E-Auto vs. Verbrenner: Rechnung f�r die Umwelt geht erst sp�t auf
Die Herstellung von E-Autos ist aufwendiger als die von Verbrennern, sp�ter sind sie aber effizienter. Die Frage ist: Ab wann geht die Rechnung f�r die Umwelt wirklich auf? Hier will jetzt der E-Auto-Hersteller Polestar f�r Transparenz sorgen und legt eine Lebenszyklusanalyse vor.
In Bezug auf die Umweltsch�den, die Produkte mitbringen, ist in den letzten Jahren gerne vom "�kologischen Fu�abdruck" die Rede. Elektroautos bringen f�r ihre unmittelbare Umwelt den klaren Vorteil mit, dass sie keine Auspuffemissionen erzeugen. Allerdings wird die Umweltvertr�glichkeit immer wieder unter anderem aufgrund der Emissionen w�hrend des Herstellungsprozesses infrage gestellt - auch, weil Hersteller hier nur wenig Transparenz zeigen. Polestar will hier jetzt mit gutem Beispiel vorangehen und legt eine Analyse des gesamten Lebenszyklus seines Modells Polestar 2 vor und stellt diese einem Verbrenner gegen�ber.
Polestar 2: In der EU nach 78.000 km umweltfreundlicher als Verbrenner
Wie die Macher der Studie betonen, umfasst diese Emissionen, die bei "Materialproduktion, Herstellung und Logistik �ber die Nutzungsphase des Autos bis hin zum Ende seiner Lebensdauer" reichen und stellt den Polestar 2 dem vergleichbaren Volvo XC40 gegen�ber. Das erste Ergebnis: "Die Herstellung der Materialien und Batterie eines Elektroautos verursacht tats�chlich h�here CO2-Emissionen als bei einem konventionellen Auto." W�hrend f�r den Volvo XC40 14 Tonnen aufgewendet werden m�ssen, sind es beim Polestar 24 Tonnen.
Aus diesen Daten errechnen die Studien-Macher dann den Break-Even-Point. Der gibt an, wie weit man mit dem Polestar 2 unterwegs sein muss, bis der Kohlenstoff-Fu�abdruck kleiner wird als der eines herk�mmlichen Autos:
Polestar 2: In der EU nach 78.000 km umweltfreundlicher als Verbrenner
Wie die Macher der Studie betonen, umfasst diese Emissionen, die bei "Materialproduktion, Herstellung und Logistik �ber die Nutzungsphase des Autos bis hin zum Ende seiner Lebensdauer" reichen und stellt den Polestar 2 dem vergleichbaren Volvo XC40 gegen�ber. Das erste Ergebnis: "Die Herstellung der Materialien und Batterie eines Elektroautos verursacht tats�chlich h�here CO2-Emissionen als bei einem konventionellen Auto." W�hrend f�r den Volvo XC40 14 Tonnen aufgewendet werden m�ssen, sind es beim Polestar 24 Tonnen.
Treibstoff-Quelle entscheidend
Der zweite Faktor in der Berechnung: Die Treibstoff-Quelle. Werden E-Autos aus erneuerbaren Energien gespeist, sinkt die Emission entsprechend nahezu auf null. Legt man aber den tats�chlichen Energiemix zugrunde, ergeben sich hier in Bezug auf die Kohlenstoffemissionen andere Werte:- Fossiler Treibstoff f�r den Volvo XC40: 41 Tonnen
- Weltweiter Strommix f�r den Polestar 2: 23 Tonnen
- Europ�ischer Strommix f�r den Polestar 2: 15 Tonnen
- Windenergie f�r den Polestar 2: 0,4 Tonnen
Aus diesen Daten errechnen die Studien-Macher dann den Break-Even-Point. Der gibt an, wie weit man mit dem Polestar 2 unterwegs sein muss, bis der Kohlenstoff-Fu�abdruck kleiner wird als der eines herk�mmlichen Autos:
- Weltweiter Strommix: 112.000 km
- Europ�ischer Strommix: 78.000 km
- Windenergie: 50.000 km
Aufruf zur Transparenz
Polestar legt die Methodik f�r seine Studie f�r jedermann offen und schlie�t seine Mitteilung mit einer Aufforderung an die gesamte Automobilindustrie. So sei es f�r das Vertrauen wichtig, dass man sich als Branche auf eine Methode zur Ermittlung und Darstellung des Kohlenstoff-Fu�abdrucks von Autos einigt. Man darf gespannt sein, wie andere Anbieter sich hier in Zukunft verhalten werden.
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