Intel steht jetzt kurz vor dem Start seiner ersten 10-Terabyte-SSD
Das SSD-Segment ist durch die neuen M�glichkeiten der 3D-NAND-Architekturen deutlich in Bewegung geraten. Auch die Partner Intel und Micron sto�en nun in bisher nahezu unerreichbare Kapazit�ts-Bereiche vor. Eine neue SSD mit 10 Terabyte Speicherplatz soll kurz vor der Markteinf�hrung stehen.
Sicherlich gibt es schon seit einiger Zeit auch Flash-basierte Speichersysteme mit hohen Kapazit�ten. Dabei handelte es sich aber um Spezialkonstruktionen f�r bestimmte Anwendungsbereiche. Zweistellige Terabyte-Zahlen werden im High End-Bereich nun aber auch im normalen 2,5-Zoll-Formfaktor zum Standard.
Intel bietet in diesem Format bisher maximale Kapazit�ten von 4 Terabyte an. Jetzt kann man aber auf die neuen 3D-NAND-Chips zur�ckgreifen, die gemeinsam mit dem Joint Venture-Partner Micron produziert werden. Diese bieten in der Multilevel Cell (MLC)-Variante Kapazit�ten von 256 Gigabit sowie 384 Gigabit in der Triplelevel Cell (TLC)-Variante.
Die deutlich gesteigerten Speicherkapazit�ten lassen es so zu, dass auf sinnvolle Weise 10 Terabyte in einem 2,5-Zoll-Standardgeh�use bereitgestellt werden k�nnen. Kompakte Systeme kann man au�erdem mit SSD-Riegeln versorgen, die bis zu 3,5 Terabyte fassen k�nnen, berichtete das US-Magazin ZDNet.
Grunds�tzlich h�tte man die 10-Terabyte-Marke auch schon mit den zuvor verf�gbaren Flash-Chips erreichen k�nnen - wirklich sinnvoll w�re ein solches Produkt aber kaum gewesen. Denn einerseits h�tte man die Komponenten doch sehr dicht packen m�ssen, was dann gerade im Enterprise-Bereich, wo die SSDs in Datenzentren st�ndig von Servern in Anspruch genommen werden, zu Problemen mit der W�rmeentwicklung gef�hrt h�tte. Hinzu kommt, dass die bisherigen Architekturen dann auch nicht mehr den Geschwindigkeits-Vorteil mitgebracht h�tten, der die Systeme trotz ihres wesentlich h�heren Preises gegen�ber Festplatten interessant macht.
Das �ndert sich nun aber mit 3D-NAND, denn die neuen Architekturen erm�glichen es problemlos, die gewohnten oder sogar h�here Werte in Sachen Datendurchsatz und I/O-Operationen zu erreichen. Weiterhin h�lt sich der Preis in der High End-Klasse zunehmend in einem akzeptablen Rahmen. Dieser wird zwar weiterhin klar �ber dem liegen, was auf dem Privatkundenmarkt noch akzeptabel w�re - doch Dimensionen wie beispielsweise Fixstars 13-Terabyte-SSD mit ihrem Preis von 13.000 Dollar, wird man wohl klar unterbieten.
Intel bietet in diesem Format bisher maximale Kapazit�ten von 4 Terabyte an. Jetzt kann man aber auf die neuen 3D-NAND-Chips zur�ckgreifen, die gemeinsam mit dem Joint Venture-Partner Micron produziert werden. Diese bieten in der Multilevel Cell (MLC)-Variante Kapazit�ten von 256 Gigabit sowie 384 Gigabit in der Triplelevel Cell (TLC)-Variante.
Die deutlich gesteigerten Speicherkapazit�ten lassen es so zu, dass auf sinnvolle Weise 10 Terabyte in einem 2,5-Zoll-Standardgeh�use bereitgestellt werden k�nnen. Kompakte Systeme kann man au�erdem mit SSD-Riegeln versorgen, die bis zu 3,5 Terabyte fassen k�nnen, berichtete das US-Magazin ZDNet.
Grunds�tzlich h�tte man die 10-Terabyte-Marke auch schon mit den zuvor verf�gbaren Flash-Chips erreichen k�nnen - wirklich sinnvoll w�re ein solches Produkt aber kaum gewesen. Denn einerseits h�tte man die Komponenten doch sehr dicht packen m�ssen, was dann gerade im Enterprise-Bereich, wo die SSDs in Datenzentren st�ndig von Servern in Anspruch genommen werden, zu Problemen mit der W�rmeentwicklung gef�hrt h�tte. Hinzu kommt, dass die bisherigen Architekturen dann auch nicht mehr den Geschwindigkeits-Vorteil mitgebracht h�tten, der die Systeme trotz ihres wesentlich h�heren Preises gegen�ber Festplatten interessant macht.
Das �ndert sich nun aber mit 3D-NAND, denn die neuen Architekturen erm�glichen es problemlos, die gewohnten oder sogar h�here Werte in Sachen Datendurchsatz und I/O-Operationen zu erreichen. Weiterhin h�lt sich der Preis in der High End-Klasse zunehmend in einem akzeptablen Rahmen. Dieser wird zwar weiterhin klar �ber dem liegen, was auf dem Privatkundenmarkt noch akzeptabel w�re - doch Dimensionen wie beispielsweise Fixstars 13-Terabyte-SSD mit ihrem Preis von 13.000 Dollar, wird man wohl klar unterbieten.
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Christian Kahle
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