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Christine Reiler
Kaum wurde die Gratisimpfung gegen Gürtelrose angeboten, war sie auch schon vergriffen. Kein Wunder – die Krankheit ist oft äußerst schmerzhaft. Und wer kann, versucht sie zu vermeiden. Das Risiko, Herpes Zoster bzw. Gürtelrose zu bekommen, steigt ab dem 50. Lebensjahr. Eine vorangegangene COVID-19-Infektion erhöht, wie man mittlerweile weiß, die Wahrscheinlichkeit zusätzlich – vor allem bei Frauen ab 65 Jahren. Die ehemalige ORF-Moderatorin Martina Rupp macht schon länger in ihrem Podcast auf die Gefahr der Gürtelrose aufmerksam. Sie war Ende 50, als sie sich auf einmal müde und antriebslos fühlte. Ein Stechen unter der linken Brust ließ sie an einen Herzinfarkt denken. Doch dann bildete sich ein Ausschlag auf ihrem Körper. Die Diagnose: Gürtelrose.
Sechs Wochen lang musste die Moderation starke Schmerzmittel nehmen, um das Virus in den Griff zu bekommen. Mittlerweile geht es Martina Rupp wieder gut.
Gestaltung: Steffi Zupan

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29. November 2025

Studiogespräch: Gratis-Impfprogramm - der Run auf die Gürtelrose-Impfung

Seit November 2025 stehen die Impfung gegen Gürtelrose (Herpes Zoster ) und die Impfung gegen Pneumokokken in Österreich für Menschen ab 60 Jahren sowie für bestimmte Risikogruppen kostenlos zur Verfügung. Das kostenfreie Impfprogramm wurde erweitert, um ältere Personen und Immungeschwächte besser zu schützen. Gürtelrose wird durch das Varizellen-Zoster-Virus ausgelöst, das nach einer durchgemachten Feuchtblattern-Infektion lebenslang im Körper verbleibt. Bei geschwächtem Immunsystem kann es reaktiviert werden und die schmerzhafte Erkrankung verursachen.
Mit der Impfung kann ein hoher langfristiger Schutz erreicht werden, insbesondere in höheren Altersgruppen, in denen das Erkrankungsrisiko steigt, erklärt Prim. Univ.-Doz. Dr. Robert Müllegger, Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten und Vorstand der Abteilung für Dermatologie am Landesklinikum Wiener Neustadt.
Prim. Univ. Doz. Dr. Robert Müllegger
Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten
Abteilungsvorstand der Abteilung für Dermatologie und Venerologie am Landesklinikum Wiener Neustadt
Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie

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Eine Frau und ein Sportwissenschafter sitzen an einem Schreibtisch und führen eine Unterhaltung mit Gesten, während ein Ball und einige Karten auf dem Tisch liegen. ORF
29. November 2025

„Maushand“ - wenn der Arbeitsalltag zur Belastung wird

ORF
Stundenlanges Arbeiten am Computer ist für viele Menschen längst zur Normalität geworden – im Büro, im Homeoffice oder in der Freizeit. Doch mit der zunehmenden Bildschirmzeit steigt auch das Risiko für gesundheitliche Beschwerden, die oft unterschätzt werden. Eine der häufigsten Begleiterscheinungen: die sogenannte „Maushand“. Typische Symptome sind Schmerzen im Handgelenk, Unterarm, Ellbogen oder in der Schulter, Taubheitsgefühle sowie eine eingeschränkte Beweglichkeit. Ursache ist meist eine Kombination aus schlechter Ergonomie am Arbeitsplatz, fehlenden Pausen und dauerhaft angespannter Körperhaltung. Besonders gefährdet sind Menschen, die über längere Zeiträume hinweg in starrer Position arbeiten – ohne regelmäßige Unterbrechung oder Ausgleichsbewegungen. Was neben gezielten Übungen hilft, sind Hilfsmittel wie beispielsweise Auflagen am Schreibtisch oder eine ergonomische Computermaus.
Gestaltung: Steffi Zupan
Eine Frau mit einem grünen Verband am Unterarm und ein Sportwissenschafter stehen sich in einem Büro gegenüber und üben eine Bewegungstechnik. ORF

