­

Liebe Mitgiieder, liebe Freunde der ChrAfD,

bitte unterzeichnen Sie diese Online-Petition von CitizenGO gegen die Queer-Indoktrination der katholischen Kirchen in Deutschland. Hier ist ein E-Mail-Anschreiben nebst der erforderlichen Links dazu. Wenn dieser lange Link unten nicht funktionieren sollte, markieren Sie ihn bitte und fügen Sie ihn in das Adreßfeld Ihres Browsers ein. Bitte ersetzen Sie sodann die dort erscheinende E-Mail-Adresse gegen Ihre eigene und drücken Sie die blaue Schaltfläche "Unterzeichnen".
 
Herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit !

 

 

Grüß Gott und Guten Tag,


Queer-Aktivisten versuchen, die katholischen Schulen in Deutschland zu kapern.
Und ein Bischof hilft ihnen dabei: Heinrich Timmerevers, Bischof von Dresden-Meißen und Leiter der Arbeitsgruppe Erziehung und Schule in der Deutschen Bischofskonferenz.

Timmerevers und seine Arbeitsgruppe veröffentlichten kürzlich die Handreichung „Geschaffen, erlöst und geliebt. Sichtbarkeit und Anerkennung der Vielfalt sexueller Identitäten in der Schule“. Am Titel können Sie schon ablesen, dass dieses Papier eine “Vielfalt sexueller Identitäten” als gegeben voraussetzt.

Das Papier ist nichts anderes als die bedingungslose Kapitulation vor der Queer-Ideologie. 

Der Verein Certamen e. V. fordert deshalb in einer bei uns veröffentlichten Petition den verantwortlichen Bischof Timmerevers auf, dieses Queer-Papier zurückzunehmen. Schließen Sie sich den Unterzeichnern an:

https://citizengo.org/de/el/16916-stoppt-das--queer-papier--f%C3%BCr-katholische-schulen?dr=7585872::4ac3aa7664cc98c4fd661f1008f57228&utm_source=em&utm_medium=e-mail&utm_content=em_btn&utm_campaign=DE-2026-01-03-Local-NA-CWI-16916-Queer_Paper_Catholic_Schools.04_AA_RL_1_Retargeting&mkt_tok=OTA3LU9EWS0wNTEAAAGfdVVi_-zoQAdbJZrkkef4UG_aax5Hs6-fYJkQ-2A9zQ_9KdI781snhyJGrTIPUNTxwBY5CFuAfn3C59X5UVSJvK3-HPzhSTaNTeEOuQuXHa2tQrzoxs2y

Was steht in dem Queer-Papier? 

  • Lehrer müssten bedingungslos mitmachen, wenn ein verwirrtes Kind sich für transsexuell oder nicht-binär hält oder sich sonst in irgendeiner Weise für “queer” erklärt. Auch die Mitschüler würden aufgefordert, den erfundenen Namen eines Schülers zu verwenden und so zu tun, als gehöre derjenige zum anderen Geschlecht. 
  • Kampfbegriffe der LSBT-Lobby wie „Heteronormativität“ oder „Cis“ würden unkritisch in den Unterricht übernommen.
  • Pubertätsblocker, Hormone und Geschlechtsoperationen werden in der Handreichung als “geschlechtsangleichende Maßnahmen” und als Heilmittel einer angeblichen Geschlechts-Inkongruenz dargestellt.
  • Die kirchliche Sexualmoral wird als „Gegenstand intensiver innerkirchlicher wie gesellschaftlicher Diskussionen“ abgetan. 

Der ganze Unterricht soll “inklusiv” umgestaltet werden und eine “Vielfalt sexueller Identitäten” abbilden - nicht einmal im Fach Biologie dürften Lehrer mehr die Wahrheit sagen.

Aber die unumstößliche Wahrheit ist, dass sich der Mensch sein Geschlecht nicht aussuchen kann. Man wird als Mädchen oder Junge geboren; es gibt nichts Drittes und keine Geschlechtsumwandlung.

Das müssen Lehrer in der Schule klar aussprechen dürfen. Die Queer-Ideologie hat im Unterricht nichts verloren. 

Besonders hinterhältig an dieser Queer-Handreichung ist, dass sie still und leise verabschiedet wurde, obwohl der Ständige Rat der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) noch im Juni 2025 die Verabschiedung einer LSBT-Orientierungshilfe für katholische Schulen in Deutschland ablehnte.

Zuerst hat man die Gläubigen - und vor allem die Eltern von Kindern in katholischen Schulen - in Sicherheit gewiegt, dann kommt das Queer-Papier doch.

