Indiana Jones 5 erlebt entt�uschenden Start an den Kinokassen

Eigentlich sollte Indiana Jones und das Rad des Schicksals die glorreiche R�ckkehr des Action-Arch�ologen darstellen und das Debakel des Vorg�ngers vergessen machen. Doch der f�nfte Teil, der erstmals nicht unter der Regie von Steven Spielberg entstand, entt�uscht bisher.
Harrison Ford, Indiana Jones 5, Indiana Jones und das Rad des Schicksals
Walt Disney Studios
Harrison Ford ist mittlerweile 80 Jahre alt, doch im neuesten Indiana-Jones-Abenteuer zeigt er, dass er immer noch in eine seiner Paraderollen schl�pfen kann. Hinter der Kamera nahm James Mangold Platz und dieser hat bereits bei Logan: The Wolverine bewiesen, dass er ein gutes Gesp�r f�r alternde Helden hat.

Auch Indiana Jones und das Rad des Schicksals hatte gute Chancen auf ein zufriedenstellendes Abschlusskapitel f�r Indiana Jones. Denn mit 68 Prozent positiver Kritiken auf Rotten Tomatoes war das Echo zwar nicht �berw�ltigend, aber eben doch zu mehr als zwei Dritteln positiv.


Entt�uschung am ersten Wochenende

In die Kinos lockte der Film aber bisher nur verh�ltnism��ig wenige Menschen. Denn wie The Hollywood Reporter (THR) berichtet, konnte der Film an seinem ersten Wochenende in den USA gerade einmal 60 Millionen Dollar einspielen. Zum Vergleich: Vor einem Monat konnte der animierte Film Spider-Man: Across the Spider-Verse das Doppelte einspielen, also rund 120 Millionen Dollar. Von der Nummer 1 in dieser Wertung ist Indy 5 weit entfernt, denn angef�hrt wird die "Opening Weekends"-Wertung von Avengers: Endgame mit rund 357 Millionen Dollar.

Weltweit sieht die Zahl zwar auf den ersten Blick besser aus, mit 130 Millionen ist allerdings auch das internationale Ergebnis unter den Erwartungen. Damit hat der Film noch einen recht weiten Weg bis zur Profitabilit�t, denn der im Original Indiana Jones and the Dial of Destiny genannte Film hat 295 Millionen Dollar gekostet, Marketing-Ausgaben nicht eingerechnet.

THR erl�utert auch die Gr�nde f�r die Probleme, da diese mit dem Alter der Reihe zusammenh�ngen: "F�r Dial of Destiny war es schon immer eine Herausforderung, neben den Fans, die mit der Serie aufgewachsen sind, auch neue, j�ngere Fans zu gewinnen." Und das zeigen auch die Analysen der ersten Tage in den Kinos, da 42 Prozent der Tickets an Personen ab 45 Jahren gingen, davon 23 Prozent an Menschen �ber 55 Jahren.

Zusammenfassung
  • Indiana Jones und das Rad des Schicksals entt�uscht: Regie von James Mangold, Harrison Ford als alternder Held, 68 Prozent positive Kritiken.
  • Erste Woche in USA mit 60 Mio. Umsatz, weit hinter Erwartungen.
  • International 130 Mio. Umsatz, 295 Mio. Produktionskosten, noch weit entfernt von Profitabilit�t.
  • Analyse: 42% Tickets an Menschen �ber 45 Jahren, 23% �ber 55 Jahren.
  • Herausforderung, neue und j�ngere Fans zu begeistern.

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