Apple: iPhone-Verk�ufe �bertreffen sogar Microsofts Konzernumsatz
Apple hat im Weihnachtsquartal eindrucksvoll unter Beweis gestellt, warum der Konzern weiterhin zu den profitabelsten Unternehmen der Welt z�hlt. Trotz aller Schwierigkeiten, mit dem aktuellen KI-Trend mitzuhalten, wurden erneut Rekordergebnisse erreicht.
Konzernchef Tim Cook sprach von einem "au�ergew�hnlichen Rekordquartal", das die eigenen Erwartungen deutlich �bertroffen habe. Als zentralen Wachstumstreiber nannte er erneut das iPhone, das so erfolgreich gewesen sei wie nie zuvor. Die Nachfrage habe in allen Weltregionen neue Bestmarken erreicht. Gleichzeitig konnte auch das Servicegesch�ft, darunter Angebote wie iCloud, Apple Music oder der App Store, einen neuen Umsatzrekord verbuchen. Zudem �berschritt die Zahl der aktiv genutzten Apple-Ger�te erstmals die Marke von 2,5 Milliarden, was Cook als Beleg f�r die hohe Kundenzufriedenheit wertete.
Die Umsatzentwicklung Apples (in Milliarden Dollar)
Das iPhone-Gesch�ft dominierte die Bilanz klar. Allein mit Smartphones erzielte Apple im Berichtsquartal einen Umsatz von 85 Milliarden Dollar. Das entspricht einem Zuwachs von 23 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und macht rund drei Viertel des gesamten Konzernumsatzes aus. Allein schon Summe �bertrifft den gesamten Konzernumsatz Microsofts im selben Zeitraum: Die Redmonder hatten nach starkem Wachstum einen Wert von 81,3 Milliarden Dollar vermeldet.
Weniger dynamisch verlief die Entwicklung in den �brigen Sparten. Der Bereich Wearables, Home und Zubeh�r kam auf einen Umsatz von 11,4 Milliarden Dollar und lag damit leicht unter dem Vorjahreswert. Auch iPad und Mac mussten R�ckg�nge hinnehmen: Die Tablet-Ums�tze sanken um 2 Prozent auf 8,6 Milliarden Dollar, w�hrend die Mac-Sparte mit 8,4 Milliarden Dollar sogar ein Minus von knapp sieben Prozent verzeichnete.
Insgesamt zeigt das Quartal jedoch, dass Apple weiterhin stark von seinem Smartphone-Gesch�ft und dem wachsenden Serviceangebot getragen wird, und damit selbst in einem schwierigen Marktumfeld neue Rekorde aufstellen kann.
Siehe auch:
Smartphone-Absatz schie�t nach oben
F�r das am 27. Dezember beendete Quartal meldete der iPhone-Hersteller einen Nettogewinn von 42 Milliarden Dollar bei einem Umsatz von 143,8 Milliarden US-Dollar. Beide Kennzahlen lagen damit jeweils 16 Prozent �ber dem Vorjahreswert. Beim Umsatz handelt es sich um den h�chsten Quartalswert in der Unternehmensgeschichte.Konzernchef Tim Cook sprach von einem "au�ergew�hnlichen Rekordquartal", das die eigenen Erwartungen deutlich �bertroffen habe. Als zentralen Wachstumstreiber nannte er erneut das iPhone, das so erfolgreich gewesen sei wie nie zuvor. Die Nachfrage habe in allen Weltregionen neue Bestmarken erreicht. Gleichzeitig konnte auch das Servicegesch�ft, darunter Angebote wie iCloud, Apple Music oder der App Store, einen neuen Umsatzrekord verbuchen. Zudem �berschritt die Zahl der aktiv genutzten Apple-Ger�te erstmals die Marke von 2,5 Milliarden, was Cook als Beleg f�r die hohe Kundenzufriedenheit wertete.
Die Umsatzentwicklung Apples (in Milliarden Dollar)
Das iPhone-Gesch�ft dominierte die Bilanz klar. Allein mit Smartphones erzielte Apple im Berichtsquartal einen Umsatz von 85 Milliarden Dollar. Das entspricht einem Zuwachs von 23 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und macht rund drei Viertel des gesamten Konzernumsatzes aus. Allein schon Summe �bertrifft den gesamten Konzernumsatz Microsofts im selben Zeitraum: Die Redmonder hatten nach starkem Wachstum einen Wert von 81,3 Milliarden Dollar vermeldet.
Andere Hardware schwach
Ebenfalls positiv entwickelte sich der Bereich Services. Hier stiegen die Erl�se auf 30 Milliarden Dollar, was einem Plus von 14 Prozent gegen�ber dem Vorjahresquartal entspricht. Auch in diesem Segment erreichte Apple einen neuen H�chststand.Weniger dynamisch verlief die Entwicklung in den �brigen Sparten. Der Bereich Wearables, Home und Zubeh�r kam auf einen Umsatz von 11,4 Milliarden Dollar und lag damit leicht unter dem Vorjahreswert. Auch iPad und Mac mussten R�ckg�nge hinnehmen: Die Tablet-Ums�tze sanken um 2 Prozent auf 8,6 Milliarden Dollar, w�hrend die Mac-Sparte mit 8,4 Milliarden Dollar sogar ein Minus von knapp sieben Prozent verzeichnete.
Insgesamt zeigt das Quartal jedoch, dass Apple weiterhin stark von seinem Smartphone-Gesch�ft und dem wachsenden Serviceangebot getragen wird, und damit selbst in einem schwierigen Marktumfeld neue Rekorde aufstellen kann.
Zusammenfassung
- Apple erreicht Rekordquartal mit 143,8 Milliarden Dollar Umsatz
- iPhone-Verk�ufe von 85 Milliarden Dollar �bertreffen Microsofts Gesamtumsatz
- Nettogewinn stieg um 16 Prozent auf beeindruckende 42 Milliarden Dollar
- Servicebereich wuchs auf 30 Milliarden Dollar mit 14 Prozent Steigerung
- �ber 2,5 Milliarden aktiv genutzte Apple-Ger�te weltweit
- Wearables, iPad und Mac verzeichneten leichte Umsatzr�ckg�nge
Siehe auch:
Apples Aktienkurs in Euro
Videos von und �ber Apple
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