Ein Oberösterreicher behauptete, „göttliche Fähigkeiten“ entwickelt zu haben. Das bescherte ihm neben einer Zwangseinweisung auch ein Waffenverbot. Was er sich aber nicht gefallen lassen wollte und die Behörde zur Herausgabe eines Gummiknüppels aufforderte. Seine Begründung klingt skurril.
„Mein Ex-Mann hat Wahnvorstellungen und eine Waffe und einen Totschläger im Bett.“ Dieser Notruf soll im November 2024 in einer Rettungsleitzentrale eingegangen sein und führte für einen Traunviertler zu einem Waffenverbot und einer Unterbringung in einer psychiatrischen Abteilung. Denn der Ex soll davon fabuliert haben, dass er sich „an zweiter Stelle hinter Gott befindet“ und alle „Nachgereihten“ beseitigen müsse.

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