂ€hrigen Digitalen Staat.
Auch das ZenDiS ist in diesem Jahr wieder mit eigenem Messestand dabei und zeigt, wie eine nachhaltige und souverÀne Verwaltungsmodernisierung konkret umgesetzt werden kann:
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Grafik mit ZenDiS-Logo sowie Logo der Kongressmesse Digitaler Staat und Informationen zum Messeauftritt des ZenDiS auf dem Digitalen Staat: 3. bis 4. MĂ€rz 2026 in Berlin. Der ZenDiS-Stand hat die Standnummern 21 und 22 und befindet sich im 1. Obergeschoss.
đŻ #openDesk kennenlernen: Unsere Open-Source-basierte Office- & Kollaborationssuite ist in der Ăffentlichen Verwaltung bereits mit 100.000 Lizenzen im Einsatz und kann an unseren Demo-Stationen vor Ort live getestet werden.
đŻ Sichere Softwarelieferketten mit #openCode: Unsere zentrale Plattform fĂŒr Open-Source-Projekte in der Ăffentlichen Verwaltung stellt mit der neuen Secure Government Container Initiative geprĂŒfte und gehĂ€rtete Container-Images fĂŒr die Ăffentliche Verwaltung bereit.
Laut AnkĂŒndigung ist das doch als Open Source Software fĂŒr das Allgemeinwohl entwickelt worden, oder habe ich das falsch verstanden? Warum wird das nicht veröffentlicht, und wer es nutzen will, tut das?
đ» Welche Rolle spielt Open-Source-Software in der Ăffentlichen Verwaltung? Und wie wird sich der Einfluss der Software verĂ€ndern? Am Beispiel unserer Office- und Kollaborationssuite #openDesk beschĂ€ftigt sich der Deutschlandfunk mit der Thematik. Neben Thomas Jarzombek, Dirk Schrödter, Prof. Dr. Mario Martini und Peter Ganten kommt auch ZenDiS-GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Pamela Krosta-Hartl zu Wort.
đ https://www.deutschlandfunk.de/open-source-der-weg-zu-mehr-digitaler-unabhaengigkeit-100.html
Grafik: ZenDiS-Logo. Darunter Text: Medienempfehlungen: Deutschlandfunk: "Open Source: Die Suche nach mehr digitaler UnabhÀngigkeit" mit Pamela Krosta-Hartl. Swiss IT Magazine: "SouverÀnitÀts-Washing bei Cloud-Diensten" von Lutz Niemeyer.
openDesk als Arbeitsplatz fĂŒr den Krisenfall und Digitale SouverĂ€nitĂ€t durch UnterstĂŒtzung der Community â die ZenDiS-Medienempfehlungen fĂŒr diese Woche:
đ° Was tun, wenn digitale Systeme ausfallen? Am besten ein Ersatzsystem bereits in der Hinterhand haben! Im Projekt âCKKI â Cloud basierte Kommunikation im Krisenfallâ testen Sozialversicherungen den Einsatz unserer Office- und Kollaborationssuite #openDesk im Krisenfall.
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Grafik mit Auflistung der ZenDiS-Medienempfehlungen fĂŒr die Kalenderwoche 3 in 2026:
1. cât uplink Podcast zum Thema "Digitale SouverĂ€nitĂ€t - sind HĂ€cker:innen jetzt fĂŒrs Staatswohl verantwortlich?", unter anderem mit Sven Neuhaus vom ZenDiS.
2. Artikel "openDesk statt Blackout" in dem der Tagesspiegel Background Digitalisierung und KI ĂŒber das Projekt "digitaler Notfallarbeitsplatz" berichtet. Der Artikel ist kostenpflichtig.
Herzlichen GlĂŒckwunsch an das Land Berlin zu seiner Open-Source-Strategie đ
Das Land Berlin hat eine eigene Open-Source-Strategie beschlossen. Nach GrĂŒndung des eigenen Open-Source-Kompetenzzentrums ist das der nĂ€chste konsequente Schritt in Richtung Digitaler SouverĂ€nitĂ€t. Mit Schleswig-Holstein und ThĂŒringen ist Berlin nun das dritte Land, das seine digitale Infrastruktur auf offenen Standards aufbauen will.
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Ein ZenDiS-Flyer mit der Aufschrift "Gemeinsam. Digital. SouverÀn. Das ZenDiS stellt sich vor."
âĄïž dass Berlin den Einsatz der ZenDiS-Lösung #openDesk plant und
âĄïž sich mit anderen LĂ€ndern am ZenDiS zu beteiligen möchte
âOpenDesk hat das Potenzial, die in Berlin primĂ€r eingesetzte proprietĂ€re Software Microsoft Office sukzessive zu ersetzenâ heiĂt es dazu in der Antwort auf eine schriftliche Anfrage an das Berliner Abgeordnetenhaus (Quelle: https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-24300.pdf ). Danke fĂŒr das Vertrauen!