Dieses Vorgehen der Bischöfe erschüttert das Vertrauen und die Treue der Gläubigen, verwirrt Eltern, Lehrkräfte und Schüler und verwässert das Profil katholischer Schulen. Die Eltern, die ihre Kinder in katholische Schulen schicken, verlassen sich darauf, dass dort das christliche Menschenbild unterrichtet wird, nicht die Queer-Ideologie. 

Seitdem die öffentlichen Schulen alle links unterwandert sind, melden sogar viele atheistische Familien ihre Kinder an katholischen Schulen an, um sie vor der pausenlosen LGBTI-Propaganda fernzuhalten.

Wir fordern daher Bischof Timmerevers auf: Nehmen Sie das Papier „Geschaffen, erlöst und geliebt“ wieder zurück. Der Einsatz für einen respekt- und liebevollen Umgang mit Andersdenkenden darf niemals zulasten der unumstößlichen Wahrheiten der Kirche sowie des Naturrechts gehen.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe

Ihre
Christina Widmann
und das gesamte Team von CitizenGO

P. S.: Auch, wenn Sie nicht katholisch sind - bitte unterzeichnen Sie diese Petition. Denn auch evangelische und sogar atheistische Familien schicken ihre Kinder an katholische Schulen, um sie von linker Propaganda fernzuhalten.

Weitere Informationen:

- „Verdrängt, verspätet, ... verblendet: Wie die Bistümer Missbrauchsprävention mit Ideologie vermischen“ (Communio):

https://www.herder.de/communio/gesellschaft/wie-die-bistuemer-missbrauchspraevention-mit-ideologie-vermischen-verdraengt-verspaetet-verblendet/

- Das Queer-Papier im Volltext:
https://www.dbk-shop.de/media/files_public/166bf6581adb9d49f8f6460292162a6f/DBK_1258.pdf






Jesus Christus spricht: "Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt." (Joh 11,25)

Kathi Muxel 1

 
Liebe Glaubensgeschwister, liebe Mitglieder der Christen in der AfD (ChrAfD),
 
in tiefer Trauer nehem wir Abschied von Kathi Muxel, MdL, unserem langjährigen Mitglied im Bundesvorstand der ChrAfD und Schatzmeisterin im Regionalvorstand Nord-Ost.
 
Kathi Muxel verstarb nach kurzer, schwerer Krankheit vorgestern, am Drei-Königs-Tag, im Alter von nur 54 Jahren. Wir sind getröstet, in der Hoffnung, dass Kathi nun Den schauen darf, an Den sie bereits in diesem Leben als ihrem Erlöser glaubte und Dem sie diente. 

 
Kathi war seit 2017 mit großem Engagement unermüdlich für die Christen in der AfD, insbesondere bei der Organisation und Durchführung unserer beliebten Frühjahrs- und Herbsttagungen unterwegs und tätig. Auch im Regionalverband und im heimatlichen Umfeld bleiben ihre regelmäßigen Infobriefe und die spannenden und vielfältigen Treffen in bester Erinnerung. Wir danken Kathi von ganzem Herzen für diesen Einsatz, den sie bereits vor einem Jahr wegen der vielen weiteren Aufgaben im Landtag von Potsdam und im Kreisvorstand zurückfahren musste.
 
Wir von der ChrAfD werden Kathi ein ehrendes und dankbares Andenken bewahren. Möge dies auch für Dich, lieber Rainer Galla, ein sicherer Trost sein.
 
In Dankbarkeit und Zuversicht auf die oben zitierten Worte Jesu Christi grüßen wir Euch.
 
Für den Bundesvorstand der ChrAfD
 
Joachim Kuhs            Ulrich Oehme





In eigener Sache+ + +  Festschrift  + + +  zum Jubiläum 10 Jahre Christen in der AfD e.V.  + + +  Herausgeber: Joachim Kuhs  + + +  Buchempfehlung und Kritik  + + +  Dr. Dr. David Berger  + + +  Philosophia-Perennis.com  + + +  18. November 2025  + + +

Festschrift zum 10-jährigen Jubiläum der Christen in der AfD

Anja Arndt MdEP(David Berger) In diesem Jahr kann die Bundesvereinigung „Christen in der Alternative für Deutschland“ ihr 10-jähriges Jubiläum feiern: „Für eine neue Partei in einer chaotischen Zeit“ seien 10 Jahre „eine Ewigkeit“ bemerkt der langjährige Vorsitzende der Vereinigung, Joachim Kuhs. Eine Festschrift, deren Autoren sich wie ein „Who is who“ konservativer Christen, v.a. aus dem evangelischen und freikirchlichen Bereich liest, gibt nun einen beeindruckenden Einblick in das Wirken der Vereinigung.

