Bericht: ASUS will Microsoft Surface mit gleich 3 Tablets angreifen

Nachdem mit Dell und HP bereits zwei gro�e PC-Hersteller ihre eigenen Alternativen zu Microsofts neuen Surface-Modelle angek�ndigt haben, ziehen Anfang 2016 auch Acer und vor allem ASUS mit �hnlichen Produkten nach. Geplant sei gleich eine ganze Palette von Ger�ten, hei�t es.
Microsoft Surface, Surface Pro 4, Microsoft Surface Pro 4
WinFuture.de
Wie der taiwanische Branchendienst DigiTimes unter Berufung auf seine dortigen Quellen berichtet, will ASUS ab M�rz 2016 insgesamt drei neue 2-in-1-Notebooks beziehungsweise Tablets mit abnehmbarem Tastatur-Dock anbieten. Das Design sei dabei dem Surface gleich, wobei ASUS einmal mehr auf niedrigere Preise setzen wird, hei�t es.

Microsoft Surface Pro 4Microsoft Surface Pro 4Microsoft Surface Pro 4Microsoft Surface Pro 4

ASUS habe bereits Gespr�che mit Microsoft bez�glich seiner Pl�ne f�r eigene 2-in-1-Ger�te im Surface-Stil gef�hrt, so der Bericht. Deshalb sei nicht damit zu rechnen, dass es zu m�glichen Patentverletzungen kommen k�nnte, wenn ASUS seine Produkte zum Beispiel ebenfalls mit einem eingebauten Klappst�nder ausr�sten sollte. Anscheinend wird dann auch ein Stylus zur Ausstattung geh�ren - zumindest bei einigen Modellen.


Konkrete Details zu den neuen Surface-Alternativen von ASUS liegen noch nicht vor. Es ist jedoch davon die Rede, dass die Taiwaner ein gutes St�ck vom Markt der 2-in-1-Designs f�r sich erobern wollen, der im n�chsten Jahr wohl ein Volumen von weltweit rund 30 Millionen Einheiten haben soll. Welche derartigen Ger�te von Acer zu erwarten sind ist noch offen.

Im Fall von Lenovo war vor kurzem bekanntgeworden, dass die Chinesen ab Anfang 2016 unter anderem eine Business-Variante ihrer Yoga-Tablets mit ausklappbarem St�nder, ThinkPad-typischen Keyboard in Form eines Covers und einem 12-Zoll-Display einf�hren wollen. Passend dazu d�rfte es auch hier einen aktiven Digitizer mit dazugeh�rigem Stift geben.

Microsoft selbst betrachtet die Surface-Tablets als eine Art Blaupause f�r Ger�te seiner Hardware-Partner, die sich an den teuren aber auch mit hochwertigen Materialien und meist auch High-End-Ausstattung gebauten Tablets der Redmonder orientieren sollen. Bisher erzielt allerdings ausgerechnet Microsoft selbst im 2-in-1-Markt die gr��ten Anteile, weil die Produkte der traditionellen PC-Anbieter (noch) nicht mit den Surface-Modellen mithalten k�nnen.
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