Nordrhein-Westfalens Zuschauer-Rekordjagd sieht so aus: 14 Kommunen, von Aachen bis Dortmund und Köln bis Hopsten im Tecklenburger Land, sind als Austragungsorte vorgesehen. 95 Prozent der Sportstätten sind vorhanden oder müssten vorübergehend „ertüchtigt oder aufgebaut“ werden. Sofern DOSB und IOC ihr Okay geben würden, soll vor 60.000 Zuschauern in der Schalker Arena geschwommen, sollen Finals im Basket-, Hand- und Volleyball vor 51.000 unter dem geschlossenen Dach des Düsseldorfer Fußballstadions ausgetragen werden. Dazu kommen bekannte Qualitätswettkampforte (Reiten in Aachen, Kanu in Duisburg), diverse Heimstätten der Fußball-Erst- und Zweitligisten, Multifunktionsarenen, Hallen und Messe-Areale. Gesegelt würde in der Ostsee vor Kiel und Warnemünde.
Wir könnten das aber auch einfach sein lassen und großzügig einem anderen Land erlauben sich die finanzielle Last aufzubürden für das IOC.



