WinUI: Entwickler fordert radikalen Schritt f�r Microsofts GUI-Basis
In der Entwickler-Szene deutet sich eine Debatte um die Zukunft der GUI-Entwicklung rund um die Windows-Plattform an. Aufgrund der ohnehin nicht besonders guten Lage gibt es Stimmen, die einen Cross-Plattform-Ansatz vorschlagen.
Eine entsprechende Diskussionsgrundlage hat der spanische Programmierer Jos� Nieto dieser Tage auf GitHub ver�ffentlicht. Aus seiner Sicht sollte Microsoft daf�r sorgen, dass WinUI zuk�nftig auch andere Plattformen wie Linux, MacOS, Android oder auch WebAssembly abdecken kann. Dagegen d�rfte spontaner Widerspruch zu erwarten sein, ein genauerer Blick zeigt allerdings, das Nietos Vorstellungen zumindest �berlegenswert w�ren.
Nat�rlich ist eine native UI-Plattform ziemlich m�chtig, da sie direkt von den M�glichkeiten, die ihr Betriebssystem bietet, profitieren kann. Und sie sorgt hier dann f�r ein einheitliches Aussehen und eine konsistente Bedienung bei hoher Performance. Ein plattform�bergreifender Ansatz w�rde hingegen viele Kompromisse erfordern, die im Detail diverse Nachteile mit sich bringen. Soweit zumindest die Theorie.
Getan werden muss also ohnehin etwas. Eine plattform�bergreifende Grundlage der UI-Entwicklung w�rde dabei zwar auf der einen Seite einige Kompromisse mit sich bringen, aber eben auch zunehmend besser in den Alltag von Entwicklern passen. Denn es gibt ohnehin immer weniger Entwickler, die nur eine einzelne Plattform zu bedienen haben.
Grunds�tzlich w�re jetzt wohl auch der Zeitpunkt gekommen, an dem Microsoft ein entsprechender Schritt zuzutrauen w�re. Denn das Unternehmen hat seinen einstigen Fokus auf Windows ohnehin ein St�ck weit zur�ckgefahren - auch weil klar ist, dass die gr��ten Teile des Konzernumsatzes zuk�nftig mit der Cloud generiert werden, in der bereits vielf�ltige Plattformen angeboten werden. Insofern war es wohl eine Frage der Zeit, bis Diskussionen um vermeintlich unverr�ckbare S�ulen des Unternehmens beginnen.
Siehe auch: Build 2020: Anmeldung f�r Microsofts Entwicklerkonferenz gestartet
Nat�rlich ist eine native UI-Plattform ziemlich m�chtig, da sie direkt von den M�glichkeiten, die ihr Betriebssystem bietet, profitieren kann. Und sie sorgt hier dann f�r ein einheitliches Aussehen und eine konsistente Bedienung bei hoher Performance. Ein plattform�bergreifender Ansatz w�rde hingegen viele Kompromisse erfordern, die im Detail diverse Nachteile mit sich bringen. Soweit zumindest die Theorie.
Konsistenz gibt es ohnehin kaum
In der Praxis ist bei Windows ohnehin schon lange keine einheitliche UI-Basis mehr gegeben. WinUI wird zwar als die Plattform f�r Windows 10 beschrieben, doch schleppt das Redmonder Betriebssystem in der Realit�t eine ganze Ladung Altlasten mit, aufgrund derer von einem durchg�ngigen Look & Feel schlicht keine Rede sein kann. Und selbst in den Dokumentationen Microsofts gibt es teils variierende Angaben dar�ber, was denn nun das Mittel der Wahl sein soll.Getan werden muss also ohnehin etwas. Eine plattform�bergreifende Grundlage der UI-Entwicklung w�rde dabei zwar auf der einen Seite einige Kompromisse mit sich bringen, aber eben auch zunehmend besser in den Alltag von Entwicklern passen. Denn es gibt ohnehin immer weniger Entwickler, die nur eine einzelne Plattform zu bedienen haben.
Grunds�tzlich w�re jetzt wohl auch der Zeitpunkt gekommen, an dem Microsoft ein entsprechender Schritt zuzutrauen w�re. Denn das Unternehmen hat seinen einstigen Fokus auf Windows ohnehin ein St�ck weit zur�ckgefahren - auch weil klar ist, dass die gr��ten Teile des Konzernumsatzes zuk�nftig mit der Cloud generiert werden, in der bereits vielf�ltige Plattformen angeboten werden. Insofern war es wohl eine Frage der Zeit, bis Diskussionen um vermeintlich unverr�ckbare S�ulen des Unternehmens beginnen.
Siehe auch: Build 2020: Anmeldung f�r Microsofts Entwicklerkonferenz gestartet
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Christian Kahle
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