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29. November 2025

„Bewusst gesund“-Tipp zum Thema Hexenschuss

Man kennt das: Plötzlich schießt ein heftiger Schmerz in den unteren Rücken, oft ausgelöst durch eine ruckartige Bewegung oder durch Verspannungen. Ein Hexenschuss – Mediziner:innen sprechen von Lumbago – tritt oft unerwartet auf und lässt den unteren Rücken erstarren. Bewegungsunfähigkeit und das Gefühl, als wäre der Rücken „blockiert“, können die Folge sein. Mögliche Ursachen sind Bewegungsmangel oder eine Fehlhaltung. Was man gegen einen Hexenschuss tun kann, erklärt Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn.
"bewusst gesund" am 27.11.2021: Hexenschuss ORF

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29. November 2025

Sprossen - kleine Nährstoffbomben für den Winter

Frisch, knackig und voller Nährstoffe: Sprossen gelten als wahre Gesundheitsbooster. Egal ob Radieschen-, Mungobohnen- oder auch Getreidekeimlinge – die kleinen Pflänzchen sind reich an Vitaminen, Mineralstoffen, Antioxidantien und Eiweiß. Schon wenige Gramm liefern wertvolle Inhaltsstoffe, die das Immunsystem stärken, den Stoffwechsel ankurbeln und den Körper mit Energie versorgen. Man kann Sprossen ganz leicht selbst zu Hause, beispielsweise auf dem Fensterbrett, ziehen. Ernährungswissenschafterin Gabriele Homolka erklärt, wie es geht, welche Sorten besonders bekömmlich sind und worauf man bei der Zubereitung der Sprossen achten sollte.
Gestaltung: Vroni Brix
DIE UMWELTBERATUNG WIEN
Buchengasse 77/4, 1100 Wien
Öffnungszeiten: werktags Mo-Do 9-15 Uhr und Fr 9-12 Uhr
Tel.: +43 (0)1 803 32 32
E-Mail: [email protected]
www.umweltberatung.at

Rezept: Gefüllte Wraps mit Wintergemüse und Sprossen

Zutaten für 2 Personen
  • 6 Wraps/Tortillas (selbst gemacht oder fertig gekauft)
Für die Füllung:
  • 1 kleines Rotkraut, fein geschnitten und gesalzen
  • 2 Karotten, fein geschnitten
  • 1 kleine Zwiebel, fein geschnitten
  • 1 Räuchertofu
  • 2 EL Olivenöl
  • Sojasauce
  • Würzige Sprossen, z.B. Radieschen, Kresse oder Senfsamen
Für die würzige Sauce:
  • 250 ml Joghurt
  • 2 gepresste Knoblauchzehen
  • Salz, Chili, Paprikapulver
 Zubereitung:
In einer Pfanne die Wraps auf jeder Seite etwa 30 Sekunden kurz backen. Achtung, dass sie nicht verbrennen!
Die Zutaten für die würzige Soße vermischen.
Den Räuchertofu sehr fein schneiden, in einer Pfanne mit etwas Öl scharf anbraten und mit der Sojasauce ablöschen.
Nun die Wraps mit dem vorgeschnittenen Gemüse in der Mitte belegen, dann den Tofu und die Kräutersauce darauf verteilen und anschließend die restlichen Sprossen drüberstreuen.
Weitere saisonale Rezepte mit Keimlingen und Sprossen und anderen regionalen Zutaten finden Sie auf der Website www.umweltberatung.at/rezepte
ORF ON

„Bewusst gesund“ sehen, wann und wo Sie wollen!

So können Sie die Sendung - oder genau den Beitrag, der Sie interessiert - sehen, wann und wo Sie wollen: auf dem Computer, auf Ihrem internetfähigen Fernseher oder auf dem Smartphone.
Alle Beiträge von „Bewusst gesund - Das Magazin“ (auch in Österreichischer Gebärdensprache) stehen nach der Ausstrahlung auf ORF ON zum Abruf zur Verfügung.

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ORF nachlese Dezember 2025

Wasser in den Beinen

Gesundheitstipp von
Univ. Prof. Dr. Siegfried Meryn
Geschwollene Füße, Knöchel und Unterschenkel sind meist auf Flüssigkeitseinlagerungen im Gewebe zurückzuführen. Umgangssprachlich spricht man von „Wasser in den Beinen“, medizinisch handelt es sich um Beinödeme. Die Ursachen dafür reichen von harmlosen Auslösern wie langem Stehen, Sitzen oder großer Hitze bis hin zu Herz-, Nieren- oder Venenerkrankungen.