Die zum zehnjährigen Jubiläum des Netzwerks Christen in der AfD veröffentlichte Festschrift stellt ein bemerkenswert sorgfältig zusammengestelltes Zeitdokument dar, das weit über eine reine Jubiläumsbroschüre hinausgeht. Unter der Herausgeberschaft von Joachim Kuhs ist ein Band entstanden, der gleichermaßen Rückblick, Selbstvergewisserung, Dokumentation und programmatische Standortbestimmung darstellt. Besonders beeindruckend ist die Konsequenz, mit der der Band die Entwicklung des Netzwerks aus einer dezidiert christlichen Perspektive reflektiert und gleichzeitig dessen interne Vielfalt sichtbar macht.

Rückblick und Zukunftsperspektive
Die Festschrift ist klar strukturiert: Von den frühen Gründungsimpulsen über die Konsolidierungsphase bis hin zu den aktuellen Herausforderungen wird die Entstehungsgeschichte des Netzwerks präzise und nachvollziehbar nachgezeichnet. Der Band macht dabei transparent, wie das Netzwerk über die Jahre hinweg gewachsen ist, welche innerorganisatorischen Lernprozesse stattgefunden haben und wie sich seine Rolle innerhalb der Partei und darüber hinaus gewandelt hat.

2025 10 10 Festschrift 10Jahre ChrAfDBesonders gelungen ist die Verbindung von Rückblick und Zukunftsperspektive. Viele Beiträge reflektieren nicht nur die vergangenen Jahre, sondern werfen auch einen Blick darauf, welchem Auftrag sich christliche Akteure heute und künftig verpflichtet sehen. Dieser Spannungsbogen verleiht der Festschrift ein ernsthaftes und zugleich inspirierendes Profil.

Echte Vielfalt in christlichem Geist
Einer der größten Stärken des Bandes ist die ausgewogene Mischung aus persönlichen Erfahrungsberichten, theologischen Reflexionen, politischen Einschätzungen und organisatorischen Einblicken. Zahlreiche Autorinnen und Autoren schildern ihre individuellen Beweggründe, ihr Engagement und ihre Erlebnisse im Netzwerk – diese Beiträge verleihen dem Werk Authentizität und emotionale Tiefe.

Die Vielfalt der Stimmen zeigt zugleich, dass das Netzwerk keineswegs homogen ist. Unterschiedliche Lebensläufe, Vorerfahrungen und theologische Akzentsetzungen kommen zu Wort, ohne dass der Band an innerer Geschlossenheit verliert. Vielmehr entsteht ein lebendiges Bild eines Zusammenschlusses, der seine Identität im Spannungsfeld zwischen persönlichem Glauben, gesellschaftlicher Verantwortung und politischer Positionierung sucht und findet.

Prof. Dr. David Engels, Beatrix von Storch und Erika Steinbach eröffnen den Band mit Gruß- bzw. Vorworten, die weit über Allgemeinplätze hinausgehen.

Das christliche Menschenbild als Fundament politischen Handelns
Eine weitere Stärke der Festschrift besteht in der konsequenten Einbettung politischer Fragen in einen christlichen Wertehorizont. Die Beiträge machen deutlich, dass es dem Netzwerk nicht nur um politische Programmatik, sondern um grundlegende Überzeugungen geht: Würde des Menschen, Verantwortung vor Gott, Bewahrung der Schöpfung, Schutz der Familie, Gewissensfreiheit und Glaubwürdigkeit des persönlichen Bekenntnisses. 

Dabei scheint mir die Rückbesinnung auf das christliche Menschenbild auch im politischen Bereich tatsächlich einen roten Faden durch alle Beiträge zu ziehen. Beatrix von Storch (Foto l. mit PP-Macher David Berger), die derzeit vielleicht mutigste Kämpferin für christliche Werte im Deutschen Bundestag, hat es in ihrem Vorwort klar gemacht, wo sie davon spricht, dass wir einen Wiederaufbau einer Gesellschaft brauchen, in der „die Freiheit und Würde der Person im Mittelpunkt stehen“.  Und sie bemerkt dazu hoffnungsvoll, aber durchaus auch realistisch: „Es wird jene junge Generation sein, die sich heute aus innerstem Antrieb auf ihre christlichen Wurzeln besinnt, die dieses Werk in Angriff nehmen wird. Dabei gilt wie immer: Die Gnade setzt die Natur voraus. Es ist die gleich bleibende Natur des Menschen, die der Politik die Richtung weisen muss. Papst Benedikt XVI. hat am 22. September 2011 in seiner historischen Rede vor dem Bundestag versucht, genau dies verständlich zu machen“.