Vielen Dank fĂŒr den Besuch im ZenDiS, Ralph Brinkhaus! Der Vorsitzende der Arbeitsgruppe âDigitales und Staatsmodernisierungâ der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist in Bochum vorbeigekommen, um sich ĂŒber den Stand unserer Office- und Kollaborationssuite #openDesk zu informieren.
Unsere Medien-Tipps fĂŒr das 2. Adventswochenende:
đïž Victor Moster, Produktmanager ZenDiS, war bei Ralf Hersel im Podcast zu Gast. Es geht um den Status quo & die Weiterentwicklung unserer Office- und Kollaborationssuite #openDesk: https://gnulinux.ch/ciw162-podcast
Grafik mit Text: "Medienempfehlungen. Podcast "Captain it's Wednesday". Victor Moster & Ralf Hersel. Anhören auf gnulinux.ch. Artikel "Open Source als RĂŒckgrat eines souverĂ€nen Staates". Leonhard Kugler. Lesen in "kleine Kniffe".
Ein guter Tag fĂŒr das ZenDiS: Bundeskanzler Friedrich Merz stellt uns und #openDesk in seiner Rede auf dem EU-SouverĂ€nitĂ€tsgipfel vor, parallel berichten Tagesschau und Tagesthemen ĂŒber das ZenDiS.
đ€ Auf dem EU-SouverĂ€nitĂ€tsgipfel haben rund 1.000 Delegierte aus EU-Staaten zu Digitaler SouverĂ€nitĂ€t diskutiert.
Startschuss fĂŒr den EuropĂ€ischen Gipfel zur Digitalen SouverĂ€nitĂ€t! đȘđș
Wir freuen uns darauf, in intensiven GesprĂ€chen mit unseren internationalen Partnern das Thema Digitale SouverĂ€nitĂ€t weiter voranzubringen. FĂŒr das ZenDiS sind Alexander Pockrandt, Pamela Krosta-Hartl, Alexander Smolianitski und Leonhard Kugler vor Ort in Berlin - sprecht uns gern an!
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Oben: Logo "Summit on European Digital Sovereignty".
Mitte: "We're part oft the summit on european digitale sovereignty."
Unten: "18 November 2025 Euref-Campus Berlin"
Es ist wirklich schön, dass das ganze jetzt eine "interaktive" Website ist. Es ist ja auch schön, dass heutzutage die Beamten mit moderner Technologie wie
@astro herumspielen dĂŒrfen. Aber.
Wie kann es sein, dass gleich auf der Landing-Page eine WebP mit sichtbaren Kompressionsartefakten landet? Das ist Text mit ein paar Balken drumherum. This could've been an SVG.
Wenn man auf ein anderes Kapitel klickt dauert's... merklich. Und dann scrollt und ruckelt sich noch alles zurecht. WĂŒrde man Layouts nicht erst in der letzten Sekunde client-seitig per JS komplex berechnen, sondern einfach festsetzen, hĂ€tte man das Problem nicht.
Wenn man zu einem Objekt springt, wird per JS ganz dynamisch die Website rumbewegt. Wir hatten Mal dafĂŒr was, nannte sich HTML-anchor.
Um mehr Daten aus einer Grafik zu bekommen, wird per JS ein Overlay eingefĂŒgt. Auch dafĂŒr gab's was, nannte sich CSS.
Es gibt ein AbkĂŒrzungsverzeichnis und Glossar. NatĂŒrlich ist keine AbkĂŒrzung oder Begriff dahin verlinkt. Links sind sowieso ĂŒberbewertet im modernen Web.
In der Sidebar habe ich ein Inhaltsverzeichnis. Darin kann man Kapitel und einzelne Seiten anklicken. Abschnitte nicht.
Unsere Office- und Kollaborationssuite #openDesk besteht aus am Markt etablierten Open-Source-Softwarelösungen. Gemeinsam sorgen wir fĂŒr einen souverĂ€nen digitalen Workplace. đ€
đ€ Aber wer verantwortet eigentlich welche Anwendung hinter openDesk genau? Auf der Smart Country Convention haben wir mit unseren openDesk Partnern Kurzinterviews gefĂŒhrt.
Grafik: Oben sind Symbole fĂŒr BĂŒroanwendungen. Mittig die Schrift: openDesk: Unsere Partner im GesprĂ€ch. Unten die Logos von B1, Collabora Online, Element, Nextcloud, Nordeck, OpenProject, Open-Xchange, STACKIT, Univention und xWiki.
đ„ đ„ BREAKING: Der Schweizer Armeechef Thomas SĂŒssli will kein #Microsoft. đ„ đ„
ArmeeÂchef Thomas SĂŒssli hat am 18. September einen Brief an Daniel Markwalder geschickt, den Leiter des Bereichs Digitale Transformation bei der BundesÂkanzlei. Die Republik.ch hat diesen via BGĂ-Gesetz erhalten.
