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Zahlungsanbieter im Vergleich: Die besten Anbieter 2025!

Zuletzt aktualisiert am 21.11.2025

Eine Person sitzt am Laptop und bereitet sich darauf vor, etwas online zu bezahlen. In unserem Artikel vergleichen wir beliebte Zahlungsanbieter und präsentieren Ihnen die besten Zahlungsanbieter im Jahr 2024.

 

Jüngere Kunden kennen das vielleicht gar nicht mehr: Beim Online-Shopping hast Du dich für ein Produkt entschieden und klickst auf den Einkaufswagen. Anschließend fragt der Verkäufer nach Bankdaten und der Kartennummer. Das wirkt altmodisch und ist umständlich. Die meisten Nutzer sind es gewohnt, beim Shopping online die Auswahl zwischen einen von vielen Zahlungsanbietern zu haben.

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Online-Zahlungsdienstleister, auch genannt „Payment Service Provider“, gestalten den Einkauf für den Kunden bequem und unkompliziert. Für den Händler kostet die Einbindung von Zahlungsanbietern mitunter viel Aufwand und Zeit. Eine gewisse Auswahl zu bieten ist wichtig, denn jeder Kunde hat seinen bevorzugten Dienstleister. Laut einer Umfrage von Statista aus dem Frühjahr 2023 nutzten gut 91 Prozent der Kunden online PayPal, gefolgt von Klarna und Amazon Pay. In diesem Beitrag zeigen wir dir, welche Zahlungsanbieter 2024 wichtig sind.

Kurzdefinition Zahlungsanbieter

Ein Zahlungsanbieter, auch genannt „Payment Service Provider“ (PSP), ist für die Zahlungsabwicklung beim Online-Kauf zuständig. Die Online-Händler müssen den Zahlungsanbieter lediglich in den Shop integrieren und der kümmert sich um den Rest. Für den Kunden hat das den Vorteil, weniger Zahlungsdaten an den Betreiber des Shops weiterleiten zu müssen. Adyen unterstützt zum Beispiel mehr als 250 Möglichkeiten zu zahlen und deckt eine große Bandbreite an verschiedenen Währungen ab.Es handelt sich also um eine Drittpartei, der die Transaktionen von Kunden zum Online-Shop weiterleitet. Für diese Dienstleistung verlangt er eine Gebühr. Ein Payment Service Provider kann mehrere Zahlungsarten und Währungen in einem Paket anbieten, wodurch der Shopbetreiber nicht mit mehreren Dienstleistern zusammenarbeiten muss. Allen Beteiligten werden damit viele Vorteile geboten.

Zahlungsdienstleister im E-Commerce

Im E-Commerce sind Zahlungsdienstleister nicht mehr wegzudenken. Sie erfüllen für viele kleine und mittelständische Unternehmen wichtige Funktionen. In erster Linie wollen die sich darauf fokussieren, ihre Produkte und Dienstleistungen zu bewerben und zu verkaufen. Die Aufgabe eines Zahlungsdienstleisters besteht darin, beim Bezahlen die Brücke zwischen dem Kunden und dem Shop herzustellen.

Deshalb sind Zahlungsanbieter wichtig

Ein Payment Service Provider bietet eine Reihe von Zahlungsmethoden an, was vor allem viele Vorteile für den Kunden hat. Den Besuchern des Online-Shops wird damit eine gute Auswahl an Wegen geboten, ihr Geld dem Shop zu überweisen. Manche bevorzugen weiterhin den klassischen Zahlungsvorgang mit Bankdaten, andere wollen per Kreditkarte zahlen oder einen von vielen beliebten Dienstleistern wie PayPal oder Google Pay nutzen. Anstatt jeden einzeln einzubinden, kann der Shopbetreiber das dem Zahlungsdienstleister überlassen.

Darum solltest Du mehrere Zahlungsoptionen anbieten

Europa ist ein Flickenteppich verschiedener Zahlungsanbieter. Vor allem kleinere Länder haben ihre eigenen Dienstleister wie BLIK in Polen oder iDEAL in den Niederlanden. In Deutschland gehören auch international erfolgreiche Marken wie PayPal zu den beliebtesten Zahlungsanbietern. Letzteres wurde 2023 zum zweiten Mal in Folge von den Deutschen zur beliebtesten Marke gekürt. Gleichzeitig ist das Kaufverhalten der Europäer je nach Land unterschiedlich. In Deutschland sind Dienstleister mit sogenannten Digital Wallets beliebt. Dabei handelt es sich um ein Guthaben, das sich separat aufladen lässt. Den direkten Banktransfer nutzen allerdings ebenfalls viele. In Großbritannien ist die Kreditkarte sehr beliebt, in Belgien hingegen Bancontact.

