Müllinseln im Meer, Mikroplastik in unserer Nahrung und im Boden: Die Welt kämpft mit einer veritablen Plastikplage und jährlich kommen 300 Millionen Tonnen Kunststoff dazu, wovon ungefähr zehn im Meer landen. Weil Plastik kaum verrottet, wird das Problem immer größer – doch Forscher arbeiten mit modernster Technik an neuen Waffen gegen den Müllberg.
Große Hoffnungen setzt man dabei auf neuartige Mikroben und Enzyme, die Plastik zersetzen können: Sie sollen nicht verrottenden Kunststoff in seine Einzelteile aufspalten, was das Problem allerdings nicht unbedingt löst. Es kann passieren, dass bei so einem Spaltprozess aus Kunststoff schlicht giftiger Sondermüll – und damit wieder zum Problem wird. Bei Polyurethan (PU), von dem jährlich rund 22 Millionen Tonnen produziert werden, ist nun aber ein Durchbruch gelungen – mit KI-Unterstützung. Doch ist die neue Abbaumethode reif für den Alltag?

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