Windows 11-Neucodierung mit Rust? Microsoft stoppt wilde KI-Ger�chte
Ein LinkedIn-Beitrag eines Microsoft-Entwicklers hat f�r Aufsehen gesorgt. Schnell stand der Vorwurf im Raum, Microsoft wolle Windows 11 mithilfe von KI vollst�ndig neu schreiben. Das Unternehmen widerspricht dieser Darstellung nun deutlich.
Hunts Aussagen diesbez�glich verbreiteten sich rasch und wurden vielfach so interpretiert, dass auch zentrale Produkte wie Windows betroffen sein k�nnten. Das ist wenig �berraschend. Gro�e Teile von Windows, einschlie�lich des Kernels und vieler Schnittstellen, basieren bis heute auf C, w�hrend zahlreiche Anwendungen in C++ umgesetzt sind.
Microsoft hat diese Interpretation inzwischen zur�ckgewiesen. Gegen�ber Windows Latest erkl�rte das Unternehmen, es gebe keine Pl�ne, Windows 11 mithilfe von KI in Rust neu zu schreiben. Auch Frank X. Shaw, Kommunikationschef des Konzerns, best�tigte, dass es sich nicht um eine strategische Neuausrichtung von Windows handele.
Galen Hunt selbst hat seinen Beitrag �berarbeitet und pr�zisiert. Es handele sich um ein Forschungsprojekt seines Teams. Ziel sei es, Technologien zu entwickeln, die eine Migration zwischen Programmiersprachen erleichtern.
Gleichzeitig passt die Debatte in ein gr��eres Bild. Microsoft spricht seit Monaten offen dar�ber, KI verst�rkt in der Softwareentwicklung einzusetzen. Konzernchef Satya Nadella erkl�rte im Fr�hjahr, bereits 20 bis 30 Prozent des Codes in internen Repositorien stammten von KI-Systemen. Microsofts Technikchef geht sogar davon aus, dass bis 2030 der Gro�teil des Codes automatisiert entstehen k�nnte.
Siehe auch:
Jede Zeile C- und C++-Code ersetzen
Ausl�ser war ein Post von Galen Hunt, einem langj�hrigen Mitarbeiter bei Microsoft. Darin formulierte er das Ziel, bis 2030 jede Zeile C- und C++-Code im Unternehmen durch Rust zu ersetzen und das unterst�tzt durch KI und Algorithmen.Hunts Aussagen diesbez�glich verbreiteten sich rasch und wurden vielfach so interpretiert, dass auch zentrale Produkte wie Windows betroffen sein k�nnten. Das ist wenig �berraschend. Gro�e Teile von Windows, einschlie�lich des Kernels und vieler Schnittstellen, basieren bis heute auf C, w�hrend zahlreiche Anwendungen in C++ umgesetzt sind.
Formulierung irref�hrend
Entsprechend gro� war die Resonanz, zumal Hunt in seinem Beitrag wiederholt von "unserem" Vorgehen sprach und damit den Eindruck erweckte, f�r Microsoft insgesamt zu sprechen.Microsoft hat diese Interpretation inzwischen zur�ckgewiesen. Gegen�ber Windows Latest erkl�rte das Unternehmen, es gebe keine Pl�ne, Windows 11 mithilfe von KI in Rust neu zu schreiben. Auch Frank X. Shaw, Kommunikationschef des Konzerns, best�tigte, dass es sich nicht um eine strategische Neuausrichtung von Windows handele.
Galen Hunt selbst hat seinen Beitrag �berarbeitet und pr�zisiert. Es handele sich um ein Forschungsprojekt seines Teams. Ziel sei es, Technologien zu entwickeln, die eine Migration zwischen Programmiersprachen erleichtern.
Update: Anscheinend hat mein Beitrag weit mehr Aufmerksamkeit erregt, als ich beabsichtigt hatte ... mit vielen spekulativen Interpretationen zwischen den Zeilen. Nur um das klarzustellen ... Windows wird *NICHT* mit KI in Rust neu geschrieben.Weder sei Windows in Rust mit KI neu geschrieben worden, noch solle Rust ein verbindliches Endziel f�r Microsoft-Produkte sein. Die urspr�ngliche Formulierung habe mehr Aufmerksamkeit erzeugt als beabsichtigt.
Gleichzeitig passt die Debatte in ein gr��eres Bild. Microsoft spricht seit Monaten offen dar�ber, KI verst�rkt in der Softwareentwicklung einzusetzen. Konzernchef Satya Nadella erkl�rte im Fr�hjahr, bereits 20 bis 30 Prozent des Codes in internen Repositorien stammten von KI-Systemen. Microsofts Technikchef geht sogar davon aus, dass bis 2030 der Gro�teil des Codes automatisiert entstehen k�nnte.
Zusammenfassung
- Microsoft dementiert Pl�ne, Windows 11 mithilfe von KI in Rust neu zu schreiben
- LinkedIn-Beitrag eines Entwicklers sorgte f�r Missverst�ndnisse und Spekulationen
- Galen Hunt pr�zisierte sp�ter, dass es sich nur um ein Forschungsprojekt handelt
- Ziel des Projekts ist die Entwicklung von Technologien zur Sprachmigration
- Microsoft setzt jedoch verst�rkt auf KI-Unterst�tzung in der Softwareentwicklung
- Der Technikchef prognostiziert automatisierte Codeerstellung als Standard bis 2030
- Laut CEO Satya Nadella stammen bereits 20 bis 30 % des internen Codes von KI
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