Klassiker: BPjM streicht nun auch Quake vom Index
Die Bundespr�fstelle f�r jugendgef�hrdende Medien (BPjM) hat nun auch den im Jahr 1996 auf den Markt gekommenen Shooter Quake vom Index entfernt. Sie reagierte damit auf einen Antrag des Publishers Zenimax, bei dem die Rechte an dem Klassiker liegen.
Zu der nun erfolgten Freigabe geh�ren auch die beiden Quake-Erweiterungen "Scourge of Armagon" und "Dissolution of Ethernity". Nach Angaben von Zenimax sollen die drei Titel nun erneut in Deutschland ver�ffentlicht werden. Zuvor soll aber noch eine erneute Alterseinstufung durch die USK vorgenommen werden, so Zenimax, die Mutterfirma des Entwicklers id Software, bei dem Quake entwickelt wurde.
Von der Bundespr�fstelle gibt es noch keine ausf�hrliche Stellungnahme zur Freigabe. Offenbar sah man aber ebenso wie bei den Spielen Doom und Doom 2 aus heutiger Perspektive keine Anhaltspunkte mehr daf�r, dass von den Spielen eine Jugendgef�hrdung ausgeht. Immerhin hat sich der Sektor in vielen Belangen deutlich weiterentwickelt.
Ein Inhalte-Anbieter kann fr�hestens nach einer Frist von zehn Jahren eine erneute Pr�fung beantragen. Inzwischen sind allerdings schon 15 Jahre ins Land gegangen. Angaben dazu, warum die erneute Pr�fung gerade zum jetzigen Zeitpunkt erfolgte, gibt es nicht.
Quake galt bei seinem Release als wichtiger Fortschritt bei der Weiterentwicklung von Spielen in 3D-Umgebungen. Erstmals setzten die Programmierer bei der Engine nicht mehr auf Bitmaps und Sprites, sondern vollst�ndig, also auch bei Gegnern und Gegenst�nden, auf die deutlich besseren Polygone.
Trotz der Indizierung war Quake schon lange keine Seltenheit auf deutschen Rechnern mehr. Dazu hat unter anderem auch die bereits 1999 erfolgte Freigabe der darunter liegenden Engine als freie Software beigetragen. Dies erm�glichte es Entwicklern, Quake auch auf einer Reihe von anderen Systemen verf�gbar zu machen.
Von der Bundespr�fstelle gibt es noch keine ausf�hrliche Stellungnahme zur Freigabe. Offenbar sah man aber ebenso wie bei den Spielen Doom und Doom 2 aus heutiger Perspektive keine Anhaltspunkte mehr daf�r, dass von den Spielen eine Jugendgef�hrdung ausgeht. Immerhin hat sich der Sektor in vielen Belangen deutlich weiterentwickelt.
Ein Inhalte-Anbieter kann fr�hestens nach einer Frist von zehn Jahren eine erneute Pr�fung beantragen. Inzwischen sind allerdings schon 15 Jahre ins Land gegangen. Angaben dazu, warum die erneute Pr�fung gerade zum jetzigen Zeitpunkt erfolgte, gibt es nicht.
Quake galt bei seinem Release als wichtiger Fortschritt bei der Weiterentwicklung von Spielen in 3D-Umgebungen. Erstmals setzten die Programmierer bei der Engine nicht mehr auf Bitmaps und Sprites, sondern vollst�ndig, also auch bei Gegnern und Gegenst�nden, auf die deutlich besseren Polygone.
Trotz der Indizierung war Quake schon lange keine Seltenheit auf deutschen Rechnern mehr. Dazu hat unter anderem auch die bereits 1999 erfolgte Freigabe der darunter liegenden Engine als freie Software beigetragen. Dies erm�glichte es Entwicklern, Quake auch auf einer Reihe von anderen Systemen verf�gbar zu machen.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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