Huawei 2.0: Verbot von China-Hardware im Nordsee-Windpark gefordert
Im Energiesektor k�nnte zuk�nftig eine �hnliche Situation entstehen, wie sie im Mobilfunk-Bereich f�r gro�e Debatten sorgte: Auch hier dr�ngt China als f�hrender Hardware-Hersteller f�r die Erneuerbaren in die kritischen Infrastrukturen hinein.
Konkret geht es aktuell darum, den Einsatz chinesischer Windkraft-Turbinen in einem gro�en Offshore-Projekt in der Nordsee zu verhindern. Der Hamburger Verm�gensverwalter Luxcara will diesen mit Anlagen aus chinesischer Produktion aufbauen. Dies aber sei "grob fahrl�ssig und sicherheitsgef�hrdend", erkl�rte der CDU-Politiker Roderich Kiesewetter.
Denn mit der Integration chinesischer Hardware in die kritische Energie-Infrastruktur sind diverse Risiken verbunden. Dies f�ngt bei eher weichen Faktoren wie einer m�glichen politischen Einflussnahme an und reicht bis dahin, dass eine gegnerische Macht so Zugang zu Sicherheitsprotokollen kritischer Infrastruktur bekommt und im Zweifelsfall sogar f�r eine St�rung der Energieversorgung sorgen k�nnte.
�hnliche Stimmen sind auch vonseiten der SPD und den Gr�nen zu vernehmen. Die Fachpolitiker der Parteien fordern von der Bundesregierung entsprechend, dass das Projekt in der geplanten Form unterbunden wird. Aktuell plant Luxcara zwar nur 16 Windkraftanlagen, die der chinesische Hersteller Mingyang liefern soll. Doch wird bef�rchtet, dass dies einem gr��eren Engagement Chinas in dem Bereich in ganz Europa die T�r �ffnen w�rde.
Siehe auch:
Einfluss und Spionage
Aktuell h�lt sich der Anteil chinesischer Technik im Energiebereich noch in Grenzen - und mehrere Fachpolitiker von CDU, SPD und Gr�nen arbeiten bereits daran, dass dies auch zuk�nftig so bleibt, berichtet das Handelsblatt. So soll verhindert werden, dass man sp�ter mit hohem Aufwand und viel zerbrochenem Porzellan wieder Schadensbegrenzung betreiben muss.Konkret geht es aktuell darum, den Einsatz chinesischer Windkraft-Turbinen in einem gro�en Offshore-Projekt in der Nordsee zu verhindern. Der Hamburger Verm�gensverwalter Luxcara will diesen mit Anlagen aus chinesischer Produktion aufbauen. Dies aber sei "grob fahrl�ssig und sicherheitsgef�hrdend", erkl�rte der CDU-Politiker Roderich Kiesewetter.
Denn mit der Integration chinesischer Hardware in die kritische Energie-Infrastruktur sind diverse Risiken verbunden. Dies f�ngt bei eher weichen Faktoren wie einer m�glichen politischen Einflussnahme an und reicht bis dahin, dass eine gegnerische Macht so Zugang zu Sicherheitsprotokollen kritischer Infrastruktur bekommt und im Zweifelsfall sogar f�r eine St�rung der Energieversorgung sorgen k�nnte.
16 Anlagen geplant
Kiesewetter sieht au�erdem eine Gefahr f�r das Milit�r der NATO. Denn die Anlagen in der Nordsee sind durchaus in der Lage, als Ausgangspunkt f�r das Ausspionieren milit�rischer Infrastrukturen und Verkehrswege eingesetzt zu werden. F�r die Erstellung von Lagebildern k�nnten hier relevante Informationen gewonnen werden.�hnliche Stimmen sind auch vonseiten der SPD und den Gr�nen zu vernehmen. Die Fachpolitiker der Parteien fordern von der Bundesregierung entsprechend, dass das Projekt in der geplanten Form unterbunden wird. Aktuell plant Luxcara zwar nur 16 Windkraftanlagen, die der chinesische Hersteller Mingyang liefern soll. Doch wird bef�rchtet, dass dies einem gr��eren Engagement Chinas in dem Bereich in ganz Europa die T�r �ffnen w�rde.
Zusammenfassung
- Politiker fordern Verbot chinesischer Hardware in Nordsee-Windparks
- Bedenken �ber Chinas Einfluss auf kritische Energie-Infrastrukturen
- CDU-Politiker warnt vor Sicherheitsrisiken durch chinesische Turbinen
- M�gliche Gef�hrdung der NATO durch Spionage von Offshore-Anlagen
- SPD und Gr�ne unterst�tzen Forderung nach Unterbindung des Projekts
- Sorge vor Ausweitung des chinesischen Engagements in Europa
- Parallelen zur Debatte um Huawei im Mobilfunkbereich werden gezogen
Siehe auch:
- Ausbau von Solar und Windkraft geht in China durch die Decke
- Windkraft: China hat 35-MW-Testanlage und st�rkste Schwimm-Turbine
- Erster schwimmender Windpark geht jetzt in Norwegen in Betrieb
- Seltene Erden: Bundesregierung will von China unabh�ngiger werden
- Auch die Bundesregierung untersagt Hightech-�bernahme durch China
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