Viele Autorinnen und Autoren verbinden politische Überlegungen mit theologischen Reflexionen und zeigen damit, dass die Arbeit des Netzwerks auf einem festen geistlichen Fundament ruht. Die Festschrift bietet hier nicht nur Argumentation, sondern echte Substanz – ein Aspekt, der in politischen Publikationen keineswegs selbstverständlich ist.

Der Band besticht durch seinen hohen dokumentarischen Anspruch. Er hält zentrale Ereignisse, Initiativen, Stellungnahmen und Meilensteine des Netzwerks fest und schafft so ein Archiv, das für künftige historiografische oder journalistische Recherchen wertvoll sein dürfte. Fotos, Redebeiträge, chronologische Darstellungen und persönliche Erinnerungen verdichten sich zu einem historischen Gesamtbild.

Damit gelingt der Festschrift ein seltener Spagat: Sie ist sowohl ein emotional aufgeladener Erinnerungsband als auch ein nüchterner Überblick über politisches Engagement und organisatorische Entwicklung.

Flyer ChrAfD Christenverfolgung

Stilistisch zeigt sich der Band durchgehend sorgfältig. Die in erträglichem Umfang gehaltenen Texte sind gut lesbar, klar strukturiert und häufig bemerkenswert reflektiert formuliert. Trotz der thematischen Bandbreite bleibt der Ton einheitlich – sachlich, engagiert und von Ernsthaftigkeit geprägt.

Obgleich es nicht immer leicht ist, „konservative“ Katholiken und deren protestantische Parallelen friedlich zusammenführen, ist dies Joachim Kuhs (Foto l.: bei einem Vortrag in Freidrichshafen) hier in echt ökumenischem Geist gelungen, was sicher auch der charismatisch-versöhnlichen und sympathischen persönlichen Art des Herausgebers zu verdanken ist.

Informiert, dokumentiert und inspiriert
Die Festschrift zum zehnjährigen Jubiläum Christen in der AfD ist ein beeindruckend umfangreicher, sorgfältig erarbeiteter und inhaltlich vielseitiger Jubiläumsband, der gleichermaßen informiert, dokumentiert und inspiriert. Sie bietet Einblicke in ein Jahrzehnt organisatorischer Arbeit, innerer Auseinandersetzungen, spiritueller Motivation und politischer Verortung.

Für Leserinnen und Leser, die die Entwicklung eines christlich geprägten politischen Netzwerks nachvollziehen möchten, ist dieses Werk zweifellos eine bereichernde und aufschlussreiche Lektüre. Die Festschrift setzt Maßstäbe für transparente, gut kuratierte Jubiläumsdokumentationen und wird ihrem Anspruch, ein identitätsstiftendes Buch für das Netzwerk zu sein, eindrucksvoll gerecht.


Dieser Beitrag ist erschienen auf Philosophia-Perennis.com mit freundlicher Genehmigung von David Berger

Fotos: Dr. Dr. David Berger, Philosophia-Perennis.com; Buchcover, Gerhard-Hess-Verlag; Joachim Kuhs mit Beatrix von Storch, auf der Jubiläumsveranstaltung 10 Jahre Christen in der AfD, Berlin

Das Buch: 
Christen in der AfD. Festschrift zum 10-jährigen Jubiläum der Christen in der AfD. Glaube – Liebe – Hoffnung.
Hrsg. von Joachim Kuhs. Mit Beiträgen von Prof. Dr. David Engels, Beatrix von Storch MdB, Erika Steinbach, Dr. Lothar Gassmann, Prof. Dr. Max Otte u.v.a. Klappenbroschur DIN A5 214 Seiten, mit vielen Abbildungen, ISBN 978-3-87336-867-7, Veröffentlicht: 15.10.2025 18,00 €. In jeder gut sortierten Buchhandlung, aber auch direkt beim Verlag bestellbar: Gerhard-Hess-Verlag_Buchbestellung

 


In eigener Sache+ + +  Pressemitteilung der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag  + + +  Dr. Rainer Rothfuß MdB  + + +  Anträge zum Thema im Bundestag  + + +  Keine Steuergelder für Nigeria wegen Massenmorden an Christen  + + +  3. November 2025  + + +

Keine deutschen Steuergelder für eine Regierung, die Massenmorde an Christen duldet

