„Nach der Kunst bleibt nur noch das Leid – und dank Ruth Herzberg das Lachen.“ Finn Job Ruth Herzberg: Frequenzen. Roman
„Ein echter psychologischer Thriller.“ Cristina Hermeziu, Revista Timpul Lavinia Braniste: Du findest mich, wenn du willst. Roman
„Unterhaltsame Auseinandersetzung mit einem wahrlich schweren Erbe.“ Barbara Kadletz, Buchkultur Ragnar Helgi Ólafsson: Die Bibliothek meines Vaters. Requiem
„Von einer Tiefe, mit einer Pracht – das darf man wirklich nicht verpassen." Milo Rau, SRF Literaturclub Mely Kiyak: Gute Momente
„Ohne Witz: ein Heimatroman! Und das dann doch mit Witz.“ Tilman Rammstedt Ariel Magnus: Die Verbliebenen vom Tempelfeld. Roman
„Die Rückkehr der Novelle kommt mit allem, was man will: Witz, Poesie, Schwermut und Leichtigkeit.“ Jackie Thomae Christiane Frohmann: Vier Wochen. Novelle
„Ein gegenwärtiges Buch, dicht und meisterhaft erzählt.“ Denis Scheck, WDR 3 Mosaik Elfi Conrad: Als sei alles leicht. Roman
„Was für eine Flut an Erkenntnissen, Einsichten und Erklärungen ist in diesem Buch versammelt.“ Roland Mischke, Aachener Zeitung Dora Kaprálová: Winterbuch der Liebe
„Artibilov schreibt nicht über die Welt, sondern über die Abbilder der Welt in unseren Köpfen.“ Samuel Hamen, Deutschlandfunk Kultur Anton Artibilov: Angespannt vapen. Roman