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cake
Cake day: August 7th, 2024

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  • Wie übel. Weißt du noch, was es vorher gab? Gleise oder Psychiatrie? Die Personen, die das abgesegnet haben, waren offensichtlich nicht mit Weitsicht gesegnet >.<
    Sicher richtig beliebte Strecke beim Zugpersonal… Da ist dann in Extremfall auch einfach so viel Motivation da, um auf die Gleise zu kommen, da hilft keine Gegenmaßnahme.

    In München hat das häufig eher mit Menschen zu tun, die ihre Zeit für äußerst wertvoll halten oder zu besoffen sind, um zu verstehen was sie da machen, oder beides ¯_(ツ)_/¯

















  • Ich finde es vor allem schade, dass es differenziertes Feedback im Keim erstickt. Dabei wäre gerade das am hilfreichsten, wenn man sich wirklich verbessern wollte.
    Damit ist es in meinen Augen auch für den von dir beschrieben Zweck total sinnfrei… aber es kommt halt eine einheitlich aber generisch definierte Kennzahl dabei raus, die man nutzen kann um da, wo’s gerade passt, Druck zu machen.

    Die AOK nutzt das übrigens auch, um “Feedback” von Versicherten einzuholen. Da wurden die Werte sicherheitshalber farblich hinterlegt (0-6 rot, 7 -8 gelb, 9-10 grün). Das fand ich auch ganz hervorragend :D



  • Das kommt vom NPS (Net Promoter Score). Da werden auf einer 10er Skala nur die Werte 9 und 10 als wirklich gut betrachtet (sogenannte Promotoren). 7 und 8 gelten aus neutral oder unentschlossen und 0-6 sind tatsächlich pauschal schlecht.

    Richtig verrücktes System, empfinde ich als bewertende Person leider auch überhaupt nicht intuitiv.

    Als die Sternebewertungen noch Gewicht hatten, waren die 3-Sterne Texte oft am aussagekräftigsten. Da hatten sich die Autoren dann auch Mal kritisch mit dem Produkt auseinander gesetzt.




  • Ich denke, dass sich es da auch im Laufe des Lebens Punkte gibt, an denen sich das ändert. Schwangerschaft macht ja auch mindestens temporär berufsunfähig. Älter werden wirkt sich hier ja auch nochmal anders aus, als an einem Schreibtisch.

    Freunde, die schon Mal bei Prostituierten waren, hatten sich in dem Zuge öfter Mal mit den Damen unterhalten. Die waren eigentlich recht zufrieden mit ihrer Arbeit, aber waren auch aus DE und laut eigener Aussage eher unabhängig in ihrer Arbeitsgestaltung (Freier / Sexualpraktiken können abgelehnt werden, kein festes “Haus” dem sie verpflichtet sind, …).

    Das ist aber leider nur das eine Ende des Spektrums. Die Herausforderung ist der Spagat zwischen dem Schutz von Frauen vor Zwangsprostitution ohne die oben beschrieben Frauen in ihrer Freiheit einzuschränken. Ich will auch nicht behaupten, dass das einfach sei. Aber mit gesetzlich verordnetem weg ignorieren ist keiner der beiden Gruppen geholfen.