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Cake day: 2025年6月20日

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  • Die Ausweitung des Überwachungssystems, der Datenspeicherung und Verarbeitung wird wohl jetzt unter jeglichem Vorwand versucht schmackhaft gemacht zu werden und es endlich durchgedrückt zu bekommen. Das scheint wirklich oberste Priorität geworden zu sein.

    Das man in diesem Fall dann gleich noch mal die extreme Bedrohung des Links-/Klimaextremismuses breitschlagen kann, grenzt für den einen oder anderen sicher an einen feuchten Traum.

    Und warum sollte man erst jetzt damit beginnen kritische Infrastruktur vernünftig zu schützen? Bei kritischer Infrastruktur sollte man ohnehin dafür gesorgt haben, dass diese geschützt ist bzw. das Betreiber aud Ausfallszenarien vorbereitet und handlungsfähig sind. Der Artikel erwähnt nicht, wie diese Schutzmaßnahmen aussehen sollen, aber ich hab so ein Gefühl, dass diese Maßnahmen gut mit der ersten Forderung zusammenpassen.

    Hier wird der Anschlag auch einfach als Vorwand genutzt um eigene Versäumnisse möglichst unbeachtet nachholen zu können.


  • Das stimmt so aber halt auch nicht.

    Schleswig-Holstein ist z.B. ganz aktuell im Wechsel von US Software zu Open Source Lösungen wie z.B. eben auch Linux. Auch in anderen Teilen von Europa gibt es solche Bemühungen.

    Und dieser Wechsel wird auch von anderen Bundesländern mit Interesse beobachtet.

    Man ist sich der Abhängikeit durchaus bewusst und man fängt zumindest damit an, etwas dagegen zu tun.

    Ob so ein Wechsel nach und nach auf Landesebene, statt im großen Stil und auf Bundesebene einheitlich gestaltet, der beste Weg ist, sei mal dahingestellt.











  • While there’s a ton of valid critique that can be directed towards Spotify, I’m not exactly on board with some of the other comments in here.

    Competition to Youtube in the form of Spotify is absolutely far from ideal, I still fail to see how serious competition for a monopoly like Youtube can be bad though.

    While I’d love to see alternatives like PeerTube to become a serious competition, I don’t think it’s anywhere close to becoming reality anytime soon. If in the meantime platforms like Spotify could become a serious competitioner to Youtube, it could potentially lead to improved quality and/or service improvements for consumers.

    So yeah, I’d wish for something better but I also won’t be mad about a competitoner that could shake up things a bit when it comes to the monopoly position that Youtube currently holds.





  • I’m not necessarily agreeing or disagreeing with the proposal but to quote the article (translated into english)

    However, the study notes that the sector owes much of its growth to the opening of new outlets rather than to restaurant attendance, which has actually declined slightly. This is precisely one of the arguments put forward by Green Party lawmakers in their amendment to curb the opening of fast-food restaurants.

    Which seems to me more like a factually based proposal than one based on ‘feelings’.

    However I’ll agree that if the purpose were to tackle health issues stemming from nutrition there would be better ways to tackle the issue. On the other hand, even while not necessarily the best way to deal with this, coming from a health issue related viewpoint, a decline in growth of big fast food chains like McDonalds, would inadvertely aid in health related issues either way.

    Either way I doubt the main goal of this proposal is to improve on health issues though, to me it seems to come from a ecological background.




  • Ich bin bei WEtell und bin da soweit gut zufrieden. Ich bin darauf gestoßen, als ich mich selbst nach einem Mobilfunk-Anbieter umgeschaut habe, mit ähnlichen Kriterien wie du. Vielleicht wäre das ja auch was für dich.

    Da ich deine Vorstellung eines guten Preis-Leistungs-Verhätnisses nicht kenne, kann ich das schlecht einschätzen. Persönlich bin ich in dem Punkt aber zufrieden.

    Transparente Struktur ist meiner Meinung nach gegeben, versteckte Kosten gibt es keine. Das Geschäftsmodell inkl. des Nachhaltigkeitaspekts war letztendlich aber der Hauptgrund für mich, das Ganze mal zu testen. Und wie schon gesagt, bin ich jetzt auch insgesamt gut zufrieden.


  • Fürchte mich vor dieser Woche, insbesondere dem Mittwoch mit angesagten Temperaturen bis 39°. Ich gehe bei wolkenfreien 25° schon ein, das wird also eine anstrengende erste Wochenhälfte für mich. Die Bude ist immerhin noch nicht allzu aufgeheizt und hier lässt es sich noch gut aushalten.

    Arbeit ist leider ein anderes Thema. Viele Aufträge angenommen, auch größere Projekte, die dann jetzt alle auch mehr oder weniger erledigt werden wollen. Mit der ganzen Arbeit will ich meine Leute aber auch nicht alleine lassen, während ich mich im kühlen Büro verkrieche, also wird selbst mit angepackt. Die Büroarbeit muss dann halt mal warten oder anschließend noch erledigt werden.

    Wie (oder ob) ich den Sport dann noch untergebracht bekomme, weiß ich leider noch so gar nicht. An der Stelle muss ich dann vielleicht zwangsläufig mal etwas kürzer treten, aber schauen wir mal.


  • Schlage mich nun seit ungewöhnlich langer Zeit, zumindest verhältnismäßig, mit Dracula von Bram Stoker in der englischen Fassung herum.

    Dabei gibt es nicht einmal einen konkreten Punkt der mich stört, womit ich mir diese Langwierigkeit erklären könnte. Irgendwie kann ich mich nur phasenweise auf das Buch einlassen bis ich dann wieder rauskomme und der Geschichte nicht die Aufmerksamkeit bieten kann, die sie verdient.

    Das was ich bisher aber gelesen habe gefällt mir soweit ganz gut. Das Buch stellt tatsächlich auch meinen ersten richtigen Kontakt mit der Erzählung Draculas dar, Filme oder andere Bücher, die die Geschichte nacherzählen oder davon inspiriert sind, habe ich bisher noch nicht gesehen/gelesen.

    Klar kennt man so die grobe Erzählung trotzdem, aber ich habe vorab nicht damit gerechnet, wie viel “zusätzliches Material” der eigentliche Roman noch enthält. Auch nicht, wie viel Interpretationsraum die Erzählung an sich ermöglicht.

    Mal schauen, ob ich es dann jetzt doch noch schaffe das Buch zu Ende zu lesen, oder ob es gerade einfach nicht das Richtige für mich ist, ich es erstmal bei Seite lege und zu einer anderen Zeit mich ihm wieder annehme.

    An alternativem Lesestoff mangelt es mir sicher nicht, der Stapel der zu lesenden Bücher wächst weiterhin fröhlich vor sich hin.