Das Ende g�nstiger Smartphones:
Preise sollen 2026 massiv steigen

Dieses Jahr droht dem Smartphone-Markt laut Analysten der gr��te Einbruch der Geschichte. Grund ist der KI-Boom. Die Preise f�r Handys sollen drastisch steigen und g�nstige Einstiegsger�te k�nnten sogar komplett verschwinden.

Smartphone-Markt vor historischem Absturz

Mit dem Galaxy A57 von Samsung und dem Apple iPhone 17e werden in den n�chsten Tagen und Wochen neue Mittelklasse-Smartphones mit im Vergleich zu den gerade vorgestellten Galaxy-S26-Modellen moderaten Preisen erwartet. Doch es k�nnte das letzte Mal f�r lange Zeit sein, dass Handys mit entsprechender Ausstattung so g�nstig zu haben sind. Davon geht jetzt zumindest eine neue Prognose aus, die ein d�steres Bild f�r Verbraucher zeichnet.

Demnach soll sich das Jahr 2026 zur gr��ten Herausforderung f�r die Mobilfunkbranche seit ihrem Bestehen entwickeln. Getrieben durch den hohen Bedarf an Speicherchips in Rechenzentren f�r k�nstliche Intelligenz, steuern Smartphone-Hersteller auf einen erheblichen R�ckgang der Auslieferungszahlen zu. Verbraucher m�ssen sich daher wohl auf sp�rbar steigende Preise und ein stark ausged�nntes Angebot einstellen, da sich die Priorit�ten der Halbleiterindustrie verschieben.


Steigende Preise, geringe Verf�gbarkeit

W�hrend gro�e Technologieunternehmen die verf�gbaren Best�nde an Arbeitsspeicher f�r ihre KI-Infrastruktur aufkaufen, geraten Produzenten von Verbraucherelektronik ins Hintertreffen. Das f�hrt zu einer Verknappung von Komponenten, die Analysten als gravierend einstufen. Die Folge ist ein struktureller Wandel, der das gewohnte Preisgef�ge nicht nur tem�pr�r sondern dauerhaft ver�ndern soll.

Wie das Marktforschungsunternehmen IDC (via Bloomberg) berichtet, werden die weltweiten Smartphone-Lieferungen 2026 voraussichtlich um fast 13 Prozent einbrechen. Gleichzeitig soll der durchschnittliche Verkaufspreis um gesch�tzte 14 Prozent klettern. Besonders das Segment der Einsteigerger�te unter 100 Dollar, das zuletzt noch ein beachtliches Volumen ausmachte, gilt als akut gef�hrdet und k�nnte f�r Hersteller vollst�ndig unwirtschaftlich werden. IDC-Prognose: Smartphone-Markt bis 2030Die Auslieferungszahlen f�r Smartphones sollen laut IDC historisch abst�rzen

Billig-Handys vor Aus

Die Auswirkungen treffen das Einsteigersegment deutlich h�rter als den Premium-Sektor. Da Speicherbausteine bei g�nstigen Android-Ger�ten einen prozentual gr��eren Anteil an den Gesamtkosten ausmachen, stehen Hersteller wie Xiaomi oder Poco unter enormem Druck. Es wird erwartet, dass einige kleinere Anbieter den Markt sogar komplett verlassen m�ssen, da sie die gestiegenen Kosten f�r Komponenten nicht mehr ohne Verluste kompensieren k�nnen. F�r Kunden bedeutet das eine geringere Auswahl im unteren Preissegment.

Marktf�hrer wie Apple und Samsung sind zwar besser aufgestellt, bleiben jedoch nicht verschont. Selbst die Koreaner, die �ber eine eigene Speichersparte verf�gen, mussten bei der Galaxy S26-Serie bereits Anpassungen vornehmen. Analysten gehen davon aus, dass Kunden ihre Ger�te k�nftig deutlich l�nger nutzen werden, da Upgrades schlicht zu teuer werden. Der Zyklus f�r Neuanschaffungen k�nnte sich dadurch um mehrere Monate verl�ngern.

Markterholung erst 2028

Eine schnelle Erholung ist unwahrscheinlich. Experten prognostizieren, dass sich die Versorgungslage erst im Jahr 2028 stabilisieren wird. Doch selbst dann d�rften die Preise laut der Analyse nicht auf das Niveau von 2025 zur�ckkehren. Die Branche erlebt einen strukturellen Neustart, bei dem hochwertige Hardware f�r KI-Anwendungen Priorit�t vor g�nstiger Konsumelektronik hat.

Wie alt ist euer Smartphone? Seid ihr f�r die n�chsten Jahre gut aufgestellt oder plant ihr vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung zeitnah eine Neuanschaffung? Schreibt uns eure Strategie in die Kommentare.

Zusammenfassung
  • Dem Smartphone-Markt droht 2026 der gr��te Einbruch der Geschichte
  • Der KI-Boom treibt die Nachfrage nach Speicherchips massiv in die H�he
  • Weltweite Smartphone-Lieferungen sollen laut IDC um 13 Prozent sinken
  • Der durchschnittliche Verkaufspreis k�nnte um etwa 14 Prozent steigen
  • G�nstige Einstiegsger�te unter 100 Dollar k�nnten komplett verschwinden
  • Kleinere Hersteller stehen unter enormem Druck und k�nnten Markt verlassen
  • Eine Stabilisierung der Versorgungslage wird erst f�r 2028 erwartet

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