Klassische Symptomatik

Die Haut fühlt sich teigig an und es bildet sich beim Hineindrücken eine Delle. Das ist eines der typischen Anzeichen für Wasser in den Beinen. Oft sehen Betroffene auch den Schuhrand am Fuß, wenn sie die Schuhe ausziehen. Oder man bemerkt eine generelle Schwellung der Knöchel. Auch hier ist das klassische Anzeichen: Eine Delle, die beim Hineindrücken entsteht, bleibt länger bestehen.

Unterschiedliche Ursachen, anderes Symptom

Wenn die auslösende Ursache Herzprobleme oder eine Herzschwäche sind, dann ist es oft damit verbunden, dass man auch plötzlich das Gefühl von Kurzatmigkeit hat. Aber es gibt auch andere Ursachen: Etwa, wenn die Venen Probleme machen. Dann erweitern sich die Waden, wirken geschwollen und Betroffene haben dieses typische Gefühl der schweren Beine. Und was noch auffällig ist: Wenn man von einem Tag auf den anderen ein Kilogramm zunimmt, und am nächsten Tag wieder ein halbes Kilo. Das geschieht nicht, weil man viel gegessen hat, sondern weil im Körper Wasser gespeichert wird. Denn so schnell kann man gar nicht zunehmen.
Ärztliche Abklärung ist notwendig.
Das alles sind Symptome, bei denen ich Ihnen empfehlen würde, zum Arzt oder zur Ärztin Ihres Vertrauens zu gehen. Man sollte eine Reihe von Untersuchungen machen, um die Symptome abzuklären. Ist das Herz schuld, sind es die Venen, gibt es eine andere Ursache? Das könnten etwa Medikamente sein, die man einnimmt. Einige führen ebenso dazu, dass man vermehrt Wasser im Körper einlagert, was dann zu Schwellungen und schweren, müden Beinen führen kann.

Unterstützende Möglichkeiten

Welche Maßnahmen sind aber nun wirkungsvoll? Zuallererst Beine hochlagern, dann kann das Wasser besser abfließen; besonders bei längerem Sitzen ein Thema. Auch kann eine leichte Lymphdrainage helfen. Sind erweiterte Venen die Ursache, empfiehlt es sich, Kompressionsstrümpfe zu tragen. Sind die Wassereinlagerungen extrem, gibt es die Möglichkeit, entwässernde Tabletten einzunehmen.
Wenn Sie allerdings chronisch unter solchen Beschwerden leiden, ist das Wichtigste einmal die ärztliche Abklärung der Ursache, um entsprechend reagieren zu können. Sie kennen den Spruch schon von mir: Ohne gute Diagnose keine gute Therapie.

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22. November 2025

Zukunftsangst – wie sich Sorgen auf den Magen schlagen können

Saures Aufstoßen, Sodbrennen oder medizinisch: Reflux – rund die Hälfte aller Erwachsenen ist zumindest hin und wieder mit diesen unangenehmen Phänomenen konfrontiert. Reflux ist allerdings keine harmlose Erkrankung und kann unbehandelt im Extremfall sogar zu Krebs der Speiseröhre oder des Magens führen. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich die Anzahl der Patientinnen und Patienten, die unter Reflux leiden, vervielfacht. Das hängt einerseits mit den Ernährungsgewohnheiten der Menschen zusammen, aber auch mit erhöhtem Stressempfinden. Und dieses resultiert oft nicht nur aus dem persönlichen Umfeld, sondern aus den sogenannten Multikrisen, mit denen die Welt konfrontiert ist, bestätigen Fachleute. Diese Krisen und die Sorge um die Zukunft des Planeten, die viele Menschen haben, sind ein zusätzlicher, oft unterschätzter Faktor für die Refluxkrankheit. Psychische Belastungen verstärken die krankhaften Vorgänge in Speiseröhre und Magen.
Gestaltung: Christian Kugler
Refluxpatient Bernhard Egger sitzt in einem wohnlich eingerichteten Raum beim Interview. ORF

