Le autorità francesi stanno indagando sulla piattaforma X per la distribuzione di contenuti illegali
È in corso un'indagine condotta dalle autorità francesi sulla piattaforma online X, in relazione alla diffusione di contenuti illegali, in particolare la produzione di deepfake, materiale pedopornografico e contenuti che contestano crimini contro l'umanità.
L'indagine è condotta dalla Procura di Parigi con il supporto dell'unità per la criminalità informatica della Gendarmeria francese (UNCyber) e di Europol.
Il giorno dell'operazione, le autorità francesi hanno effettuato accertamenti negli uffici della piattaforma in Francia.
Europol ha supportato le indagini attraverso il suo Centro europeo per la criminalità informatica (EC3), fornendo competenze specialistiche in materia di criminalità informatica e inviando un analista a Parigi per assistere le autorità nazionali.
L'indagine riguarda una serie di presunti reati legati al funzionamento e all'utilizzo della piattaforma, tra cui la diffusione di contenuti illegali e altre forme di attività criminale online. Europol si dice pronta a continuare a supportare le autorità francesi durante lo svolgimento delle indagini.
The UK's data regulator opens a probe into X over sexual AI deepfakes.
Britain's Information Commissioner’s Office on Tuesday launched a probe into X and xAI to see whether Elon Musk's companies complied with personal data law when it came to AI chatbot Grok's generation of sexually explicit deepfakes of women and minors.
He has real friends: politicians who endorse his actions by using his tool of disinformation and hate speech. Ironically, it is a tool that tries to undermine democracies:
Dienstag: SpaceX übernimmt xAI, Grok-Skandal möglichweise aus Kalkül
Elon Musk verschmilzt SpaceX mit xAI + Popularitätszuwachs durch Deepfakes + Offene Fragen um mithörende KI + EU startet Govsatcom + Luminar wird abgewickelt
Medienbericht: Sexualisierte Deepfakes von Grok möglicherweise aus Kalkül
Die Erstellung sexueller KI-Bilder mit Grok könnte Methode haben, um die Popularität der Plattform X zu steigern. Die Washington Post liefert Anhaltspunkte.
'Musk ignored security team X warnings about pornographic AI use.'
Elon Musk has been warned several times by X's security team that the platform's AI tools would allow users to create sexual images of children or celebrities, The Washington Post reports. The CEO ignored those warnings.
Sexuelle Deepfakes von Grok auf X: EU-Kommission eröffnet neues DSA-Verfahren
Die EU-Kommission hat als Aufsichtsbehörde für das Digitale-Dienste-Gesetz ein weiteres Verfahren gegen X eingeleitet – diesmal wegen der Integration von Grok.
Analysen: Zwei bis drei Millionen sexualisierte Deepfakes von Grok generiert
Die Kritik an den KI-generierten Deepfakes von Grok war groß, das ganze Ausmaß war bislang aber unklar. Nun haben zwei Organisationen erstmals nachgezählt.
Sexuelle Deepfakes: Erster Staat gibt Zugriff auf Grok wieder frei
Nach dem Skandal um sexualisierte Deepfakes von Grok haben Staaten in Südostasien reagiert und die KI gesperrt. Nun konnte xAI in einem Fall die Sperre beenden.
Analyse: Warum dem Grok-Desaster mit geltendem Recht schwer beizukommen ist
Angesichts des Skandals um sexualisierte KI-Deepfakes auf X wurden Rufe nach einer Sperre von X in der EU laut. Doch die ist kurzfristig kaum durchzusetzen.
Donnerstag: Zwist um Exporte von KI-Chips, Kalifornien gegen Groks KI-Bilder
China gegen US-Exportlizenzen + Druck auf X auch in den USA + Großbritannien ohne digitalen Ausweiszwang + Schlag gegen Cybercrime-Infrastruktur + #heiseshow
Erster US-Bundesstaat geht gegen xAI und Grok wegen sexualisierter KI-Bilder vor
Elon Musk will nichts von per KI auf X erstellten Nacktbildern von Kindern gewusst haben. Doch nach anderen Ländern nimmt nun auch Kalifornien Ermittlungen auf.
Hubig will strengere Regeln gegen KI-generierte Sex-Bilder
Sexualisierte KI-Bilder von Frauen und Kindern fluten das Netz. Ministerin Hubig fordert härtere Strafen, gestärkte Rechte und mehr Pflichten für Plattformen.
Sexuelle Deepfakes: Erste Staaten sperren Grok, Kritik an Google und Apple
Dass der KI-Chatbot Grok nicht mehr in aller Öffentlichkeit Fotos „entkleidet“, reicht Aufsichtsbehörden nicht. Derweil rücken Google und Apple in den Fokus.
Skandal um sexualisierte Deepfakes: Grok verweigert Bildgenerierung weitgehend
Auf X hat Grok am Freitagmorgen begonnen, Bitten um die Bildgenerierung abzulehnen. Nötig sei dafür jetzt ein kostenpflichtiges Abo, heißt es in den Antworten.
EU erhöht den Druck auf Elon Musks X wegen Groks KI-Bildern von Kindern
Nach der Veröffentlichung von sexualisieren Deepfakes auf Elon Musks Plattform tritt die EU-Kommission auf den Plan und fordert X auf, Daten zu bewahren.
Analyse: Zeitweise tausende sexualisierte Deepfakes pro Stunde von Grok
Eine Forscherin hat nachgezählt, wie viele sexualisierte Deepfakes Grok pro Stunde generiert. Zudem gibt es Einblicke in das, was die KI nicht öffentlich macht.
Codziennie trafiam na #Instagram.ie na coraz wiecej kont "kobiecych" ze zdjeciami wygenerowanymi w #AI. I uwierzcie - przecietnemu Kowalskiemu bedzie cholernie trudno powiedziec, ze to sa konta AI, a nie prawdziwe, szczegolnie, ze niektore zawieraja nawet calkiem realistycznie wygladajace filmiki.
„Widerlich“: Kritik an X wegen sexualisierter Deepfakes von Grok nimmt zu
Die Grok-KI erstellt weiter fleißig sexuelle Deepfakes von Frauen und Kindern, die Bilder sind öffentlich einsehbar. Immer mehr Staaten und die EU werden aktiv.
Europäer: Klassische Medien, KI-Detektoren und Staat müssen KI-Inhalte prüfen
KI macht es wesentlich einfacher, manipulierende Medien zu erstellen. Europäer informieren sich dadurch wieder mehr klassisch und setzen auf mehr Prüfende.
Watchdog group Public Citizen demands OpenAI withdraw AI video app Sora over deepfake dangers.
@AssociatedPress reports the nonprofit group argues that the app’s hasty release so that it could launch ahead of competitors shows a “consistent and dangerous pattern of OpenAI rushing to market with a product that is either inherently unsafe or lacking in needed guardrails.”