Wer seine bevorzugte Zahlungsoption im Onlineshop geboten bekommt, wird höchstwahrscheinlich auch den Kauf abschließen. Solltest Du Zahlungsoptionen limitieren oder möglicherweise keine länderspezifischen Besonderheiten beachten, kann es im schlimmsten Fall zu Kaufabbrüchen kommen.

Diese Vorteile haben Zahlungsanbieter

Welche Vorteile haben Zahlungsdienstleister? Und gibt es auch Nachteile? Die meisten Online-Shops nutzen verschiedene Payment Provider, da die Vorteile überwiegen. Ein Vorteil ist der geringere Aufwand für die Integration unterschiedlicher Zahlungsabwicklungen, da viele Shopsysteme Schnittstellen haben. Da die Dienstleister ihre Zahlungskanäle kennen, sinken Ausfallrate und Fehleranfälligkeit, was zu höherem Umsatz führt. Bekannte Dienstleister steigern die Seriosität des Shops. Kunden fühlen sich sicher und verlassen den Shop weniger häufig, wenn ihre bevorzugte Zahlungsmethode angeboten wird. Bequeme und einfache Zahlungen sowie Vertrauen sind entscheidend. Kunden wollen nicht unnötig neue Dienstleister nutzen. Händler profitieren von weniger Kaufabbrüchen, zufriedenen Kunden und besseren Bewertungen, was den Umsatz weiter steigert.

Nachteile der Online Zahlungsmethoden

Ganz problemlos ist der Einsatz eines Payment Service Providers nicht. So fällt eine Grundgebühr bei jeder Transaktion an plus den zusätzlichen Kosten je nach Transaktionsvolumen. Schließlich will der Dienstleister etwas dazuverdienen. Auch bei der Einrichtung musst Du eventuell zahlen und monatlich wird ebenfalls eine Gebühr fällig.Sollte es tatsächlich zu Zahlungsschwierigkeiten und technischen Problemen kommen, dann ist die Verwirrung und der Frust bei den Kunden hoch. Du selbst kannst dagegen wenig tun. Die Kommunikation über die Fehlerquelle kann eingeschränkt sein, da Du nicht über die Vorgänge beim Zahlungsdienstleister im Bilde bist. Ein guter Kundenservice und Support kann dem Kunden entgegenwirken. Die meisten werden verstehen, dass dein Shop nicht für die technischen Schwierigkeiten verantwortlich ist, wenn Du es klar kommunizierst.

Auswahl eines Zahlungsanbieters: Darauf solltest Du bei Zahlungsanbietern achten

Bevor Du einen Zahlungsdienstleister wählst, prüfe dessen Vorteile, Nachteile, Konditionen, Integration in Shopsysteme und Zahlungsmöglichkeiten. Achte darauf, dass der Anbieter gut zu deinem Geschäft passt. Die größten Kostenfaktoren sind Grundgebühr und Transaktionskosten; zusätzliche Kosten können durch Mahnverfahren und juristische Prozesse entstehen. Ein umfassender Händler- und Käuferschutz sowie Absicherung gegen Zahlungsausfälle sind wichtig. Der Zahlungsdienstleister sollte Kundendaten gut schützen und sich problemlos in den Online-Shop integrieren lassen. Mobile Geräte sollten ebenfalls unterstützt werden, da viele Kunden über Smartphones und Tablets einkaufen. Biete verschiedene Zahlungsoptionen an, basierend auf deiner Zielgruppenrecherche. Ältere Kunden bevorzugen möglicherweise Kauf auf Rechnung oder Lastschrift, während jüngere eher Google Pay, PayPal oder Klarna nutzen, die Schnelligkeit und Flexibilität bieten.

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Zahlungsanbieter im Vergleich: Die besten Payment Service Provider im E-Commerce

Die Wahl des passenden Zahlungsanbieters ist wichtig. Nicht nur fallen für dich Gebühren an (monatlich und pro Zahlung). Die Auswahl an Optionen für den Kunden, die Einbindung in den eigenen Online-Shop sowie zusätzliche Funktionen können bei der Steigerung des Umsatzes eine entscheidende Rolle spielen. Anschließend schauen wir uns einige Zahlungsanbieter im Vergleich an.