Anja Arndt MdEPBerlin, 3. November 2025. Anlässlich der Drohung des US-Präsidenten Donald Trump gegenüber der Regierung Nigerias mit einen Militäreinsatz gegen islamistische Milizen, teilt der menschenrechtspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Rainer Rothfuß, mit:

„Seit Jahrzehnten ist Nigeria eine Brutstätte des Islamismus. Terrorgruppen beherrschen große Gebiete des Landes, Boko Haram im Osten, der Islamische Staat den Nordosten, die Fulani-Banden in Zentral-Nigeria und im Nordwesten. Seit 2009 wurden 125.000 Christen gezielt ermordet, aufgrund ihres Glaubens. 19.000 Kirchen wurden zerstört. Die Regierung Nigerias hat die Kontrolle über den islamistischen Terror verloren, auch über ihre Armee und die Sicherheitsbehörden. Oft werden die Gräueltaten von der Regierung geduldet, die Täter bleiben unbestraft. Verschärft hat sich die Lage seit der Präsidentschaft des islamischen Diktators Muhammadu Buhari im Jahr 2015, für dessen Wahl sich der damalige US-Präsidenten Barack Hussein Obama einsetzte. Trumps Drohung, alle finanzielle Unterstützung einzustellen, sollte die Regierung Nigerias keine schnelle Besserung herbeiführen, ist daher richtig.

Die Bundesregierung sollte diesem Beispiel folgen, es fließen jährlich circa 100 MillionenFlyer ChrAfD Christenverfolgung Euro deutsches Steuergeld nach Nigeria. Doch leider ist dies nicht zu erwarten. Ermordete Christen sind die falschen Opfer, weil sie von Islamisten ermordet wurden. Im Auswärtigen Amt beschäftigte man sich, was Nigeria angeht, gerade noch intensiv mit der feministisch korrekten Platzierung von Dorftoiletten. Die deutschen Medien spielen das Thema währenddessen herunter: Die Süddeutsche Zeitung und die Deutsche Welle nennen die Massaker ,Angebliche Tötungen von Christen‘, sie reden von komplexen Verhältnissen, Landnutzungskonflikten und Folgen des Klimawandels – ähnlich wie Al Jazeera, das die Vorwürfe als simplistische Propaganda bezeichnet. Die AfD-Fraktion hat in der 19. und 20. Wahlperiode Anträge gegen die Christenverfolgung in Nigeria gestellt (Drs. 19/25310 , 20/13119 ). Wir verlangen erneut von der Bundesregierung, endlich etwas für die leidenden Christen in Nigeria zu tun.

“Zum Thema "Christenverfolgung" haben die Christen in der AfD in Zusammenarbeit mit ihrem Mitglied Dr. Rainer Rothfuß MdB einen Flyer entwickelt und produziert. Erhältlich ist er über den Vorstand der ChrAfD gegen einen kleinen Unkostenbeitrag. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Dieser Flyer sollte auf dem gut sortierten Büchertisch oder Infostand bei AfD-Veranstaltungen nicht fehlen.

 


Beitragsbanner Presseschau Tichys

+ + + zum Reformationstag  + + +  aus Tichys Einblick  + + +  Das Vorwort zum Sonntag vom 25. Oktober 2025 von ACHIJAH ZORN + + +

Tichys Einblick Vorwort zum SonntagAusbrechen aus dem Karussell der Angst

Gesellschaftliche Ängste lassen sich ertragreich bewirtschaften und gegen ihre Profiteure gar nicht so leicht ausbremsen. Einen Weg zur Entschleunigung des Angstkarussells weisen die 95 Thesen von Martin Luther.

Achijah Zorn porträtiert in seinem Beitrag gesellschaftliche Ängste als profitables "Karusell", das Profteure wie Medien und die Politik antreibt und den Ausbruch erschwert. Als Vorbild dienen ihm Martin Luthers 95 Thesen: Diese kritisieren den Ablasshandel der Kirche, der Angst vor dem Fegefeuer monetarisierte. Gläubige kauften Briefe, um Strafen für ihr Fehlverhalten im Jenseits zu mindern. Luther klärte darüber auf, dass wahre Buße innerlich und durch den Glauben erfolge, und nicht käuflich wäre. So entmachtete er die Angsttreiber. Der Autor Achijah Zorn fordert von uns ähnlichen Mut zum Reformationstag: Bewusste Entschleunigung, kritische Reflexion und Entlarvung moderner Angstgeschäfte zur Erlangung der gottgewollten Freiheit des Einzelnen.

zum Artikel


Sie haben Fragen? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!
­