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Verrückte Welt: Man wacht morgens auf und draußen ist alles weiß. So wird auch dieser Tag als Puffer in die Geschichte eingehen. Wer nicht raus muss, lässt es bleiben. Stattdessen ärgere ich mich über unsere Katze Nora, die jeglichen Versuch sie zu füttern momentan als Angriff empfindet und dann erstmal unters Bett entschwindet. Vielleicht ist es auch ein Spiel ihrerseits, mehr Aufmerksamkeit zu bekommen. Aber ob das ihrem Ernährungszustand entgegen kommt, bleibt in Zweifel zu ziehen.

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Da ist es also nun, das neue Jahr. Zwar schon geöffnet, aber noch ungenutzt. Voller Möglichkeiten und Potenziale. Man schleicht vorsichtig drum herum, überlegt es aus der Verpackung zu nehmen und erste Pläne aufzustecken. Aber eine innere Stimme sagt “Noch nicht” und so sieht man verstohlen wie ein kleines Kind auf die geöffnete Packung. Wohl dem, der Geduld hat oder zumindest handfeste Absichten.

Ich habe zumindest noch einige Tage Urlaub, um das Unboxing in dem Tempo anzugehen, welches mir gerade gut tut. Es wird kein Rasches sein, ich fühle mich nicht danach.

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Kein Jahresrückblick

Ich bin ehrlich, auf den großen Jahresfragebogen habe ich keine Lust. Dafür war das Jahr auch zu sehr von Arbeitsdingen und latenter Sorge um die Existenz geprägt, immer mit so einem “ging ja nochmal gut” garniert. Darauf zurück blicken finde ich müßig. Aber es gibt so ein paar Stichworte, die ich doch nennen mag:

Faslam auf dem Mars, der Abschied von Müppi, die Rückkehr in die Partei und der Blitzeinstieg in Vorstandsarbeit duch Kooptierung, die ausgesprochene und dann zurück genommene Kündigung, das Miniatur Wunderland, Himmelfahrt in Hoopte, die Schwimmausflüge in die Insel, die immer noch andauernde Kochchallenge, wirklich tolle Feedbacks zu Loggbok und dessen drittem Geburtstag, tolle Leute über UberBloger kennengelernt, weiße Haare im Bart bekommen, den Homeserver gemeistert, die RSS News und der Plakatfinder, das Sommerfest und das Grünkohlessen, Maronenschnaps in Pattensen, ein ganzes Jahr Webkram-Pingpong mit Stefan, die schottischen Geschenke zu Weihnachten, der IRC-Channel.

Ein Jahr voller Facetten, Farbtupfer und Sprenkel. Danke, dass ihr Teil davon wart. Ich wünsche euch, dass ihr einen entspannten Übertritt in die Zukunft namens 2026 habt.


Sachstand IRC

Inzwischen hat sich Einiges in Sachen IRC getan, wir sind alle sehr emsig und finderisch in der Ausgestaltung der persönlichen Setups. Björn hat Halloy entdeckt, Robert dafür Igloo. Jan ist mit dem PowerMac G5 drin und plant, den Amiga in den Chat zu befördern. Paralell werden ZNC-Instanzen erstellt bzw. konfiguriert und an den config.tomls von Halloy geschraubt. Man könnte das als großen Nerdtraum bezeichnen. mthie wird schmunzeln, weil er nie aus dem Kaninchenbau entschwunden ist, in dem wir jetzt versammelt sind.

Zudem sind John, Jürgen, Markus und Massimo auch am Start und so gewinnt das ganze Ding bereits jetzt an Gestalt und vor allem Spaß für alle. Ob auf Lemmy getrunken oder über alte Hardware in Fachsimpelei gesprochen wird - die Bandbreite an Themen ist groß und ein schöner Komplementär zu den Blogs und Fediverse-Posts. Man lernt die Menschen dahinter nochmal anders kennen. Das finde ich sehr wertvoll und zeigt, dass alle wirklich großartige Charaktere sind.

Vielleicht kriege ich meinen ZNC dieses Jahr auch noch lauffähig, ich scheitere gerade noch am selbst signierten Zertifikat von Unraid. Aber das ist ja das kleinste Problem, nein?


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