#1 Klarna

Klarna, neben PayPal einer der meistgenutzten Payment Service Provider in Deutschland, wurde 2004 in Schweden gegründet. Heute hat Klarna über 147 Millionen Nutzer weltweit und ist in über 400.000 Unternehmen integriert. Der Anbieter bietet verschiedene Zahlungsoptionen, darunter Kreditkarten, Sofortüberweisung, Lastschrift und Abo-Lastschrift. Ein besonderes Merkmal ist das Prinzip „Kaufe jetzt, zahle später“. Kunden können auf Rechnung kaufen und innerhalb von 14 Tagen oder mit einer Zahlungspause innerhalb von 60 Tagen bezahlen. Es gibt auch Ratenkaufoptionen in 6, 12 oder 24 Raten. Klarna bietet eine App und eine Klarna Card für Zahlungen im lokalen Handel. Für Online-Händler bedeutet Klarna schnelle Zahlungen und Schutz bei Zahlungsausfällen. Der Dienst lässt sich in Plattformen wie Shopify, Shopware, Magento und Salesforce integrieren. Trotz hoher monatlicher Kosten für Händler ist Klarna flexibel und benutzerfreundlich, doch der Service rechnet sich nicht immer.

#2 Paypal

PayPal ist der wohl größte Payment Anbieter weltweit. Nicht umsonst ist er in so gut wie in jedem Online-Shop zu finden. PayPal bietet eine Reihe von Optionen für den Bezahlvorgang an, darunter PayPal Plus mit Ratenzahlung, Zahlung auf Rechnung, Lastschriftverfahren, Kreditkarte und PayPal selbst. Zudem können Online-Händler den PayPal Express Button integrieren. Damit können Kunden mit PayPal bezahlen, auch wenn sie kein Konto bei dem Anbieter haben. Alle genannten Methoden verfügen über eine Zahlungsgarantie.PayPal verzichtet auf eine Einrichtungs- sowie Grundgebühr und bietet eine große Auswahl an Währungen. Neben PayPal können lediglich Klarna oder Adyen in dieser Hinsicht mithalten. Als bekannter Zahlungsanbieter wirkt die Integration von PayPal seriös und weckt Vertrauen. Allerdings gehören zu PayPal auch vergleichsweise hohe Transaktionsgebühren. Pro Transaktion kommt eine Festgebühr plus weiteren Kosten je nach Transaktionsvolumen dazu. Vor allem kleinere Shops haben mit diesem Anbieter aufgrund der Kosten eher das Nachsehen.

 

#3 Stripe Payments

Der Zahlungsanbieter Stripe sticht vor allem durch seine sehr anpassungsfähigen Bezahlmethoden hervor. So lässt sich der Zahlungsanbieter leicht in die eigene Website integrieren oder Du entwirfst mithilfe von Stripe Elements ein ganz eigens Formular für den Checkout. Als Alternativen ermöglicht Stripe Payment auch den Kauf über einen Payment Link oder per Rechnung. Kartenzahlungen, Überweisungen oder digitale Wallets wie Apple Pay oder Google Pay sind ebenfalls möglich. Mit den richtigen E-Commerce-Plugins ist auch die Integration von Drittanbietern möglich. Stripe Radar und Dynamic 3D Secure verhindern Betrug und erlauben es dir, angefochtene Zahlungen zu verwalten.Auch die Transaktionsgebühren sind im Vergleich zu vielen anderen Zahlungsanbietern vergleichsweise niedrig. Dennoch ist Stripe Payments hierzulande nicht so bekannt wie Klarna, PayPal und andere. Das könnte auf den Kunden abschreckend wirken.

#4 Mollie

Bei Mollie handelt es sich um einen niederländischen Zahlungsdienstleister mit einer cloudbasierten Plattform für den Bezahlvorgang. Hierzulande ist der Dienst nicht so bekannt, doch laut eigenen Angaben kann Mollie gut 200.000 Kunden aufweisen. Das Unternehmen fokussiert sich in erster Linie auf Europa und auf kleine bis mittelständische Unternehmen.Mollie bietet eine große Auswahl an Zahlungsmöglichkeiten, inklusive Kreditkarte, Debitkarte, Apple Pay oder Google, PayPal und weitere. Der Zahlungsanbieter lässt sich leicht in WooCommerce, Shopify, Magento und weiteren E-Commerce-Plattformen integrieren. Eine Gebühr wird nur pro Transaktion fällig, monatliche oder jährliche Zahlungen erhebt der Zahlungsanbieter nicht. Die Kosten fangen bei 0,25 € an und erhöhen sich dann je nach Transaktionsvolumen.

