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Cake day: January 18th, 2026

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  • Can only speak for myself, but I’d love the idea. I think our french and some of our Belgian neighbours ( :) ) would be ecstatic to have more french speakers in the EU.

    From a cultural point of view, especially Québec I experienced to be very similar to Europe.

    I myself could see myself living and working in Canada for a few years if this would ever come to pass. I stayed in Toronto and Montreal for a while and loved everything about it. Currently there’s too much red tape in my field of work however to consider the move, whereas I’ve lived and worked in several EU countries already.




  • Dein Beitrag zeigt leider, warum das hoch bzw runterwählen von Kommentaren leider nicht wirklich hilfreich ist, da populäre aber inhaltlich falsche Beiträge fast immer ganz oben landen.

    An deinem Kommentar ist leider so ziemlich alles falsch. Zunächst - alle Probleme die du ansprichst (zumindest die ernsthaften) kann ein qualifizierter Hausarzt oder ein MVZ problemlos abdecken.

    Hautprobleme? 95 % davon wird ein Allgemeinmediziner abdecken können und die 5 % bei denen irgendeine erst- oder Zweitlinientherapie versagt haben, gehen dann eben zum Spezialisten.

    Ein gebrochener Knochen kann in vielen Fällen (ZB Handfrakturen) durch konservative Ruhigstellung mit oder ohne vorherige Reduktion mit minimalen Aufwand versorgt werden und dann nach Tagen oder Wochen vom Orthopäden begutachter werden. Machen medizinische Versorgungszentren auf der ganzen Welt so. Der komplexe oder gefährliche Bruch läuft ehh fast immer in der Notaufnahme auf.

    Asthma 98 % Leitlinientherapie nach Schema F. Kann jeder Allgemeinmediziner und halt die komplexen Fälle für den Spezialisten frei.

    Depressionen. Selbes in grün mit leicht anderem Prozentwert.

    Zahnbeschwerden sind Domäne der Zahn- nicht Humanmediziner.

    In Deutschland wird ein System am laufen gehalten mit überbordender Spezialisierung weil Patienten glauben alles besser zu wissen als Angehörige der Heilberufe. Das sorgt auch dazu das niedergelassene Spezialisten mit komplexen Fällen überfordert sind, da sie nahezu die ganze Zeit unterkomplexe Standardfälle behandeln, denn Oma Gertrude glaubt, dass sie mit einem Vorhofflimmern, Diabetes oder COPD ja keineswegs zum Hausarzt gehen kann, sondern rennt alle 3 Wochen zu unterschiedlichen Spezialisten die im besten Fall noch die Leitlinientherapie machen, die Medizinstudenten im 5. Semester schon auswendig runterbeten können.

    Dadurch ist das Gesundheitswesen unnötig teuer, komplex zu navigieren und Ressourcen werden völlig falsch verteilt was überall entlang der Kette für Reibung sorgt. Aber immerhin hat man ja die “Wahlfreiheit”. Für was auch immer.

    Quelle: selber Arzt und habe in diversen Ländern gearbeitet.