Graffitis in Hamburg nehmen zu, jedenfalls an den Bahnhöfen. Dort haben Täterinnen und Täter von Januar bis Oktober mehr als doppelt so oft Züge und Wände besprüht und bemalt wie im Jahr zuvor.
Bin ehrlich: Für mich machen Sticker und Grafittis einen Ort erst richtig lebendig. Es zeugt davon, dass hier Menschen leben und ihren Wohnort aktiv mitgestalten und er kein statisches Konstrukt ist. Zudem möchte ich hier mal ein Grafittis bei mir aus der Stadt zitieren: “Sauberkeit ist die Herrschaft der Ordnung”
Ich bin auch mal ehrlich: Für mich it das überhaupt nichts. Ich finds nicht schön, nicht als Ausdruck von irgendwas, nicht als Mitgestaltung, sondern einfach nur als Verschmutzung und Sachbeschädigung (im Regelfall, wenn jemand einen Graffiti-Künstler engagiert um eine Wand zu bemalen ist das natürlich keine Sachbeschädigung mehr).
Ich mags halt einfach lieber „nicht-chaotisch“. Klare Architektur, saubere, glatte Wände, ordentliche und harmonische Farbgestaltung die sich nicht aufdrängt.
Sauberkeit ist die Herrschaft der Ordnung
Oh ja, damit gehe ich konform! Bitte, unbedingt! (Ich weiß natürlich, dass es anders gemeint ist.)
Ich freu mich immer wenn neue bunte Bilder auf grauen Wänden auftauchen.
Ich finds immer doof, wenn ich nicht mehr aus dem zug gucken kann, weil jemand auf die scheiben gesprüht hat.
Scheiben Besprühen ist in der Tat ein bisschen doof. Ansonsten sind Grafittis immer schön
immer schön
Gewagte Aussage
Mach die Orientierung in den öffentlichen Verkehrsmitteln für Menschen, die sowieso schon Schwierigkeiten damit haben, noch schwieriger. Nicht cool.
Wänden okay, aber nicht Transportmittel.
Hamburg bleibt stabil!







