Frage des Tages
Gemeinsam haben Ärzte des AKH und einstige Patienten mit transplantierter Lunge den höchsten Berg der Anden bestiegen. Die Wienerin Stefanie Eigner wollte so nicht nur für sich etwas beweisen, sondern für alle Schwerkranken.
Voll mit Pflegekräften und Ärzten war am Mittwoch der Rektoratssaal des AKH, manche mit Tränen in den Augen: Sie kannten das österreichische Dreiergespann aus zwei Frauen und einem Mann, das nun nach der Besteigung des Aconcagua (6961 Meter, argentinische Anden) willkommen geheißen wurde, noch als todkranke Patienten vor einer Lungentransplantation.
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