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22. November 2025

Studiogespräch: Forschung, die Kinderleben rettet

Rund 200 Kinder und 120 Jugendliche erhalten in Österreich pro Jahr die Diagnose Krebs. 80 Prozent von ihnen überleben heute ihre Erkrankung. Hinter dieser Zahl steht jahrzehntelange Forschung, getragen von engagierten Wissenschafterinnen und Wissenschaftern und vielfach durch Spenden finanziert. Kinderkrebs ist mit Krebs im Erwachsenenalter nicht vergleichbar. Er hat andere Ursachen, verläuft anders – und verlangt nach individuell entwickelten Therapien. Die häufigsten Krebsformen bei Kindern sind Leukämie, Lymphome und Hirntumore. Die Veränderung der Zellen kann schon im Mutterleib beginnen. Medikamente für Erwachsene sind nur bedingt einsetzbar.
Eine Frau gibt ein Interview in einem modern eingerichteten Raum, eingeblendet ist ihr Name "Caroline Hutter, St. Anna Kinderkrebsforschung". ORF
Die Wissenschafter:innen arbeiten daran, dass Krebstherapien für Kinder immer schonender und zielgerichteter werden. Auch die sogenannte Zelltherapie, bei der das körpereigene Immunsystem zur Bekämpfung von Krebszellen aktiviert wird, soll bei der Behandlung von Kindern künftig vermehrt eingesetzt werden, erklärt Dr. Caroline Hutter, ärztliche Direktorin des St. Anna Kinderspitals in Wien.
Univ.-Prof.in DDr.in Caroline Hutter
Tel.: +43 (0)1 40170-0
E-Mail: [email protected]
St. Anna Kinderspital
Kinderspitalgasse 6, 1090 Wien
Tel.: +43 (0)1 40170-0
www.stanna.at
Österreichische Kinderkrebshilfe
Borschkegasse 1/7, 1090 Wien
Allgemeine Tel. +43 (0)1 402 88 99
https://kinderkrebshilfe.at

Spendenmöglichkeiten: Kinderkrebsforschung

Mehrere Frauen machen Übungen an speziellen Holztrainingsgeräten beim Gyrotonic-Training in einem Studio. ORF
22. November 2025

Gyrotonic – dreidimensionales Training für mehr Beweglichkeit

ORF
Den Körper kräftiger, beweglicher und geschmeidiger zu machen– das ist das Ziel von Gyrotonic: einem Trainingsprogramm, das sich aus den Wörtern „gyro“, also „kreiselnd, drehend“ und „tonic“ – „belebend, kräftigend“ zusammensetzt. Das Konzept, das moderne Bewegungslehre mit jahrtausendealtem fernöstlichem Wissen über Körperenergie verbindet, wurde bereits in den 1980er Jahren entwickelt und findet immer häufiger den Weg in heimische Fitnessstudios. Dabei kommen spezielle Geräte zum Einsatz, mit deren Hilfe der Körper dreidimensional in alle Richtungen mobilisiert und gekräftigt wird. Anstatt Muskeln isoliert zu beanspruchen, trainiert man ganze Muskelfunktionsketten. So können Kraft, Beweglichkeit, Koordination und Körperwahrnehmung verbessert werden.
Gestaltung: Sabine Aigner
Eine Frau trainiert an einem Gyrotonic-Gerät aus Holz in einem hellen Raum ORF

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22. November 2025

„Bewusst gesund“-Tipp: Demenzrisiko Schwerhörigkeit

Wer körperlich fit ist, kann sein Demenzrisiko verringern. Ebenso, wer auf sein Gehör achtet. Schwerhörigkeit sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Wer schlechter hört, zieht sich oft aus dem Sozialleben zurück, wird einsamer, entwickelt leichter Depressionen und bekommt weniger Impulse fürs Gehirn. All das sind Risikofaktoren, die eine Demenz begünstigen können. Studien haben gezeigt, das schwerhörige Menschen zwischen 45 und 65 Jahren eher Demenz entwickeln als Gleichaltrige ohne Hörschwierigkeiten. Welche Möglichkeiten es gibt, diesen Effekt abzuschwächen, erklärt Prof. Dr. Siegfried Meryn.