Tl,dr: Microsoft 365 ist fĂŒr die Schweizer Armee NICHT nutzbar. Weil ein grosser Teil der Daten "intern" und "geheim" klassifiziert ist. Und die Lizenzkosten fĂŒr die Armee einfach zu hoch sind.
SĂŒssli fordert:
âĄïž eine Exitstrategie aus Microsoft:
âĄïž eine IT-Infrastruktur fĂŒr sensitive Daten
âĄïž eine Schweizer Open-Source-Lösung.
Warum?
Insider wissen: Microsoft ist eine #Blackbox, hinter der eine autoritÀre US-Regierung steckt und die jederzeit ausgeschaltet werden kann.
Was auch klar ist gemĂ€ss diesen Kreisen: SĂŒssli fordert, dass mit dem Projekt BOSS vorwĂ€rtsgemacht wird. Mit der #OpenDesk-Lösung des deutschen Zentrum Digitale SouverĂ€nitĂ€t (ZenDiS). Daran arbeiten das Bundesamt fĂŒr Informatik und die Bundeskanzlei. Aber sie dĂ€mpfen JETZT schon die Erwartungen, dass dies NIE Microsoft ersetzen werde.
Dabei könnte es das. Siehe Internationaler Strafgerichtshof.
Der Armeechef stemmt sich gegen Microsoft
Thomas SĂŒssli fordert von der BundesÂkanzlei eine eigene IT-InfraÂstruktur fĂŒr sensible Daten. Diese gibt sich unbeirrt.
Von Adrienne Fichter, 31.10.2025
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Es ist eine komplizierte Geschichte, die schon mehrfach die Eidgenössische FinanzÂkontrolle auf den Plan rief. Die BundesÂkanzlei beschloss vor zwei Jahren, dass die ganze BundesÂverwaltung ihre IT-InfraÂstruktur in die Cloud von Microsoft migrieren soll. Es wurde entschieden, einen grossen Teil der behördlichen Dokumente, Mails, Chats und Telefonate ĂŒber die Server des Tech-Konzerns laufen zu lassen. Aus diesem Grund arbeitet heute ein grosser Teil der Verwaltung mit Microsoft-Produkten, die in den RechenÂzentren des US-Konzerns bewirtschaftet werden.
#Opendesk ist eine Kombination vieler Open Source Pakete, die weltweit entwickelt werden. Bitte sagt nicht das es ein deutsches Produkt wĂ€re. Das wĂ€re ungerecht gegenĂŒber den ganzen Communities, deren Software in OpenDesk enthalten ist.
Der Internationale Stafgerichtshof #ICC steigt von Microsoft auf Open Source um. DAS ist die wirkliche Nachricht.
Ich habe gerade gestern noch gefragt beim Internationalen Strafgerichtshof, was jetzt mit den ĂŒbrigen 9 Richtern sei, die ebenfalls von US-Sanktionen betroffen sind. Ob deren Microsoft-Accounts auch deaktiviert worden sind.
Der Sprecher sagte, er könne gerade jetzt nichts dazu sagen.
Nun ist mir langsam klar warum: Der #ICC sagt ByeBye zu #Microsoft und steigt um auf #OpenDesk, vom Zentrum fĂŒr Digitale SouverĂ€nitĂ€t ZenDis. đ đ
(fyi: Die Schweizer Bundeskanzlei testet ebenfalls OpenDesk bis 2026, will aber Microsoft nicht vollstÀndig ersetzen.)
đ€ Die GrĂŒndung eines #EDIC (âEuropean Digital Infrastructure Consortiumâ) fĂŒr Digitale GemeingĂŒter (â#DigitalCommonsâ) wurde durch die EU-Kommission heute offiziell bestĂ€tigt.
Frankreich, Deutschland, Italien und die Niederlande sind GrĂŒndungsmitglieder der neuen Organisation.
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Screenshot of the EUC press release: "Commission to launch Digital Commons EDIC to support sovereign European digital infrastructure and technology"
The French city of Lyon is dropping #Microsoft software in favor of #OpenSource alternatives. It doesn't want to depend on proprietary, closed-source software, and it doesn't want to depend on American software. It doesn't want "potential [US] governmental surveillance." https://news.itsfoss.com/french-city-replaces-microsoft/
PS: It seems clear that #Trump is playing a role here. While he uses tariffs to boost American companies, he scares foreign buyers away from American companies, at least software companies that collect user data. He's creating a #TikTok problem for American software. Microsoft didn't help itself on this front by giving $1 million to the Trump inauguration.
BTW, many other US closed-source software companies gave $1m to the Trump inauguration, among them Adobe, Amazon, Google, Meta, and Perplexity.