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Paris 1970.

Ein Fotoprojekt aus den 1970ern:
»This is so amazing: In 1970, the city of Paris organised a photography competition, splitting the city into more than 1700 squares of 250 meters length. Now you can browse the images taken in 1970 in this super cool/simple map, square by square!« (Gedankenstücke)

Gelesen. Knausgård.

Cover des BuchesKarl Ove Knausgård: Die Schule der Nacht. Übertragen von Paul Berf. München: Luchterhand, 2025.

Nachdem ich den größeren Teil der Min kamp-Reihe gelesen hatte, habe ich Knausgård ein bisschen aus den Augen verloren – auch, weil das, was ich vom Konzept seiner nächsten Reihe, des Morgenstern-Zyklus, meine mitbekommen zu haben, mir zu abgehoben, metaphysisch-spirituell erschien.

Durchaus skeptisch nahm ich daher das Buch zur Hand, doch ist es bis auf Intellektualität darstellende Diskussionen von Figuren ganz konkret und diesseitig: als Ich erzählt Kristian, ein junger Norweger, der zum Studium der Fotografie nach London kommt, dort zunächst erfolglos ist und seine konzeptionellen und gestalterischen Schwächen von einem Meister seines Fachs bescheinigt bekommt. Dann aber begegnet er einem Holländer, der Kristians Kunst neue Impulse zu verleihen imstande ist …

Knausgårds Erzählen überzeugt trotz seiner Eigenheiten – zu denen etwa Passagen voller banaler Alltagshandlungen des Protagonisten gehören – und gestaltet eine sehr düstere Künstlergeschichte in Anwendung des Faust-Mythos, der zudem im Roman etwa durch eine Inszenierung von Marlowes Drama auch explizit thematisiert wird.

Gut.

Gelesen. Bjergfeldt.

Cover des Buches Annette Bjergfeldt: Mr. Saitos reisendes Kino. Übertragen von Dagmar Missfeldt. München: HarperCollins, 2025.

Geschichte um Tango, Aufwachsen in einer Inselgemeinschaft, wirklich beste Freundinnen, Liebe, Papageientaucher, Kino: alle Figuren sind als ein bisschen (nicht zu sehr!) schräg gestaltet, aber alle sind lieb. Und die, die nicht lieb sind, werden vom Leben bestraft: Feelgood-Literatur.

Gelesen. Turner.

A. K. Turner: Wer mit den Toten spricht. Übertragen von Marie-Luise Bezzenberger. München: Droemer, 2022.

A. K. Turner: Tote klagen an. Übertragen von Marie-Luise Bezzenberger. München: Droemer, 2023.

A. K. Turner: Was die Toten sehen. Übertragen von Marie-Luise Bezzenberger. München: Droemer, 2025.

Funktionierende Krimis (siehe hier), in Vorweihnachtszeit gelesen.

Luo Guanzhong (羅貫中): Die Drei Reiche.

Cover des BuchesLuo Guanzhong (羅貫中): Die Drei Reiche. Übertragen von Eva Schestag. Frankfurt am Main: S. Fischer, 2017.

Die [Geschichte der] Drei Reiche ist nach Der Traum der roten Kammer und die Die Reise in den Westen der dritte der vier klassischen Romane und der dabei bislang widerständigste – ich las von Ende März bis Anfang Dezember an dem Buch, das in zwei Bänden à gut 850 Seiten vorliegt.

Es erzählt einen Teil alter chinesischer Geschichte: die Han-Dynastie verlor Ende des 2. Jahrhundert u. Z. aufgrund von Unruhen und langfristig problematischen politischen Entscheidungen (vgl.) ihre Macht und so stritten sich in der Folge die drei Reiche Wei, Shu und Wu um die Vorherrschaft.

