

Der Onlinehandel mit Print on Demand Produkten POD Produkte erlaubt es jedem, mit geringem Aufwand sein eigenes Business zu starten. Gedruckt wird nur, was schon von Kunden bestellt ist – vorher entstehen kein Aufwand und keine Kosten. Randvolle Lagerhäuser, auf denen ein Unternehmen schlimmstenfalls sitzenbleiben könnte, sind Vergangenheit. Viele Print on Demand-Anbieter übernehmen auch noch die gesamte Logistik, sodass Verkäufer von Print on Demand Produkten sich auf den kreativen Teil der Aufgabe sowie den Vertrieb konzentrieren können.
Doch auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht, verkaufen sich Print on Demand Produkte nicht ganz von allein. Einige Artikel kommen bei den Kunden besonders gut an und helfen, solide Gewinne zu erzielen, die Dein Geschäft langfristig nach vorn bringen.

Print-on-Demand-Produkte bieten eine hervorragende Möglichkeit, hochwertige Produkte in Deinem eigenen Shop zu verkaufen. Die Qualität der Produkte spielt eine entscheidende Rolle, wenn Du festlegen möchtest, welche Artikel Du anbieten willst. Da es viele Anbieter gibt, ist es wichtig, Produkte auszuwählen, die sich gut verkaufen lassen und Deine Kundinnen und Kunden zufriedenstellen. In diesem Artikel stellen wir Dir zehn Print-on-Demand-Produkte vor, die sich 2024 lohnen und erfolgreich verkauft werden können.
Das T-Shirt ist der wichtigste Artikel, den Print-on-Demand-Unternehmen im Angebot haben. Es bedeutet für die Kunden eine relativ geringe Ausgabe für POD- Produkte. Am besten ist es in großer Farbauswahl verfügbar. Achte dabei auf Farben, die gut zu Deinen Druckideen passen und sich für Damen und Herren gleichermaßen eignen.Originell bedruckte Modelle kann jeder einfach immer gebrauchen, denn davon hat niemand jemals zu viele. Wenn Du Wert auf bestimmte Qualitätsmerkmale legst, wie besonders hochwertiges Material oder sorgfältigste Verarbeitung, denk daran, das in den Artikelbeschreibungen Deiner POD Produkte auch zu erwähnen.
Der Hoodie ist unter den Print-on-Demand-Produkten so etwas wie der kleine Bruder des T-Shirts. Hier ist die Qualität von Ware, Druck und Design noch wichtiger, weil der Kunde etwas mehr investiert als für ein T-Shirt. Eine attraktive Auswahl von Farben und Designs, die zu vielen Personen passen, ist auch hier entscheidend, um deine POD- Produkte gut vermarkten zu können.
Wanddekorationen mit Designs, die nicht in jedem Einrichtungshaus zu finden sind, erfreuen sich ebenfalls großer Beliebtheit in den Stores mit Print-on-Demand-Produkten. Poster und Kunstdrucke geben jedem die Möglichkeit, sein Zuhause oder sein Geschäft für vergleichsweise wenig Geld ansprechend und individuell zu gestalten. Die Nachfrage reißt praktisch nie ab, weil die meisten Menschen gern regelmäßig renovieren und umdekorieren.
Kaffee- und Teebecher eignen sich gut für das Geschäft mit Print on Demand Produkten, weil sie nahezu immer und überall gebraucht werden und ausgesprochen beliebte Geschenkartikel sind. Deine Designoptionen reichen bei Print-on-Demand vom eingearbeiteten Relief bis zum Farbwechsel bei Kontakt mit heißen Flüssigkeiten. Die meisten Anbieter haben verschiedene Tassenformen im Angebot, sodass Du auch Sets für Kaffee, Tee und Espresso als POD Produkte kreieren kannst.
Einfache Tragetaschen aus Stoff lassen sich in vielfältigen Varianten bedrucken und dienen meistens als Einkaufstaschen, die seit dem Aus der Plastiktüten einfach jeder ständig benötigt. Bei Deinen Gestaltungsideen für POD- Produkte empfiehlt es sich, daran zu denken, dass vor allem eine jüngere, umweltbewusste Zielgruppe bereit ist, ihr Geld bewusst für nachhaltige Qualität auszugeben.
Wer ein Smartphone hat, braucht auch eine Hülle, um es vor unnötiger Abnutzung zu schützen – umso besser, wenn das Design exklusiv ist. Immerhin haben die meisten Menschen ihr Telefon ständig in der Hand oder vor Augen. Die besten Chancen haben wirklich außergewöhnliche Kreationen, die den Käufern niemand sonst bieten kann.
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Sticker gehören zu den Print on Demand-Produkten, die am häufigsten überhaupt angefertigt werden. Achte auf das richtige Material und die passende Drucktechnik. Falls sie außen zum Einsatz kommen sollen, brauchen Deine Kunden wasser- und hitzefeste Exemplare. Wenn Du Dein Angebot zusammenstellst, vergiss nicht: Damen und Kinder geben in der Regel gern etwas mehr für solche Kleinigkeiten aus als Herren.
