Wie SpaceX xAI vor dem Milliardenloch bewahren soll
Rechenzentren im Weltraum? Tech-Milliardär Elon Musk stellt so die technologische Zukunft dar. Dafür hat er nun zwei seiner Konzerne zusammengelegt. Kritiker sehen das als Versuch eines riskanten Befreiungsschlags. Von Anne-Catherine Beck.
Heute Freizeit-Arbeit. Fotoshoot für das Event-Business. Werden beeindruckende Bilder. Ich spoilere hier im Thread ;)
Wenn ihr Nerds und Fans seid von #SciFi, #Weltraum, #escaperoom oder #larp - falls ihr einfach mal einen Abend Spannung wollt, was ganz anderes - dann solltet ihr hier mitlesen.
Satelliten steuern heute vieles: Navigation, Rettungsdienste, Krisenmanagement, Verkehr auf See und in der Luft. Ein Ausfall hätte weitreichende Folgen für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft.
📡 Uns im BSI ist es wichtig, dass diese Systeme von Anfang an sicher sind: vom Design über den Betrieb bis zur Verschlüsselung der Kommunikation im Orbit.
Dunkelblaues Rechteck auf hellblauem Hintergrund mit leichtem Zahlenmuster. Mittig ein weißer Text:
Weltraumsysteme steuern heute alles:
- Navigation & Galileo (= europäisches Satellitennavigationssystem)
- Rettungsdienste & Katastrophenschutz
- Verkehrssteuerung zu Land, zur See & in der Luft
Wenn sie ausfallen oder manipuliert werden, hat das direkte Folgen für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft.
Weltraumsysteme sind besonders:
- lange Lebensdauer → Sicherheitsupdates schwer
- kein physischer Zugriff möglich → Schutz muss von Anfang an mitgedacht werden
- Extrembedingungen im All → IT-Sicherheit muss robust sein
Das BSI stärkt die Cybersicherheit von Satelliten und Bodenstationen:
- Wir beraten Entwickler, Hersteller und Betreiber.
- Wir stimmen Systeme auf EU-Ebene ab.
- Wir sichern hoheitliche Anwendungen, z. B. den Galileo Public Regulated Service (verschlüsselter Service für staatliche Behörden).
Dadurch sorgen wir dafür, dass verschlüsselte Kommunikation auch im Orbit sicher bleibt:
- Beratung & Begleitung der Hersteller schon in der Design- & Entwicklungsphase;
- Sicherheitslücken werden früh geschlossen;
- Standards werden einheitlich umgesetzt;
- Satelliten & Dienste werden zuverlässig geschützt.
Bundesregierung stellt erste Weltraumsicherheitsstrategie vor
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Interstellares Objekt 3I/ATLAS rast durchs Sonnensystem
Unser Sonnensystem hat derzeit Besuch von einem anderen Stern: Der Komet 3I/ATLAS ist erst der dritte interstellare Besucher, den Forschende entdeckt haben - und könnte älter als unser Sonnensystem sein. Von Franziska Konitzer.
Erste Bilder vom Rekord-Teleskop des Vera C. Rubin-Observatoriums
Die Betreiber sprechen von "einer neuen Ära der Astronomie": Die größte Digitalkamera der Welt liefert erstmals Bilder unseres Nachthimmels. Das neue Vera C. Rubin-Observatorium soll dabei helfen, große Rätsel zu lösen.
Etwas unbemerkt hat sich hierzulande eine Branche entwickelt, die sich anschickt, den etablierten Raumfahrt-Nationen Konkurrenz zu machen. Das All gilt als Zukunftsbranche - Deutschland ist vorne dabei. Von Michael Houben.
Immer mehr Satelliten kreisen im Orbit, die Folge: mehr Weltraummüll. Der ist nicht nur eine Gefahr für andere Flugobjekte, sondern auch für das Erdklima. Forschende fürchten Folgen für Atmosphäre und Ozonschicht. Von Andreas Kegel.
Es gilt das Gesetz der Massenerhaltung.
Das muss jedem Menschen der je an einem Programm mitarbeiten durfte das zum Ziel hatte Satelliten zu entwickeln bewusst sein, oder?
Wurde die Möglichkeit das die Atmosphäre in Mitleidenschaft gezogen werden könnte nie diskutiert?
Das glaube ich keinen Moment.
Es ist billigend in Kauf genommen worden und die möglichen Konsequenzen wurden einem "höheren" Zweck untergeordnet.
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Gibt es Leben außerhalb der Erde? Forscher haben dafür neue Anzeichen entdeckt: Zwei chemische Verbindungen, die auf der Erde nur von lebenden Organismen erzeugt werden. Die Wissenschaftler warnen aber vor voreiligen Schlüssen.
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