“Russophil, MAGA-Vorbild, europafeindlich – der erste Schritt zu europäischer Souveränität wäre es, dem Saboteur Orban seine Grenzen aufzuzeigen. Jetzt wäre die Gelegenheit dazu.”
Der CDU-Lokalpolitiker Dieter Breymann beklagt in viralen Videos den konservativen Kurs der Partei. Auch die Kritik an Friedrich Merz ist groß – trotzdem fürchtet er sich vor dessen Aus.
Der ehemalige EU-Kommissar für Binnenmarkt und Digitales, Thierry Breton, warnt davor, die neuen europäischen Digitalgesetze nach ihrem Inkrafttreten zu verwässern.
Die zunehmende ungleiche Verteilung von Besitz und Chancen ist für Tim Klüssendorf „nicht länger hinnehmbar“. Privilegien für große Unternehmensvermögen will er streichen.
Die Arbeitsministerin will eine weitere Kontrollinstitution zulasten der Wirtschaft schaffen. Die Ironie dabei: In der kommenden Woche möchte die Regierung ein „Entlastungskabinett“ abhalten.
Liefert die AfD Informationen über Deutschlands kritische Infrastruktur an Russland? Der Innenminister von Thüringen hegt diesen Verdacht – und er nennt konkrete Anhaltspunkte dafür.
Die Hersteller gewerblicher Produkte verlangen deutlich weniger für ihre Produkte als im Vorjahr. Das sind gute Nachrichten für Verbraucher. Die Inflation könnte sinken.
Viele tschechische und polnische Unternehmen sind bereit für die Expansion – und wollen vom „billigen“ deutschen Markt profitieren. Dem Mittelstand hierzulande könnte das nützen.
Tübingens Oberbürgermeister bringt im Handelsblatt-Interview eine Regierungsbeteiligung der AfD ins Spiel. Die CDU weist das zurück. Dabei ist eine Zusammenarbeit längst kein Tabu mehr.
Wirtschaftsministerin und Umweltminister streiten über Klimaziele, während die Industrie Werksschließungen ankündigt. Die Politik hat den Ernst der Lage nicht erkannt. Ein Kommentar.
Zu echten Reformen unfähig, werden die politisch Verantwortlichen zu einem alten Mittel greifen: finanzieller Repression. Was Paris heute erlebt, droht Berlin morgen.
Die Grünen stehen mit ihren Befindlichkeiten in der Energiepolitik für einen internationalen Sonderweg. Für energieintensive Industrien ist diese Politik existenziell, und sie reagieren bereits.
In der Industrie beschleunigt sich der Abwärtstrend. Allein in der Chemie stehen 40.000 Jobs zur Disposition. Gewerkschaftschef Vassiliadis fordert von der Bundesregierung zwei Maßnahmen.
Ein wichtiger Erfolg für das Münchener Start-up: Als erstes privat finanziertes Unternehmen in Europa soll Isar Aerospace zwei Raketenstarts für die Europäische Raumfahrtagentur realisieren.
Der Kanzler versprach im Wahlkampf drastische Sparmaßnahmen, jetzt sieht seine Regierung nur noch 1,5 Milliarden Euro an Potenzial. Ökonomen halten selbst das noch für unrealistisch.
Die Durchschnittspreise für Häuser und Eigentumswohnungen liegen in Dresden noch deutlich unter dem Niveau vergleichbarer Städte in den alten Bundesländern. Doch das könnte sich ändern.
Bis 2027 will die Bundeswehr auf die Dienste des US-Konzerns umstellen. Das widerspricht eigentlich dem Wunsch nach europäischer Souveränität. Doch Kritik weist IT-Chef Leidenberger zurück.