Das heißt natürlich: auch ein großer Teil der Schilderungen des Romans, der sich mindestens in groben Zügen an die realen Ereignisse hält, besteht aus militärischen Operationen großer Heere, die in unzähligen Feldzügen, Schlachten zu Wasser und zu Land, Scharmützeln, Hinterhalten und Belagerungen, in denen das einzelne Leben überhaupt gar nichts gilt, gegeneinander geführt werden.

(Eine dieser Schlachten wird in John Woos Red Cliff in monumentale Filmbilder umgesetzt.)

Eine Animation, die die Einflusssphären zur Zeit der drei Reiche veranschaulicht.
Von Three Kingdoms fan - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, Link
Vorbereitet werden die militärischen Operationen in politischen Beratungen, Intrigen, Verrat und temporären Allianzen. Da die Handlung gut 70 Jahre erzählter Zeit umfasst und zwischen unterschiedlichen Schauplätzen wechselt, spielen hunderte Figuren eine mehr oder weniger große Rolle – einige, wie Cao Cao, über einen großen Teil der insgesamt 120 Kapitel, andere nur einmalig. Mindestens für den westlichen Leser ist dies ein wenig überwältigend; dankenswerterweise hat Eva Schestag, die die Übersetzungsgroßtat vollbracht hat, an der einen oder anderen Stelle in einer Fußnote auf frühere Begebenheiten hingewiesen; zudem gibt es ein Figurenverzeichnis am jeweiligen Ende des Bandes. Zur groben Orientierung kann die Karte der drei Reiche auf dem Vorsatzpapier dienen, die Verschiebungen der Einflusssphären jedoch werden in der nebenstehenden Animation deutlicher.

Der Autor Luo Guanzhong habe, so die verdienstvolle Übersetzerin Eva Schestag im Nachwort, den Roman vermutlich um das Jahr 1400 geschrieben, eine erste Druckausgabe erschien erst 1522. Diese wiederum war Grundlage für die 1680 publizierte, gegen den als Bösewicht gezeichneten Cao Cao parteiische, heute populärste gekürzte Version. Doch auch die Vorlage für Luo, die Ende des 3. Jahrhunderts als Chronik des Hofschreibers Chen Shou für die im Konflikt siegende Jin-Dynastie verfasst wurde, wird nicht neutrale Geschichtsschreibung gewesen sein, zudem wurde sie in den über tausend Jahren bis zu Luos Werk vielfach durch Nebenwerke, Ausschmückungen, Varianten mehr oder weniger volkstümlicher Art ergänzt, sodass Luo einen reichen Fundus an sagenhaften Geschichten zur Verfügung hatte, die er ordnete, überarbeitete und in die jetzige Form brachte.

Der Roman, dessen Kapitel jeweils eine in zwei Sätzen den jeweiligen Inhalt zusammenfassende Überschrift enthalten, ist dabei weitgehend chronologisch erzählt – allerdings mit vielfachen Orts- und damit auch Perspektivwechseln: deutlich werden die unterschiedlichen Motive für die Entscheidungen über Leben & Tod für Einzelne, aber auch Abertausende. In manchmal kapitellangen, manchmal viele Kapitel überspannenden Episoden, die in ihrer konzentrierten Fülle ihrerseits für einen ganzen Roman unserer Vorstellung hinreichen würden, werden Teilaspekte der Auseinandersetzungen gezeigt – beispielsweise zu Beginn, wenn die Kraft der alten Han-Dynastie nicht mehr ausreicht, um die Rebellen, die unter dem Namen »Gelbe Turbane« bekannt sind, im Zaum zu halten. Wenn sie dann der Kanzler Cao Cao schlägt, ist sein Ruhm so groß, sein Einfluss so stark, dass die formelle Unterordnung unter den schwachen Kaiser nur ein kleiner Preis für die tatsächliche Machtausübung ist. Er selbst sagt: »Ich bin Kanzler der Han-Dynastie. Die Han, das bin ich.« (Ebd., I 365). –

Ein Textbeispiel aus dem ersten Kapitel:

»Wenige Tage später berichtete ein Bote, dass ein General der Gelben Turbane, Cheng Yuanzhi, eine Armee von mehr als fünfzigtausend Mann zum Angriff gegen die Präfektur Zhuo führe. Liu Yan befahl Zou Jing, die drei Brüder mit ihrer fünfhundert Mann starken Armee in den Kampf gegen die Rebellen zu führen. Freudig übernahm Xuande das Kommando über die Vorhut. In dem Moment, als sie am Fuß des Berges Daxing angekommen waren, trafen sie auf die Feinde. Jeder von ihnen trug das Haar offen und ein gelbes Tuch um die Stirn. Die beiden Heere standen sich gegenüber. Xuande ritt mit seinem Pferd nach vorne. Zu seiner Linken war Guan Yu, zu seiner Rechten Zhang Fei. Mit der Peitsche gestikulierend schrie er: ›Rebellen, die ihr gegen den Staat aufbegehrt, warum ergebt ihr euch nicht gleich?!‹ Cheng Yuanzhi wurde zornig und schickte seinen Vizegeneral Deng Mou zum Kampf nach vorn. Zhang Fei richtete seine achtzehn Fuß lange Lanze mit dem Schlangenkopf gegen ihn, durchbohrte ihm die Brust und stieß ihn rücklings vom Pferd. Als Cheng Yuanzhi sah, dass Deng Mou zu Fall gebracht worden war, peitschte er sein Pferd, schwang sein Schwert und ritt geradewegs auf Zhang Fei zu. Da holte Guan Yu mit dem Schwert weit aus, ließ seinem Pferd freien Lauf und flog dem Feind entgegen. Cheng Yuanzhi erschrak, als er ihn sah. Doch seine Hand war nicht schnell genug, und Guan Yus Schwert teilte ihn in zwei Hälften. Später pries ein Dichter diese beiden Männer:

An jenem Tag zogen die zwei Helden ihre scharfen Klingen,
Der eine seine Lanze, der andere sein Schwert.
Kraftvoll hoben sie an, und mit einem Schlag
Waren ihre Namen in den drei Reichen bekannt.« (Ebd., I 23 f.)

Die Stelle zeigt deutlich die allgegenwärtige Lakonie des Tötens und Sterbens, aber auch die erzählerische Raffung des an sich ja spektakulären Kampfes – der aber eben nur einer von unzähligen ist. Wie in diesem Beispiel werden häufig Gedichte und Lieder zitiert, die über die jeweiligen Helden verfasst wurden – hier zeigt sich, wie Luo aus dem volksliterarischen Fundus schöpft. In diesem Beispiel siegen 500 über 50.000, da sich letztere zur Flucht wenden, als sie den Tod ihres Generals sehen, aber auch von Hunderttausenden oder Millionen Mann starken Heeren wird berichtet – dass diese Zahlen nicht realistisch sein dürften, liegt auf der Hand. Zudem werden die Zahlen im zweiten Teil des Buches allesamt eher niedriger angesetzt, auch wenn die Bedeutung der Heere mindestens gleich sein dürfte.

Warum die Lektüre (mindestens) für europäische Lesende schwierig sein dürfte, wird an folgender Stelle erkennbar:

»Also erklärte er Cao Cao, dass man Guo Jia nach Yanzhou rufen solle, um mit ihm über die Lage des Reiches zu sprechen. Guo Jia wiederum empfahl einen direkten Nachkommen des Han-Kaisers Guangwu, einen Mann aus Chengde in Huainan. Er hieß Liu Ye und wurde Ziyang gerufen. Auf Cao Caos Einladung hin kam Liu Ye und empfahl seinerseits zwei Männer: Der eine kam aus Changyi in Shandong, hieß Man Chong und wurde Boning gerufen. Der andere kam aus Wucheng, hieß Lü Qian und wurde Zike gerufen. Cao Cao waren auch diese beiden Namen wohlbekannt, und er gab jedem von ihnen einen Posten in der Armee. Man Chong und Lü Qian empfahlen beide ein und denselben Mann: Er kam aus Pingqiu in Chenliu, hieß Mao Jie und wurde Xiaoxian gerufen. Cao Cao bot auch ihm Titel und Amt.« (Ebd., I 148)

