Bin heute früh bei der Arbeit über die angehängte Skizze zum Vernieten von Blechen gestolpert. Ich vermute, dass der dargestellte “Döpper” der Ursprung für das in Westfalen gebräuchliche Wort “döppen” (= jmd im Schwimmbad kurz unterzutauchen) ist.
Gleichzeitig stehen die “Döppen” auch Synonym für Augen.
Und wie ich im angehängten Link gelesen habe, ist “döppen” mancherorts auch das Entschalen von Erbsen.
Döp döp döp döööd dööö dööp döp döp
Wie viel ist der Fisch?
Schlug mich zu es.
Der Großteil der Mallebesucher sind also Handwerker?
das in Westfalen gebräuchliche Wort “döppen” (= jmd im Schwimmbad kurz unterzutauchen) ist.
Wusste gar nicht, dass das eine regionale Bezeichnung ist. Wie nennt man das sonst?
Tunken? Untertunken?
Ich weiß es nicht. Zumindest schien das von der kurzen Recherche alles in dem Umfeld zu liegen. Vielleicht ist das auch viel gebräuchlicher…


