Speicherkrise macht alles teuer:
Lenovo & Dell erh�hen PC-Preise stark
Aufgrund der immer weiter wachsenden Speicherkrise erh�hen Dell und Lenovo laut Berichten kurzfristig die Preise f�r ihre PCs um bis zu 20 Prozent. Wer aufr�sten will, muss sich wohl beeilen. Neue Listenpreise greifen angeblich noch dieses Jahr.
Die Preiserh�hungen treffen den Markt fast ohne Vorwarnung und mit voller H�rte. Laut dem Marktforschungsunternehmen TrendForce plant Dell, die Preise voraussichtlich schon in wenigen Tagen Mitte Dezember anzupassen. Lenovo gew�hrt seinen Kunden wohl eine Gnadenfrist bis zum Jahreswechsel. Ab dem 1. Januar 2026 werden jedoch alle bestehenden Angebote ung�ltig, und neue Bestellungen unterliegen den dann f�r K�ufer deutlich schlechteren Konditionen. Betroffen sollen nicht nur klassische Office-PCs, sondern vor allem leistungsstarke Workstations und Server sein, die auf gro�e Mengen des nun teuren DDR5-Arbeitsspeichers angewiesen sind.
Die Ursachen f�r diese Entwicklung sind vielschichtig, lassen sich jedoch prim�r auf die Umverteilung von Ressourcen zugunsten des KI-Sektors zur�ckf�hren. Speicherhersteller wie Micron verlagern ihre Kapazit�ten auf hochmargige Produkte f�r das Enterprise-Gesch�ft. Das Unternehmen hat sogar die Consumer-Marke Crucial eingestellt, um seine Ressourcen vollst�ndig zu b�ndeln. Gleichzeitig kaufen gro�e Technologiekonzerne wie Google und Meta den Markt f�r High-End-Speicher leer, um ihre KI-Infrastruktur auszubauen, was das Angebot f�r den klassischen PC-Markt verknappt. Da Speicherbausteine etwa 15 bis 18 Prozent der Gesamtkosten eines PCs ausmachen, schlagen die Erh�hungen jetzt direkt auf die Preise f�r Endkunden durch.
Diese Entwicklung hat auch Auswirkungen auf die Marktprognosen f�r das kommende Jahr. TrendForce korrigierte seine Erwartungen f�r den Notebook-Markt im Jahr 2026 deutlich nach unten. Statt eines erwarteten Wachstums von 1,7 Prozent geht man nun von einem R�ckgang der Auslieferungen um 2,4 Prozent aus. Neben Dell und Lenovo �berpr�fen auch HP, Samsung und LG derzeit ihre Preisgestaltung.
Wie reagiert ihr auf die Speicherkrise? Zieht ihr geplante Anschaffungen vor oder wartet ihr die Marktentwicklung weiter ab? Wir sind auf eure Strategien in den Kommentaren gespannt.
Siehe auch:
Preiserh�hungen bis zu 20 Prozent
Die aktuelle Speicherkrise weitet sich immer mehr aus. W�hrend einige Firmen wie Transcend schon auf dem Trockenen sitzen, t�tigen Unternehmen wie Lenovo regelrechte Panikk�ufe. Das h�lt den weltweit gr��ten Hersteller von Computer �hnlich wie AMD aber nicht davon ab, die Preise f�r seine Produkte zum neuen Jahr zu erh�hen. Bei Konkurrent Dell soll ein entsprechender Schritt sogar unmittelbar bevorstehen. So m�ssen K�ufer wohl mit Aufschl�gen von bis zu 20 Prozent rechnen.Die Preiserh�hungen treffen den Markt fast ohne Vorwarnung und mit voller H�rte. Laut dem Marktforschungsunternehmen TrendForce plant Dell, die Preise voraussichtlich schon in wenigen Tagen Mitte Dezember anzupassen. Lenovo gew�hrt seinen Kunden wohl eine Gnadenfrist bis zum Jahreswechsel. Ab dem 1. Januar 2026 werden jedoch alle bestehenden Angebote ung�ltig, und neue Bestellungen unterliegen den dann f�r K�ufer deutlich schlechteren Konditionen. Betroffen sollen nicht nur klassische Office-PCs, sondern vor allem leistungsstarke Workstations und Server sein, die auf gro�e Mengen des nun teuren DDR5-Arbeitsspeichers angewiesen sind.