Kaum möglich ist es, sich all diese Namen – und gar auch deren Varianten! – zu merken. Wertvoll also zum einen das Namensregister – gerade wenn sich aufgrund eines Schauplatzwechsels auch das Figurentableau wieder ändert –, aber vielleicht auch einfach die Entscheidung, dass nicht jede Figur wichtig ist. Die häufiger Handelnden werden aufgrund der Wiederholung ihrer Namen jedoch bald vertraut.

Großartig geschildert beispielsweise die Figur Kongming (eigentlich Zhuge Liang), die viele Kapitel lang die Handlung beeinflusst, Unwissenden oder hastig zu handeln Drohenden die kriegerischen Auseinandersetzungen erklärend und immer wieder neue Wege findend, die gegnerischen Truppen und ihre Befehlshaber zu foppen – gerade in diesen Diskussionen werden die 36 Strategeme der Kriegskunst wieder und wieder gewendet, was letztlich zu großen Erfolgen Kongmings führt. Dieser zeigt sich auch psychologisch klug:

»Wie gesagt, Kongming hatte seinen Gefangenen, Meng Huo, wieder freigelassen. Da kamen seine Offiziere ins Zelt und fragten: ›Meng Huo ist der Anführer der Nanman-Krieger. Solange er in unserer Gewalt war, hätten wir den Süden unter Kontrolle bringen können. Warum habt Ihr ihn wieder laufen lassen, Kanzler?‹ Kongming lächelte: ›Ihn wieder einzufangen ist ein Kinderspiel! Es geht darum, sein Herz zu bezwingen. Der Frieden kommt dann von ganz allein.‹ Keiner der Offiziere wollte ihm glauben.« (Ebd., II 387)

Kongming erscheint in dieser kurzen Episode wie Konfuzius in seinen Lehrgeschichten als derjenige, der Einsicht in die wahren Verhältnisse hat; letztlich als weiser Mensch.

So könnte ich jetzt noch viele Stellen zeigen, um die Besonderheit dieses Werks zu zeigen. Ich will mich aber lieber an Luo lehnen, der jedes Kapitel beendet mit einem altchinesischen Cliffhanger: einem Bezug auf das Vorhergehende und einem Appell, z. B.

»Welchen Einwand Qiao Zhou vorbringt, steht im nächsten Kapitel. Lest weiter!« (Ebd., II 591)

Insofern: Ihr habt nun einen kleinen Eindruck gewonnen. Lest selbst!

Gelesen. Xu.

Cover des BuchesXu Zechen: Im Laufschritt durch Peking. Übertragen von Marc Hermann. Berlin: Berliner Taschenbuch, 2009.

Rasanter Roman über einen Pekinger Kleinkriminellen, der nach einer kurzen Haftstrafe sein Leben als Straßenhändler von DVD-Kopien fortsetzt. Mit ihm lernen wir alte und neue Bekannte kennen und bekommen ein vermutlich recht treffendes Bild vom Leben derjenigen Menschen kennen, die vom vermeintlich allumfassenden Reichtum der großen Stadt angezogen, letztlich in prekärsten Verhältnissen ihr Leben fristen.

Gut.

(2009 war China Ehrengast der Frankfurter Buchmesse, daher wurden damals eine Menge Bücher neu übersetzt – auch solche der aktuellen Literatur. Zu bekommen sind sie im Regelfall nur noch antiquarisch.)

Gelesen. Turner.

Cover des Buches A. K. Turner: Tote schweigen nie. Übertragen von Marie-Luise Bezzenberger. München: Droemer, 2021.

