Zwei Bilder derselben Szene nebeneinander und deutlich verschieden, kurz gesagt mit einer durchsichtigen Blase außen und einer Staubwolke innen drin. Hier etwas ausführlicher: Gemeinsam ist den Aufnahmen, dass da eine nahezu kugelförmige Blase im schwarzen Weltall gezeigt wird. Im Inneren dieses Gebildes scheint wiederum eine Staubwolke geradezu explosiv vom Zentrum auszuströmen, ohne jedoch den Rand der Blase zu erreichen. Während das rechte Bild im sogenannten mittleren Infrarot lediglich diese Staubwolke in sandfarbenen Tönen wiedergibt, offenbart das linke Bild im sogenannten nahen Infrarot durch den Staub hindurch viel mehr Einzelheiten. Dazu gehören vor allem Sterne, die rechts vom Staub verdeckt sind, aber auch Strukturen innerhalb der Wolke, die hier in orangefarbenen Tönen schimmert und vielfach verästelt ist - mit einem senkrecht verlaufenden Bereich in der Mitte, der die Wolke quasi in zwei Bereiche teilt. Drumherum in beiden Bildern das schwarze All mit Sternen und fernen Galaxien, links deutlich mehr als rechts.
Eisbärenforschung: Wie die Natur für PFAS-Ersatz sorgen könnte
Eisbären haben fettige Haare. Ihr Talg schützt das Fell vor Vereisung. Forschende sehen nun Möglichkeiten, aus dessen Inhaltsstoffen umweltfreundliche PFAS-Alternativen herzustellen. Von J. Götz.