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Cake day: June 29th, 2025

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  • Also der Vorschlag mit einer fixen, ziemlich saftigen Anschlussgebühr ist offensichtlich unpopulär und ein Instrument, dass den PV-Ausbau verhindert.
    Aber wir können hier jetzt, wie üblich stänkern mit “Buh! Lobbyinteressen!”, “Vetternwirtschaft!”, “Reiche doof!”, und da bin ich ja auch immer gern dabei, aber konstruktiv ist das nu auch nicht.

    Bei Lichte betrachtet (am besten Sonnenlicht) müssen wir doch anerkennen, dass diese Form der dezentrale Energieerzeugung, so sinnvoll sie auch ist, eine Herausforderung für den wirtschaftlichen Betrieb eines Stromnetzes darstellt.

    Egal ob mit Akku oder nicht, führt eine sinnvoll genutzte private Solaranlage ja immer dazu, dass weniger Strom aus dem Netz verbraucht wird; selbst mit Akku aber nicht dazu, dass die Lastspitzen, auf die das Netz ausgelegt werden muss verringert werden. Denn an trüben Wintertagen läuft ein wirtschaftlich ausgelegter Akku zwangsläufig spätestens am Nachmittag dann doch leer und man will dann aber trotzdem weiterhin uneingeschränkt seine Geräte nutzen, bzw. zukünftig seine Bude heizen/sein Auto laden können. Das ist weder den Leuten, noch der Technologie vorzuwerfen, aber ergibt einfach das Problem, dass die Netzbetreiber weniger (verbrauchsabhängiges) Netzentgelt bekommen, aber das Netz im gleichen Maße aufrechterhalten, bzw. sogar noch ausbauen müssten (wegen prognostisch eher höheren Lasten durch z.B. E-Auto und Wärmepumpe). Selbst wenn man keine übertriebenen Gewinnabsichten unterstellt, ist das doch eine Problematik, die man lösen muss um ein Stromnetz wirtschaftlich betreiben zu können; wirtschaftlich im Sinne von kostendeckend, bedürfniserfüllend und finanziell nachhaltig tragbar.

    Ich fände es besser, wenn wir hier einen konstruktiven Austausch finden, wie man das organisiert kriegen soll.





  • … wirfst du ein, während du das Original-Maimai unkritisiert stehen lässt.

    Skeletor hat dich wohl mit seiner lasziven Pose um den Finger gewickelt.

    Und im Ernst: ich hab mir das tatsächlich schon überlegt. Bei dem was auf dem Mietmarkt so abgeht wo Wohnungen ohne Küche vermietet werden (das crazy) wenn ich nicht weiß, ob ich in 2,6 Jahren da noch wohne. Hab mich dann dagegenentschieden, weil ich viel zu gern koche und meine Partnerin leidenschaftlich backt und ne geschenkte^1 Küche von Kleinanzeigen eingebaut. Und die überlassenen Geräte vom Vormieter eingebaut. Das will ich aber auch nicht nochmal machen.

    ^1 Mietkosten fürn Transporter und ca. 800€ für ne neue Arbeitsplatte, sowie ne halbe Woche Zeitaufwand sind auch nicht ohne. Aber wenigstens das Geld für die Arbeitsplatte hab ich vom Nachmieter reinbekommen.