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Zwei Glasschüsseln mit Buchweizen und Buchweizenmehl stehen auf einem Holztisch. ORF
22. November 2025

Klein, aber oho! Was alles im Buchweizen steckt

ORF
Buchweizen erlebt derzeit ein Comeback – und das aus gutem Grund: Das Korn ist von Natur aus glutenfrei und reich an hochwertigem Eiweiß. Es enthält alle neun essenziellen Aminosäuren, also Eiweißteilchen, die der Körper für die Zellerneuerung und den Muskelaufbau braucht. Botanisch gesehen ist Buchweizen kein Getreide, sondern ein „Pseudogetreide“. Er gehört zur Gattung der Knöterichgewächse und ist damit eher mit dem Sauerampfer und dem Rhabarber verwandt. Das Korn wird als Ganzes gegessen – somit bleiben auch die Ballaststoffe in den äußeren Teilen enthalten. Buchweizenmehl ist als Alternative zu Weizen- oder Dinkelmehl für Menschen, die eine Glutenunverträglichkeit bzw. Zöliakie haben, gut geeignet. „Bewusst gesund“ zeigt, was sonst noch im Superkorn „Buchweizen“ steckt und wie man damit glutenfreie Weihnachtskekse backen kann.
Gestaltung: Vroni Brix

Kontakt:

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Buchengasse 77/4, 1100 Wien
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E-Mail: [email protected]
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BUCHWEIZEN-REZEPTE:

Buchweizenkekse

Zutaten
  • 1 Ei
  • 100 g Zucker
  • 75 g Öl
  • 200 g geriebene Nüsse, z.B. Walnüsse und Mandeln gemischt
  • 230 g Buchweizenmehl
  • 120 g Sojadrink oder Milch
  • 1 TL Lebkuchengewürz, Zimt oder Spekulatiusgewürz
  • Prise Salz
  • Staubzucker zum Bestreuen
  • Marmelade zum Füllen wie Marillenmarmelade oder Ribiselmarmelade
Buchweizenkekse auf einem grauen Keramikteller nebeneinem Lebkuchenhaus, einer Kerze und roten Strohsternen. ORF
Zubereitung
Für die glutenfreien Weihnachtskekse das Ei und den Zucker verrühren. Das Öl hinzufügen und etwa 5 Minuten aufschlagen. Die weiteren Zutaten unterrühren. Den fertigen Teig etwa 30 Minuten im Kühlschrank rasten lassen. Etwas Buchweizenmehl auf die Arbeitsfläche streuen. Den Teig vierteln und etwas bemehlen. Anschließend den Teig circa 5 mm dünn ausrollen und mit Keksformen ausstechen. Die Buchweizenkekse bei 150 °C Heißluft etwa 8-10 Minuten backen. Eine Hälfte der Kekse wenden, die andere Hälfte mit Staubzucker bestreuen. Auskühlen lassen, mit Marmelade bestreichen und die zwei Kekshälften zusammenkleben.
Info: Die Kekse schmecken herrlich nach Zimt und anderen wärmenden Gewürzen. Frisch gebacken sind sie eher knusprig. Aber sobald sie mit Marmelade gefüllt sind, und über Nacht in einer geschlossenen Keksdose aufbewahrt wurden, schmecken sie am nächsten Tag herrlich mürbe!

Getreidesuppe

Zutaten
  • 2 EL Buchweizen
  • 2 EL Hirse
  • 1 EL Haferflocken
  • 2 EL Rollgerste
  • 1 Handvoll klein gewürfeltes Gemüse (z.B. Karotten, Sellerie,...)
  • 1 Handvoll frischer Kräuter, wie Petersilie, Liebstöckel, Rosmarin
  • 1 Lorbeerblatt
  • ½ TL Salz, Prise Pfeffer
  • ½ TL Essig
  • 1 Liter Wasser
Zubereitung
Das Wasser in einem Topf zum Kochen bringen. Das klein geschnittene Gemüse, das Lorbeerblatt und die Getreidekörner dazu geben und etwa 15 Minuten auf kleiner Stufe mit geschlossenem Deckel köcheln lassen. Anschließend die Haferflocken, gehackten Kräuter und Gewürze hinzufügen und noch weitere 10 Minuten köcheln lassen. Den Herd abdrehen und die Suppe noch etwa 15 Minuten noch weiter quellen lassen und mit Essig, Salz und Pfeffer abschmecken. Mit frischen Kräutern garniert servieren.
Tipp: Wer die Suppe flüssiger mag, kann eventuell noch etwas Wasser nachgießen.

