Feuer an Wohnungstür gelegt Lange Haftstrafe für Mann wegen Mordversuchs an Ex-Freundin und SohnWeil er keinen Unterhalt zahlen will, legt ein Mann Feuer an der Wohnungstür seiner Ex und des gemeinsamen Sohnes. Ein Gericht in München schickt ihn dafür für zwölfeinhalb Jahre ins Gefängnis. Erleichtert werden die Ermittlungen durch eine Handyauswertung.28.11.2025
"Wie öffentliche Hinrichtung" Mann bekommt nach Anzünden seiner Ehefrau lebenslangSchockierende Tat im ostthüringischen Gera: In einer Straßenbahn zündet ein 47-Jähriger im März seine Ehefrau an. Dies ist nicht seine erste Straftat. Nun fällt das Urteil. Der Richter wendet sich zudem noch ein letztes Mal an den Angeklagten. 27.11.2025
Mordmerkmal Frauenhass Italien nimmt Femizide ins Strafgesetz aufLediglich Zypern, Malta und Kroatien haben Femizide in ihrem Strafgesetzbuch definiert. Nun folgt Italien und verlangt lebenslange Haft, wenn Frauen aufgrund ihres Geschlechts umgebracht werden. Gleichzeitig verhindert die rechte Lega-Partei eine klare Regelung im Vergewaltigungsgesetz.26.11.2025
Studie zeigt Parallelen auf Wer sind die Männer, die ihre Frauen töten?Die meisten Femizide passieren durch den eigenen Partner oder Ex-Partner. Die Beziehungen zwischen Tätern und Opfern weisen oft dieselbe Dynamik auf, finden Forscher nun heraus. Im Zentrum steht ein gefährliches Rollenbild - und der Verlust der eigenen Machtposition.25.11.2025Von Sarah Platz
Täter aus der Familie UN: Weltweit geschieht alle zehn Minuten ein FemizidTausende Frauen wurden 2024 Opfer von tödlicher geschlechtsspezifischer Gewalt. Ein UN-Bericht liefert bestürzende Fakten. Dabei gibt es Unterschiede je nach Weltregion. 25.11.2025
Studie: Zahl deutlich niedriger Warum "jeden Tag ein Femizid in Deutschland" nicht stimmt 360 Frauen wurden 2023 laut PKS Opfer eines Tötungsdelikts. Mit einem validen Bild über Femizide in Deutschland hat diese Zahl jedoch wenig zu tun, wie eine Studie nun belegt. Die Untersuchung der Motivlage liefert neue Daten - und entscheidende Erkenntnisse über Männer, die ihre Partnerinnen umbringen. 20.11.2025Von Sarah Platz
Staat schützt seine Töchter kaum Die schlimmsten Gewaltorte für Frauen verbirgt das StadtbildBeabsichtigt oder nicht, die von Bundeskanzler Merz losgetretene Stadtbild-Debatte verschafft einem zu wenig beachteten Thema die nötige Aufmerksamkeit: die Sicherheit von Frauen. Ein Besuch in einem Frauenhaus zeigt, wie schlecht es darum bestellt ist.29.10.2025Von Vivian Micks
30-Jährige stirbt nach Angriff Mord in Bremen: Polizei fasst tatverdächtigen Ex-PartnerEin maskierter Mann sticht vor einem Wohnhaus auf eine Frau und ein Kind ein. Die Frau stirbt, das Kind wird verletzt, der Angreifer flieht. Die Ermittler haben schnell den ehemaligen Lebensgefährten der 30-Jährigen in Verdacht und starten eine Öffentlichkeitsfahndung. Nun melden sie einen Erfolg. 24.10.2025
Femizid in Bremen 30-Jährige niedergestochen: Öffentlichkeitsfahndung nach Ex-PartnerIn Bremen sticht ein maskierter Mann vor einem Wohnhaus auf eine Frau und ein Kind ein. Schnell gerät der Verdacht auf den ehemaligen Lebensgefährten der 30-Jährigen, die bei der Tat stirbt. Die Polizei weitet die Suche nach dem Mann nun aus.23.10.2025
Klarer Anstieg in letzten Jahren So viel häusliche Gewalt wie noch nie gemeldetMöglicherweise steigt die Anzeigebereitschaft, aber auch die "gesellschaftlichen Krisen und persönlichen Herausforderungen" sind ein möglicher Grund: Die Zahl der erfassten Misshandlungen in Haushalten in Deutschland nimmt deutlich zu.02.08.2025