Eine moderne Kombination einer Seite aus Frottee und einer anderen erlaubt es, jetzt auch Handtücher in tadelloser Qualität zu bedrucken. Die rückwärtige Frotteeseite bleibt dabei frei. Am besten kommen Deine Designs sicher auf Strandlaken zur Geltung. Es gefällt den Kunden sicher besonders gut, wenn die Optik zur aktuellen Bademode passt. Falls Du mehr für klassische Frotteetücher übrig hast: Auch die lassen sich individuell gestalten – mit Stickereien, die einige Print-on-Demand-Anbieter ebenfalls im Programm haben.
Die eigene Wasserflasche ist in Zeiten wachsenden Umwelt- und Gesundheitsbewusstseins ein unverzichtbares Accessoire für alle, die viel unterwegs sind, geworden. Der Clou ist eine, die nicht jeder hat. Du kannst Deine Designs auf unterschiedlichen Flaschengrößen wirken lassen.
Kochen war schon länger ein Trend und hat mit der Corona-Pandemie noch einen zusätzlichen Schub erhalten. Nie war die Anzahl der Hobbyköche in Deutschland so groß wie heute. Und sie alle brauchen Schürzen von strapazierfähiger Qualität in einem Design, das ihre Gäste vor Neid erblassen lässt. Mit Deinen einmaligen Entwürfen kannst Du ihnen behilflich sein.

Print-on-Demand Produkte wählen: Darauf solltest du achten, damit sich Dein Produkt verkauft
Nicht alle Artikel, die ständig eine starke Nachfrage erleben, eignen sich auch, um sie online als Print-on-Demand Produkte zu vertreiben. Dafür kommt es nämlich auf eine Reihe ganz entscheidender Merkmale an:
Der Kunde, der gerade in Deinem Onlineshop seinen nächsten Kauf auswählt, möchte ihn am liebsten sofort in den Händen halten. Auf das Tempo kommt es an. Dauern Produktion und Druck zu lang, sucht der Kunde sich lieber etwas anderes. Also setze auf Dinge, die schnell zu bedrucken und zu versenden sind und ein Print-on-Demand-Unternehmen, das dafür die nötige Infrastruktur bereitstellt.
Print on Demand gefällt Menschen, die Freude an Kreativität haben und eher online bestellen, als einen Copyshop aufzusuchen, der ähnliche Leistungen anbietet. Diese Kunden sind üblicherweise etwas jünger, internetaffin und interessieren sich häufig für Kunst und Mode. Du richtest Dein Angebot besser auf diese Personen aus.
Damit Du zufriedenstellende Einnahmen generierst, müssen sich die Ausgaben in Grenzen halten. Du wirst einfache Print-on-Demand Produkte, die einen niedrigen Einkaufspreis haben, besser verkaufen als hochwertige Luxusgüter, die seltener verlangt werden. T-Shirts und Aufkleber gehören zum Beispiel zu den Preisschlagern, während Tassen, Handtücher und Wasserflaschen schon im Einkauf etwas mehr kosten und dann noch höhere Druckkosten verursachen. Plane für Dein Sortiment eine gesunde Mischung aus sehr vielen Artikeln mit geringen und wenigen Print on Demand-Produkten mit höheren Kosten.
Auch wenn Dein Druckpartner Dir die Logistik abnimmt und sich um den Einkauf und den Versand aller Waren kümmert, müssen sich die Kosten letztendlich in Deiner Kalkulation wiederfinden. Achte also darauf, den logistischen Aufwand so gering wie möglich zu halten. Das ist auch deshalb wichtig, damit der Kunde seine Bestellung so schnell wie möglich erhält. Leichte Textilien oder Poster lassen sich am günstigsten versenden. Tassen wiegen schon etwas mehr und brauchen für den bruchsicheren Transport eine besondere Verpackung.
Die wichtigste Voraussetzung für gute Verkaufszahlen ist eine stabile und möglichst hohe Nachfrage auf der Kundenseite. Bevor Du einzelne Print on Demand-Produkte gestaltest, bring genau in Erfahrung, wie beliebt der Artikel bei den Käufern ist. Print-on-Demand-Dienste veröffentlichen regelmäßig ihre Bestseller.

Auswahl eines Print on Demand Anbieters
Das Angebot der Unternehmen, die Deine Print-on-Demand-Produkte anfertigen können, ist recht unterschiedlich gestaltet. Informiere Dich gut, bevor Du einen Partner für Deine Drucke auswählst. Die wichtigsten Print-on-Demand-Unternehmen in einem kurzen Überblick:
Auf printful.com findest Du ein Unternehmen mit Sitz in Lettland, das seine Erzeugnisse weltweit versendet. Das Sortiment bedruckbarer Gegenstände ist recht groß und umfasst auch verschiedenste Accessoires und Wohndekoration. Zum Einsatz kommen alle gängigen Druckverfahren. Die Bedienung und Shopintegration funktioniert problemlos und die Qualität gilt als gut. Die Dauer der Abwicklung und die Preise führen gelegentlich zu Kritik.
