1500 Fahrer sind bald Job los Lieferando will weniger Kuriere entlassenLieferando kündigt im Sommer die Entlassung von 2000 Fahrern an. Einen Teil der Lieferungen sollen künftig Drittunternehmen abwickeln. Nun korrigiert der Lieferdienst seinen Kurs ein wenig. Nur noch 1500 Kuriere sollen ihren Job verlieren. Grund dafür ist auch der vergangene Sommer.28.11.2025
Mehr Kompetenz für Zollfahnder Koalition will Schwarzarbeit bei Lieferdiensten bekämpfenUm Betriebe vor illegaler Konkurrenz zu schützen, verschärft die Koalition ihr Gesetz gegen Schwarzarbeit. Neben Friseuren und Kosmetikstudios geraten nun auch Lieferdienste für Essen in den Fokus. 11.11.2025
Bestellt wir per App Lieferdrohnen gehören in China zum Alltag Lieferdrohnen sind in China nicht die Zukunft, sondern die Gegenwart. An der Großen Mauer können sich Touristen versorgen lassen, in der Tech-Metropole Shenzen kommen so Lebensmittel in Büros und Wohnungen.24.12.2024
Streik am verkaufsstärksten Tag Verdi will Amazon-Logistik am Black Friday lahmlegenAm Black Friday verkauft Amazon so viele Waren wie an keinem anderen Tag im Jahr. Für Verdi ist das Grund genug, einen großen Protest zu organisieren. Gleich 60 Aktionen sind geplant und könnten den Versand einschränken. Die Gewerkschafter wollen auf schlechte Bezahlung und Arbeitsbedingungen aufmerksam machen.26.11.2024
400 statt 186 Millionen Euro? Delivery Hero warnt vor drastisch höherer EU-Kartellstrafe2022 und 2023 erhält Delivery Hero in seiner Zentrale Besuch von EU-Ermittlern. Sie werfen dem Lieferdienst wettbewerbswidriges Verhalten vor, etwa die Aufteilung nationaler Märkte. Die Strafe könnte deutlich größer ausfallen als bislang befürchtet.07.07.2024
Weniger Kassierer geplant Rewe plant deutlich mehr Märkte mit SB-KassenKein Fließband, keine langen Warteschlangen: Mit SB-Kassen können Supermarkt-Kunden ihre Waren einfach selbst scannen und bezahlen. Rewe will dieses Angebot nun deutlich ausbauen. Normale Kassen soll es zwar weiterhin geben - allerdings in geringerer Anzahl.04.07.2024
Nach Getir-Rückzug Wie es mit dem Lieferdienst-Geschäft weitergehtDer Quick-Commerce-Markt in Deutschland ist im Umbruch. Nach dem Rückzug der Schnell-Lieferdienste Gorillas und Getir sortiert sich die Branche neu. Flink ist inzwischen nahezu der einzige verbliebene Anbieter. Das könnten Kunden schon bald im Portemonnaie bemerken.26.05.2024
1300 Jobs fallen weg Getir zieht sich komplett aus Deutschland zurückDer Markt der Lebensmittel-Bringdienste ist hart umkämpft. Im Sommer 2023 vergrößert sich der türkische Wettbewerber Getir, indem er sich Gorillas einverleibt. Ziel damals: volle Konzentration auf den deutschen Markt. Knapp ein Jahr später verlegt sich Getir vollständig auf das Türkei-Geschäft.29.04.2024
Getir und Gorillas geben auf "Auch für Flink wird es kein Happy End geben"Der Verdrängungswettbewerb unter den Schnelllieferdiensten ist in vollem Gange. Nun scheint das Aus von Getir und Gorillas in Deutschland beschlossen. Von den einstigen Überfliegern bleibt nur noch Flink übrig. Ein Garant für dauerhaften Erfolg ist das aber nicht.26.04.2024Von Juliane Kipper
Schnell-Lieferdienst schrumpft Gorillas und Getir in Deutschland vor dem AusWährend der Corona-Krise explodiert die Nachfrage nach ultraschnellen Lieferdiensten. Das türkische Unternehmen Getir schluckt den Konkurrenten Gorillas und expandiert. Die Gewinne bleiben allerdings aus. Der Rückzug ist in vollem Gange, in Deutschland soll am 15. Mai Schluss sein. 24.04.2024