5 Amazon Pay

Trotz seiner Vorreiterstellung als größter Online-Händler konnte sein Zahlungsdienst Amazon Pay sich bisher nicht durchsetzen. Der Grund könnte unter anderem daran liegen, dass Amazon als Datenkrake bekannt ist und nicht besonders sensibel vorgeht. Dafür kann Amazon einen schnellen und einfachen Checkout für Amazon-Kunden anbieten. Zudem verfügt es mit Voice-Commerce über ein einzigartiges Feature, das es Kunden erlaubt, via Alexa einzukaufen.Kunden benötigen ein Amazon-Konto, um diesen Zahlungsdienstleister nutzen zu können. Dabei ruft es alle notwendigen Informationen von diesem Konto ab. Hier kann er auch alle vom Online-Händler gewohnten Zahlungsarten verwenden. Monatliche Kosten für den Online-Shopbetreiber fallen nicht an. Dafür können Kunden weder auf Rechnung noch per Ratenzahlung bezahlen.

6 Google Pay und Apple Pay

Hierbei handelt es sich um Zahlungsanbieter, die speziell auf Smartphones und Tablets ausgerichtet sind. In erster Linie versteht man darunter den stationären Einkauf im Ladengeschäft mittels Smartphone. Dabei dient der Laden als Point of Sale. Zu Anbietern für das Mobile Payment gehören zum Beispiel Apple Pay oder Google. Diese Funktionen lassen sich ebenfalls nutzen, um online einzukaufen. Im Vergleich zu anderen Zahlungsanbietern sind die Möglichkeiten sehr eingeschränkt. Dennoch wird das Mobile Payment immer beliebter.

Android- und iPhone-Smartphones verfügen über integrierte Features für die Abwicklung von Zahlungen. Damit lässt sich im örtlichen Laden, beim Online-Handel oder im eigenen App-Store bezahlen. Zumeist müssen die Nutzer zunächst eine Zahlungsoption hinterlegen, wie etwa Kreditkarte oder PayPal.Für dich als Online-Händler stellt sich die Frage, ob deine Kundschaft Apple oder Google zum Bezahlen nutzt. Zwar verfügt so gut wie jeder entweder über ein Android oder iPhone, doch nicht alle nutzen sie für das Online-Shopping. Die Integration von Apple Pay oder Google Pay mag sich daher nicht lohnen. Allerdings fallen für dich als Online-Shopbetreiber keine zusätzlichen Kosten pro Transaktion an.

Fazit – Online-Zahlungsanbieter in der Übersicht

Es gibt eine Illustration, in der eine Person am Laptop sitzt und mit verschiedenen Optionen (Barzahlung, Kreditkarte usw.) bezahlt. In unserem Artikel vergleichen wir beliebte Zahlungsanbieter und präsentieren Ihnen die besten Zahlungsanbieter im Jahr 2024.

 

In der Regel ist es von Vorteil für einen Online-Shop und für kleine bis große Unternehmen, einen Zahlungsanbieter zu integrieren. Die besten Zahlungsanbieter sind einfach auf Kundenseite zu bedienen und auf der Händlerseite leicht in den Shop zu integrieren. Außerdem bieten sie eine große Auswahl an Zahlungsoptionen an. Auf den Kunden wirken sie seriös, für den Händler nehmen sie viel Arbeit ab. Je nach Anbieter sind die Transaktionsgebühren unterschiedlich und es können monatliche Kosten anfallen. Abgesehen davon sollte auch der Datenschutz und die rechtliche Absicherung, zum Beispiel bei Kaufabbrüchen, eine wichtige Rolle bei der Wahl spielen.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Zahlungsanbieter 

Wo liegt der Unterschied zwischen Payment Service Providern und Zahlungsanbietern?

Im Grunde handelt es sich dabei um Synonyme. „Payment Service Provider“ ist die englische Entsprechung für das Wort „Zahlungsanbieter“. Diese Dienstleister umfassen mehrere Bezahlmethoden, welche die Kunden für die Zahlungen online verwenden können. Online-Händler können sich an einen Zahlungsanbieter wenden, damit die Kunden eine von mehreren Möglichkeiten zu bezahlen nutzen können.

Welche Zahlungsoptionen gibt es?

Verschiedene Zahlungsanbieter liefern unterschiedliche Methoden, um online Zahlungen vornehmen zu können. Die Auswahl reicht von Kreditkarte, Sofort, Banküberweisung bis hin zu PayPal. Nutzer verwenden entweder ihre Bankaccounts für Käufe, ihre Smartphones oder eine Digital Wallet.

Wie kann ich einen Zahlungsanbieter in meinen Onlineshop einbinden?

Zur einfachen Einbindung in den eigenen Onlineshop brauchst Du ein E-Commerce-Shopsystem mit den passenden Schnittstellen. Wenn das nicht möglich ist, dann bieten sich Plugins für die Einbindung der Payment Provider an. Klappt das ebenfalls nicht, dann sind Programmierkenntnisse und einige Zeilen Code notwendig.

 

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