Massiver Kostenanstieg
Die Kosten f�r DRAM-Module sind im Jahresvergleich um bis zu 70 Prozent gestiegen. Bestimmte Speicherkomponenten verzeichneten sogar einen Preisanstieg von 170 Prozent. Dell-COO Jeff Clarke kommentierte die Situation drastisch und gab an, er habe in seiner Laufbahn noch nie erlebt, dass die Kosten f�r Speicherchips so schnell gestiegen seien. Die gesamte Lieferkette steht mittlerweile unter massivem Druck.Die Ursachen f�r diese Entwicklung sind vielschichtig, lassen sich jedoch prim�r auf die Umverteilung von Ressourcen zugunsten des KI-Sektors zur�ckf�hren. Speicherhersteller wie Micron verlagern ihre Kapazit�ten auf hochmargige Produkte f�r das Enterprise-Gesch�ft. Das Unternehmen hat sogar die Consumer-Marke Crucial eingestellt, um seine Ressourcen vollst�ndig zu b�ndeln. Gleichzeitig kaufen gro�e Technologiekonzerne wie Google und Meta den Markt f�r High-End-Speicher leer, um ihre KI-Infrastruktur auszubauen, was das Angebot f�r den klassischen PC-Markt verknappt. Da Speicherbausteine etwa 15 bis 18 Prozent der Gesamtkosten eines PCs ausmachen, schlagen die Erh�hungen jetzt direkt auf die Preise f�r Endkunden durch.
Lenovo warnt vor Engpass
Lenovo warnt seine Kunden eindringlich davor, Bestellungen aufzuschieben. In internen Nachrichten wird darauf hingewiesen, dass die globale Lieferkette f�r Speicher bereits stark belastet war, bevor der KI-Goldrausch die Situation versch�rfte. Marco Andresen, eine F�hrungskraft bei Lenovo, beschrieb den Kostenanstieg als dramatischer als �blich und jenseits dessen, was ein einzelner Akteur abfedern k�nne. Es handele sich um eine branchenweite Verschiebung der Kostenstruktur, die nicht kurzfristig l�sbar sei.Diese Entwicklung hat auch Auswirkungen auf die Marktprognosen f�r das kommende Jahr. TrendForce korrigierte seine Erwartungen f�r den Notebook-Markt im Jahr 2026 deutlich nach unten. Statt eines erwarteten Wachstums von 1,7 Prozent geht man nun von einem R�ckgang der Auslieferungen um 2,4 Prozent aus. Neben Dell und Lenovo �berpr�fen auch HP, Samsung und LG derzeit ihre Preisgestaltung.
Wie reagiert ihr auf die Speicherkrise? Zieht ihr geplante Anschaffungen vor oder wartet ihr die Marktentwicklung weiter ab? Wir sind auf eure Strategien in den Kommentaren gespannt.
Zusammenfassung
- Dell und Lenovo erh�hen PC-Preise um bis zu 20 Prozent wegen Speicherkrise
- Preiserh�hungen greifen wohl bereits Mitte Dezember bzw. zum 1. Januar 2026
- DRAM-Modulkosten sind im Jahresvergleich um bis zu 70 Prozent gestiegen
- Umverteilung von Speicherressourcen zugunsten des lukrativen KI-Sektors
- Gro�e Techkonzerne kaufen High-End-Speicher f�r KI-Infrastruktur auf
- TrendForce erwartet statt Wachstum nun R�ckgang bei Notebook-Auslieferungen
Siehe auch:
- Speicherkrise: Kein Flash seit Oktober, Transcend sitzt auf'm Trockenen
- Arbeitsspeicher-Krise: Samsung verkauft nicht mehr an Samsung
- Speicher-Apokalypse: Micron gibt Consumer-Markt auf, Ende von Crucial
- Raspberry Pi: Speicherkrise macht Bastelcomputer bis zu 25 Dollar teurer
- Preisexplosion macht Speicherprodukte f�r Paketdiebe attraktiv
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