Grüner Smoothie mit Buchweizen

Zutaten
  • 2 TL Leinsamen
  • 2 Blätter Kohl, Kohlrabi oder Radieschen
  • 2 EL Buchweizenkeimlinge
  • 1-2 cm Ingwer
  • Zesten einer Bio-Zitrone
  • Saft einer halben Zitrone
  • ¼ l Buttermilch
  • ev. 1 Birne oder Apfel für milderen Geschmack
Zubereitung
Obst waschen, entkernen und vierteln. Grüne Blätter gut waschen und grob schneiden.
Alle Zutaten in einen Mixer füllen.
Circa 1 Minute fein mixen und die Vitaminbombe frisch servieren.
Weitere saisonale Rezepte mit Buchweizen und anderen regionalen Zutaten finden Sie auf der Website www.umweltberatung.at/rezepte
Warnung

Fake-Anzeigen im Umlauf

Derzeit ist auf Facebook und Instagram Werbung im Umlauf, in denen Dr. Christine Reiler und Prof. Siegfried Meryn Potenz- und Herzmittel propagieren. Diese sind Fake-Anzeigen!
ÖGS

„Bewusst gesund“ auch in Österreichischer Gebärdensprache

„Bewusst gesund“, das samstägliche ORF-Gesundheitsmagazin mit Dr. Christine Reiler um 17.30 Uhr in ORF 2 wird seit Jänner 2023 mit ÖGS über ORF 2 Europe (via Satellit und Kabel), ORF 2 SD (via simpliTV) sowie auf ORF ON via Live-Stream und Video-on-Demand angeboten. Gefördert von der Verwertungsgesellschaft Rundfunk.
Zudem stehen den gehörlosen und hörbehinderten Zuschauerinnen und Zuschauern im ORF TELETEXT auf Seite 777 sowie auf ORF ON Live-Untertitel zur Verfügung.
Auszeichnung

Silver Living-Award: Platz 2 für Silke Tabernik und „bewusst gesund“-Beitrag „Erzählcafés“

Eine freudige Nachricht: Beim Silver Living-Award für 2022 hat Silke Tabernik mit dem „bewusst gesund“-Beitrag „Erzählcafés“ den 2. Platz gewonnen!
Silver Living-Preisverleihung am 27. September 2023 mit Elisabeth Engstler, Silke Tabernik und Vera Led (Firma nobi) Silver Living
„Silver Living“-Preisverleihung am 27. September 2023 mit Elisabeth Engstler, Silke Tabernik und Vera Led (Firma nobi)
Um dem Thema „Leben im Alter“ medial mehr Aufmerksamkeit zu schenken, kürt „Silver Living“ jährlich österreichische Journalistinnen und Journalist, die sich mit der Thematik auseinandersetzen. Das Preisgeld spendet sie der Organisation Harambee, die unter anderem eine neue Schule für Kinder kranker Eltern aufbaut.

Link:

Auszeichnung

Wiener Gesundheitspreis 2022: „bewusst gesund“-Beitrag „Stiegenfit“ ausgezeichnet

Steffi Zupan hat mit ihrem Beitrag „Stiegenfit - Tipps zur täglichen Bewegung“ einen Medienpreis im Rahmen des Wiener Gesundheitspreises 2022 zum Jahresschwerpunkt „Gesundheit und Sport/Bewegung“ gewonnen. Mit dem Projekt „Stiegenfit“ werden manche Stiegenhäuser in der Seestadt Aspern zu Turnhallen. Plakate mit Anleitungen zu alltagstauglichen Fitnessübungen sollen die Bewohner und besucher nicht nur animieren zu Fuß zu gehen, satt mit dem Lift zu fahren, sondern auch einfache Übungen zwischen den Stockwerken zu machen.
Medienpreis an „Bewusst gesund – Das Magazin“: Steffi Zupan mit Sohn Arthur, und Miriam Hie ORF/Kiwi TV/Tanja Schreiber
Steffi Zupan mit Sohn Arthur, und Miriam Hie
Gesendet wurde der Beitrag in „BEWUSST GESUND – das Magazin“ am 8.1.2022
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Thema Gesundheit online

Im ORF.at Network bieten Ö1 AmPuls, science.ORF.at und salzburg.ORF.at regelmäßig Informationen zum Thema Gesundheit an.
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Ihr Draht zur Redaktion „bewusst gesund“

Das ORF-Gesundheitsmagazin „bewusst gesund“ wird samstags um 17.30 Uhr in ORF 2 ausgestrahlt.
„bewusst gesund“-Präsentatorin ist Christine Reiler.
Anschrift:
ORF Redaktion „bewusst gesund“
1136 Wien