Der Nikolaus brachte einen Kriminalroman um eine gezielt als Identifikationsfigur für die Leserinnenschaft konzipierte klischeehaft nonkonformistische Sektionsassistentin der Rechtsmedizin (der auch gleich eine nur scheinbar antagonistische Cop-Gefährtin mit dunklem Geheimnis zur Seite gestellt wird).

Funktioniert; gleich den nächsten der Reihe bestellt.

Gelesen. Liu.

Cover des BuchesLiu Zhenyun: Scheidung auf Chinesisch. Übertragen von Michael Kahn-Ackermann. Köln: Bastei Lübbe, 2016.

Was soll man erwarten, wenn ein Buch eines in China erfolgreichen Schriftstellers bei uns nur bei Lübbe unterkommt?: mindestens ein unpassendes Cover-Foto.

Erzählt wird die Geschichte von Li Xuelian, die sich vor Gericht beschwert, weil die Scheidung von ihrem Mann unter Vorspiegelung falscher Tatsachen widerrechtlich erfolgte, sich wieder verheiraten will, um sich dann wieder scheiden zu lassen. Das klingt einigermaßen abstrus, erscheint aber sinnvoller, wenn die Vorgeschichte berücksichtigt wird: Li Xuelian und ihr Mann hatten bereits ein Kind, wurden aber erneut schwanger. Um das Kind trotz der damaligen Ein-Kind-Politik behalten zu dürfen, haben sie sich scheiden lassen, verabredeten aber die erneute Heirat nach der unehelichen Geburt des Kindes, dass dann ja kein zweites eheliches wäre. Der Mann allerdings hat in dieser ehelosen Zeit eine andere Frau gefunden und möchte die Ehe nicht erneut eingehen. Das Gericht solle ihn jetzt zur Wiederverheiratung zwingen. Der lokale unerfahrene Richter will sich ebenso wie andere Amtsträger nicht um diesen verfahrenen Fall kümmern und so macht sich Liu Xuelian auf den Weg nach Beijing, wo sie anlässlich der Tagung des Volkskongresses ihren Protest kundtun will und einiges bewirkt …

Diese Geschichte, die sich schließlich ihr ganzes Leben hinzieht, ist unter der schalkhaften Oberfläche eine bittere Satire auf den korrupten und dysfunktionale chinesischen Polit- und Bürokratieapparat, in dem jeder einzelne kleine Beamte oder Funktionär so gut wie möglich seine eigene Unfähigkeit verbirgt, möglichst wenig Verantwortung übernimmt, dabei grundsätzlich nach unten tritt und nach oben buckelt.

Gelesen. Mann.

Cover des BuchesKlaus Mann: Mephisto. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch, 1981.

Klaus Manns Erzähltext, der, wäre es ein Schlüsselroman, als einer über Gustaf Gründgens gelesen werden und in dem man mindestens auch Erika und Thomas Mann wiedererkennen könnte, während man tatsächlich, da es ja kein Schlüsselroman ist, einfach nur ein Beispiel für Opportunismus in der Kunst vorgestellt bekommt, was vermutlich viel besser, weil allgemeiner und überzeitlich gültig ist. Wen interessiert heute noch Herr Gründgens?

(Wer »Mich!« antwortet, schaue das Interview mit Günter Gaus an.)

Relektüre wegen Schülerinnenreferats.

China 2025.

2025-10-21_11.15.53Wie im letzten Jahr haben wir auch in diesem Oktober mit einer Delegation von 3 Lehrkräften und 21 Schülis des 13. Jahrgangs unsere Partnerschule in Xinchang besucht und auf dem Rückweg in Hangzhou, Shanghai und Beijing Station gemacht. Fotos gibt’s hier – öffentlich natürlich nur solche ohne in China fremde Personen.

Begleitlektüre für die geringe freie Zeit war die Granta 169: China – und selbst die habe ich nicht ganz zu lesen geschafft.