Bei diesem italienischen Unternehmen liegt der Fokus – wie könnte es auch anders sein – auf Mode und Kunst. Hochwertige Drucke, unter anderem im Giclée-Verfahren erstellt, verlassen in Rekordtempo das Haus. Der Versand erfolgt weltweit und ebenfalls zügig. Diese Leistungen haben selbstverständlich ihren Preis.
Der Name kommt nicht von ungefähr, denn dieses deutsche Unternehmen konzentriert sich auf die Herstellung von bedruckten T-Shirts. Hier bist Du richtig, wenn Du eine große Anzahl von T-Shirts benötigst, die schnell innerhalb von Deutschland versendet werden soll. Die Druckqualität lässt nichts zu wünschen übrig, ebenso die Bedienung und die Anbindung an E-Commerce-Plattformen
Das Prinzip von Print on Demand ist eng verwandt mit dem Dropshipping. Beide E-Commerce-Modelle kommen ohne Verkaufs- oder Lagerräume auf der Seite desjenigen, der die Ware an den Kunden verkauft, aus. Stattdessen liefert der Hersteller beziehungsweise Drucker die Ware direkt an den Endkunden aus. Die Verfahren eignen sich besonders für kleine Firmen und Einzelunternehmer, die ihr Geschäft ohne große Investitionen und finanzielle Risiken betreiben möchten.Beide Modelle sind beliebig skalierbar, ohne dass Betreiber sich über die Personalentwicklung Gedanken machen müssten. Besonders lukrativ wird es, wenn sich viele gleichartige eher einfache Print on Demand-Produkte zur selben Zeit verkaufen lassen.Dabei kann es sich im Fall von Print-on-Demand ebenso gut um Merch oder hochwertige Drucke handeln wie um Textilien oder Kunstdrucke.
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Der Verkauf von Print on Demand-Produkten kann ohne größere Risiken und Investitionen nachhaltigen Erfolg haben. Zwei Dinge braucht es dafür: gelungene Designs und die richtigen Artikel. Es ist ratsam, sich auf die Produkte zu konzentrieren, die zum einen bei der anvisierten Zielgruppe (KYC!) besonders gut ankommen und zum anderen geringe Kosten sowie wenig logistischen Aufwand verursachen. Zu den Dauerbrennern mit den besten Chancen gehören zum Beispiel T-Shirts, Aufkleber, Tassen und Poster.
Diese Print on Demand Produkte zeichnen sich hauptsächlich durch niedrige Einkaufspreise aus. Das hilft, den Kaufpreis für den Endkunden attraktiv zu gestalten. Der problemlose Versand von Waren, die klein und leicht sind, ist ebenfalls kostengünstig und sorgt zudem dafür, dass Deine Erzeugnisse ihre Käufer schnellstmöglich erreichen. Schneller Versand ist ein gutes Argument, um auch Spontankäufer anzusprechen.
Artikel, die sich gut als Print on Demand-Produkte eignen, sind günstig im Einkauf, leicht zu bedrucken und unkompliziert im Versand. Gleichzeitig herrscht am besten stetige Nachfrage nach den Print-on-Demand Produkten, daher sind T-Shirts, Kaffeetassen, Einkaufsbeutel und Kaffeetassen als Print-on-Demand Produkte besonders beliebt.
Von personalisierten Produkten ist die Rede, wenn der Kunde ganz individuelle Prints bestellen kann – zum Beispiel mit Namenszug, Firmen- und Vereinslogo oder Fotos. Die Personalisierung erfolgt bei hochwertigen Textilien wie Handtüchern oder Basecaps oft in Form von Stickereien.
Zuerst benötigst Du Deine Design-Idee: Witzige Sprüche, anspruchsvolle Grafik-Designs oder was immer Deine Kunst ist. Dann suchst Du anhand Deiner favorisierten Print-on-Demand-Produkte den passenden Anbieter unter Firmen wie Printful, Gelato, Shirtigo, Printify und Redbubble aus. Nun brauchst Du nur noch Deinen eigenen Online-Shop. Den erstellst Du entweder bei Deinem Print-on-Demand-Unternehmen direkt oder auf Plattform wie Etsy. Fertig – Dein Print-on-Demand-Shop steht und geht live!
Der beste Anbieter kann für jeden Shopbetreiber ein anderer sein. Je nach Produkt hat mal dieser und mal jener das bessere Angebot. Es ist auch nicht unbedingt nötig, sich auf einen Print on Demand-Anbieter zu beschränken.Was muss ich bei Print on Demand in Deutschland beachten?Hat Dein Unternehmen seinen Sitz in Deutschland gelten vorrangig deutsches und europäisches (EU-) Recht. Es gibt zahlreiche Tools, die Dir helfen, Deine Shopseiten juristisch einfwandfrei zu gestalten. Neben allen Verpflichtungen, die ein Versandhandelsunternehmen üblicherweise hat, kommen in Deinem Fall noch Fragen des Urheberrechts zum Tragen: Achte peinlich genau darauf, keine Motive kommerziell zu verwerten, deren Rechte nicht bei Dir liegen.
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